Ramsan Kadyrow ist wieder auf der Bildfläche aufgetaucht und hat gegenüber Journalisten im Kreml eine klare Kampfansage gemacht. Der Tschetschenen-Machthaber hält nichts von Friedensverhandlungen. Der Ukraine-Krieg müsse "bis zum Ende" geführt werden.
Nachdem er das Land mehrfach für seine Ölgeschäfte mit Moskau kritisiert und mit Strafzöllen belegt hatte, hat sich Donald Trump nun offenbar auf einen Deal mit Indien geeinigt. Dies könnte zum Problem für Wladimir Putin werden.
Schon wieder macht ein Video die Runde, das dem Kreml gar nicht gefallen dürfte: Ein Quad überschlägt sich spektakulär auf schlammiger Straße – angeblich gesteuert von russischen Soldaten. Ob echt oder Propaganda: Die Bilder sind eine Demütigung mit Ansage.
Während die Ukraine im eisigen Extremwinter ausharren muss, will Donald Trump Wladimir Putin die Zusage zu einer einwöchigen Waffenruhe abgerungen haben. Eine offizielle Bestätigung aus dem Kreml ließ auf sich warten.
Russlands Armeechef Gerassimow spricht von der Eroberung der ukrainischen Siedlung in der Region Charkiw. Die Ukraine widerspricht der Behauptung und betont, dass es sich um Lügen handelt. Russen wollen das nicht glauben.
Wladimir Putin hat Melania Trump geschrieben. Die Frau von Donald Trump machte die Enthüllung über den direkten Briefkontakt mit dem Kremlchef jetzt öffentlich. Über den Inhalt des Schriftstücks schweigt die First Lady.
Putins ehemalige Ukraine-Kämpfer sind in der EU unerwünscht. Brüssel will ein Einreiseverbot für russische Soldaten durchsetzen, weil sie ein Risiko darstellen können. Der estländische Außenminister warnt vor den Gefahren.
Ein goldener Rahmen, ein mächtiger Ort und eine explosive Botschaft: Donald Trump hat ein Foto mit Wladimir Putin an prominenter Stelle im Weißen Haus platzieren lassen. Direkt über einem Familienbild. Das Netz reagiert empört.
Was wie Satire klingt, ist offenbar bitterer Ernst: Russische Soldaten testen im Ukraine-Krieg eine neue Tarnmethode. Sie verkleiden sich als Müllhaufen. Ein Video sorgt für Spott im Netz. Experten sehen vor allem ein großes Problem: moderne Drohnen.
Das dürfte Wladimir Putin gar nicht gefallen: Laut einem aktuellen Bericht erreichen die russischen Verluste in der Ukraine ein Ausmaß, das zuletzt im Zweiten Weltkrieg gesehen wurde. Doch das ist nicht das einzige Problem für den Kreml.
Schlechte Nachrichten für Wladimir Putin. Der Ukraine ist es gelungen, eine russische Drohnen-Crew durch ein raffiniertes Manöver auszulöschen. Videoaufnahmen zeigen, wie ukrainische Drohnen-Operateure die Putin-Soldaten aus der Deckung gelockt und anschließend getötet haben.
Wladimir Putins Kriegskasse schrumpft. Laut eines Experten könnte dem Kremlchef in nur sechs Monaten das Geld ausgehen, um den Ukraine-Krieg weiter zu finanzieren. Doch mit einer Gegenmaßnahme könnte sich Putin weitere Monate verschaffen und der drohenden Niederlage entgehen.
Die Bedingungen, unter denen Wladimir Putins Soldaten im Ukraine-Krieg leben und kämpfen, könnten schlimmer kaum sein. In einem neuen Video zeigt ein Russe die brutale Realität: Eine erbärmliche "Unterkunft" ohne Dach mitten im Wald.
Bislang verlässt sich Europa bei den Friedensbemühungen in der Ukraine stark auf die USA. Kann das so bleiben, wenn die EU – wie der Kanzler das fordert – selbstständiger werden soll?
Russlands jahrzehntelang gefüllte Sowjet-Depots sind leer - und die Folgen treffen die Armee mit voller Wucht. Der ukrainische Geheimdienst meldet einen Einbruch bei den Panzern, weil die teure Neuproduktion das Tempo der bisherigen Altfahrzeug-Aufarbeitung nicht ansatzweise erreicht.
Der Vorschlag aus der Bundeswehr-Spitze ist unzweideutig: Deutschland braucht eigene Atomwaffen, um sich gegen die USA und Russland behaupten zu können. Die Aussage von Brigadegeneral Frank Pieper ruft jedoch ein geteiltes Echo hervor.
