"Asche und Wiedergeburt, in Spaniens Wäldern" verpasst?: TV-Wiederholung und Online-Mediathek im Überblick
Am Mittwoch, 1.4.2026, kam "Asche und Wiedergeburt, in Spaniens Wäldern" auf Arte. Wann und wo Sie die Dokumentation nachschauen können, erfahren Sie hier: Wiederholung im TV oder Online-Mediathek und Infos zur aktuellen Ausgabe auf einen Blick.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Termine für TV-Wiederholung von "Asche und Wiedergeburt, in Spaniens Wäldern"
- Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
- Details zur Sendung vom 1.4.2026
- beteiligte Personen
Wann läuft die Wiederholung von "Asche und Wiedergeburt, in Spaniens Wäldern" im TV?
Für alle, die "Asche und Wiedergeburt, in Spaniens Wäldern" am 1.4.2026 versäumt haben, zeigt Arte die Sendung am 7.4.2026 um 15.35 Uhr noch einmal.
Online-Wiederholung der Dokumentation
Viele Formate auf Arte lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der Arte-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Den aktuellen Abrufstatus von "Asche und Wiedergeburt, in Spaniens Wäldern" können Sie hier prüfen.
Inhaltsbeschreibung
📺 Seit Jahrzehnten werden Waldbrände weltweit heftiger und zerstörerischer. In den Sommermonaten füllen Nachrichten von katastrophalen Brandverläufen im Süden Europas die Schlagzeilen. Und doch haben Feuer und Landschaft hier eine lange gemeinsame Geschichte. Waldbrände gehören zum natürlichen Rhythmus der Erneuerung. Aus Asche folgt Wiedergeburt. Tier- und Pflanzenarten in natürlich gewachsenen Wäldern haben im Laufe der Evolution erstaunliche Anpassungs- und Überlebenstricks entwickelt. Einige Arten sind feuerresistent, andere sind sogar auf Brände angewiesen, um sich fortzupflanzen. Die andalusischen Korkeichenwälder etwa trotzen seit Jahrtausenden den immer wiederkehrenden Waldbränden. Ihre mehrere Zentimeter dicke Korkborke schützt die Bäume und die darunter liegenden Knospen vor den Flammen. Das artenreiche spanische Buschland existiert nur, weil es hier regelmäßig brennt. Einige hier lebende Arten wie das andalusische Taublatt brauchen die Brände sogar, um zu überleben. Nach jedem Feuer werden die Karten im Waldsystem neu gemischt. Zu den Gewinnern gehören anpassungsfähige Tierarten wie Manguste, Ginsterkatze und viele Gliedertiere. Ein alter, natürlich gewachsener Wald ist bei einem Brand die beste Lebensversicherung für seine Bewohner. Vom Menschen gepflanzte Monokulturen aus Kiefern und Eukalyptus dagegen brennen in den Sommermonaten oft großflächig und vernichtend nieder. Doch auch sie haben danach die Chance auf einen Neuanfang, um gegen künftige Brände besser gewappnet zu sein. Das erfordert ein Umdenken bei der Bepflanzung im Sinne einer nachhaltigen Waldnutzung. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Mitwirkende bei der Doku "Asche und Wiedergeburt, in Spaniens Wäldern"
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
kns/roj/news.de
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