Der russischen Armee fehlt im Ukraine-Krieg weiterhin die große Durchschlagskraft. Trotzdem könnte Wladimir Putin einen parallelen Angriff auf Nato-Staaten erwägen. Davor warnt jetzt der Militärhistoriker Sönke Neitzel.
Russland war die Schutzmacht von Syriens Langzeitherrscher Baschar al-Assad. Nach dessen Sturz herrschte Funkstille zwischen Moskau und Damaskus. Nun gibt es eine Annäherung.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew äußert eine dramatische Nuklearwarnung: Läuft der letzte verbliebene Atomwaffenvertrag zwischen Washington und Moskau aus, könnte das unvorhergesehene Folgen haben.
Die Trump-Regierung stellt die Ukraine angeblich vor die Wahl: Entweder Kiew gibt die Donbass-Region an Russland ab - oder es erhält keine amerikanischen Sicherheitsgarantien. Das würde den Forderungen von Wladimir Putin entsprechen.
Über 10.000 Soldaten aus elf Nationen - die Nato verwandelt Deutschland in eine militärische Transitzone für den Ernstfall. Erstmals seit Jahrzehnten wird in dieser Größenordnung der Aufmarsch gegen einen möglichen Putin-Angriff geprobt.
In russischen Klassenzimmern lernen Kinder künftig Drohnen zu bauen und zu steuern. Währenddessen montieren Studenten echte Kampfdrohnen, die später gegen die Ukraine eingesetzt werden.
Pro-russische Blogger liefern derzeit eine erstaunliche Interpretation des Ukraine-Kriegs: Sie beklagen, dass die ukrainische Armee gezielt und ohne jeglichen Sinn Putins Soldaten töten würde. Russland selbst würde angeblich anders handeln.
Während in Abu Dhabi über Frieden verhandelt wird, sorgt ein Trump-Gesandter für Entsetzen: Steve Witkoff schwärmt vor laufender Kamera von Putins Dolmetscher und bringt Washingtons Vermittlerrolle in schwere Erklärungsnot.
Ein russischer LKW soll offenbar den Vormarsch sichern, doch ukrainische Truppen machten kurzen Prozess. Ein Video zeigt, wie Putins neuestes Militärspielzeug in einem gigantischen Feuerball endet.
Vier Stunden verhandelte Wladimir Putin mit den Sondergesandten von Donald Trump. Im russischen Staatsfernsehen sprechen Propagandisten von ignorierten Europäern, möglichen Milliardenfonds und einer klaren Forderung an die Ukraine. Am Ende fällt ein Satz, der aufhorchen lässt: "Trump gehört wieder uns."
Nach vier Stunden im Kreml zeigte sich der Trump-Gesandter Steve Witkoff optimistisch, was die Verhandlungen in Moskau angeht. Wladimir Putin hingegen schlägt andere Töne an und sendet eine deutliche Warnung. Die Bedingungen des Kremlchefs für ein Ukraine-Kriegsende sind nicht verhandelbar.
Wenn es darum geht, seine Kriegspropaganda und Eroberungsfantasien unters Volk zu bringen, ist Wladimir Putin bei seinem Chef-Hetzer Wladimir Solowjow goldrichtig. Der prophezeit nun ein US-Bündnis mit Russland und glaubt die Ukraine und Europa bereits rettungslos verloren.
In der Nacht zum Sonntag traf erneut ein ukrainischer Drohnenangriff eine Ölraffinerie in Südrussland. Damit setzt die Ukraine ihre Angriffe auf den russischen Energiesektor fort, wodurch auf Putin finanzielle Probleme zukommen könnten.
Nächster Rückschlag für die Kriegskasse von Wladimir Putin. Mit 730.000 Barrel russischem Rohöl an Bord verlor ein sanktionierter Tanker der Kreml-Schattenflotte offenbar die Kontrolle und driftete manövrierunfähig durchs Mittelmeer.
Der Streit um Grönland wird brandgefährlich. Nach neuen Ansprüchen von Donald Trump demonstriert die Nato militärische Stärke. Moskau reagiert mit scharfen Drohungen. Jetzt warnen sogar Nato-Staaten vor Atomwaffen in der Arktis. Die Lage spitzt sich dramatisch zu.
Ein Nato-General enthüllt: Roboter und automatisierte Waffensysteme sollen künftig die erste Verteidigungslinie gegen Wladimir Putin bilden - in einer weitgehend menschenleeren Zone direkt an der Ostgrenze des Bündnisses.
Es wird brisant für den Kremlchef. Vier konkrete Faktoren erklären, warum Wladimir Putin die zerstörte ostukrainische Landschaft Donbass als unverzichtbar betrachtet und sich in eine selbst geschaffene Falle manövriert hat.
Was für eine Blamage für Wladimir Putin. Während die russische Flugabwehr ukrainische Drohnen abfangen sollte, filmten Bewohner von Nowaja Adygeja, wie eine Kreml-Rakete unkontrolliert in ihren Wohnkomplex stürzte.
Fast drei Jahre lang hielt der Kreml an der Behauptung fest, ein Brand habe das Flaggschiff Moskwa versenkt. Nun gesteht ein russisches Militärgericht erstmals ein, dass ukrainische Raketen das Kriegsschiff zerstörten.
Es ist der nächste Rückschlag für die Truppen von Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Mit einem Knall fliegt eine russische Artilleriewaffe in die Luft. Der Einschlag im umkämpften Kupjansk kommt einem Propaganda-Desaster für den Kremlchef gleich.
Maulwürfe in Wladimir Putins Geheimdiensten, Brandanschläge auf russischem Boden und reihenweise Sabotageakte in besetzten Gebieten: Eine von Krimtataren gegründete Untergrundgruppe namens "Atesh" zerlegt systematisch Russlands Kriegsmaschinerie von innen.
Die warnenden Worte aus Russland sind unmissverständlich: Staatschefs wie Donald Trump sind drauf und dran, "den Planeten in die Katastrophe zu führen". Europa bleibe nichts anderes übrig, als Wladimir Putin "auf Knien um Schutz anzuflehen".
Bevor sich der Ausbruch des Ukraine-Krieges zum vierten Mal jährt, nimmt Wladimir Putin verstärkt die ukrainische Energieversorgung ins Visier. Experten warnen nun vor einer nuklearen Katastrophe, die das Tschernobyl-Inferno in den Schatten stellen könnte.
Schwedische Behörden haben ein perfides Spionagenetzwerk im Dienst von Wladimir Putin aufgedeckt: Angeblich setzt der Kreml-Chef Nonnen eines belarussischen Klosters ein, um seinen Ukraine-Krieg zu unterstützen.
Vier Milliarden Dollar - so hoch beziffert ein Video den Wert russischer Luftabwehrsysteme, die eine ukrainische Elite-Einheit zerstört haben soll. Die Aufnahmen zeigen brennende S-400-Anlagen und weitere hochmoderne Waffensysteme.
Erneut gibt es Berichte über üble Bestrafungsmethoden innerhalb der russischen Armee. Kommandeure sollen ihre eigenen Soldaten an Bäumen und mit Tape gefesselt haben. Belegen zwei im Netz kursierende Videos die Gräueltaten?
Was würde Donald Trump ein käuflicher Erwerb Grönlands kosten? Kremlchef Wladimir Putin hat dies dem US-Präsidenten nun vorgerechnet. Was will er mit dieser Lektion bezwecken?
Zu später Stunde empfängt Kremlchef Putin den US-Sondergesandten Witkoff zu Gesprächen über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs. Gibt es Fortschritte in Richtung Frieden?
Es wird weiter um eine Lösung im Ukraine-Krieg gerungen. Kremlchef Putin empfängt einmal mehr Unterhändler aus den USA, doch ob ein Frieden näher rückt, bleibt weiter unklar.
Kann der Ukraine-Krieg kurz vor dem vierten Jahrestag von Wladimir Putins "Spezialoperation" beendet werden? Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte, dass zeitnah Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA stattfinden sollen.
In der russischen Stadt Orjol wurde ein Wärmekraftwerk offenbar zerstört. Die Anlage ging in Rauch auf. Hinter dem Angriff soll eine Rakete stecken. Aufnahmen zeigen, den schnellen Einschlag.
Es ist eine besondere Abrechnung. Finnlands Präsident Alexander Stubb zieht eine vernichtende Bilanz für Wladimir Putin: Der Kremlchef habe keines seiner strategischen Ziele erreicht, sondern genau das Gegenteil bewirkt.
Das "Wall Street Journal" warnt Donald Trump vor seinen Grönland-Plänen und wirft dem US-Präsidenten vor, damit einen strategischen Traum von Wladimir Putin zu erfüllen, an dem Moskau seit über 75 Jahren arbeitet.
Tausende Demonstranten kamen zusammen, um gegen Donald Trump und seine Grönland-Pläne zu protestieren. Dabei wurde der US-Präsident gemeinsam mit Wladimir Putin aufs Übelste verspottet. Videos im Netz zeigen die obszöne Geste.