Mit dem erstmaligen Einsatz der Oreschnik-Rakete hat Wladimir Putin den Westen vor wenigen Wochen in Angst und Schrecken versetzt. Zuletzt drohte der Kremlchef erneut mit der Waffe. Russische Propagandisten sprachen jetzt davon, dass diese bei einem Duell auch gegen Ziele in Nato-Staaten gerichtet werden könnte.
Igor Kirillow, Wladimir Putins Atomwaffen-General, ist bei einem Bombenanschlag getötet worden. Einem Bericht zufolge war sich der Putin-Offizier seiner Lage bewusst. Er habe vor seinem Tod von einer Jagd gegen sich gesprochen.
Es sind schwere Vorwürfe, die eine russische Bloggerin an Kremlchef Wladimir Putin richtet. Dieser habe zwar seinen Freund Assad aus Syrien gerettet, doch sein eigenes Militär lasse er in aussichtsloser Lage zurück, tobt die Frau.
Wladimir Putins Verteidigungsminister Andrej Beloussow prophezeit der russischen Armee und dem Kremlchef einen vollständigen militärischen Sieg in der Ukraine. Auch einen konkreten Zeitraum nennt der Kreml-Minister.
Margarita Simonjan, die Chefredakteurin des staatlich kontrollierten Nachrichtensenders Russia Today, gilt als eine enge Vertraute von Wladimir Putin. In ihrer Talkshow breitete sie jetzt einen neuen Rache-Angriffsplan aus.
Bereits zuletzt lobte Wladimir Putin seine neue Hyperschallwaffe als weltweit einzigartig und von der Zerstörungskraft her mit Atomwaffen vergleichbar. Jetzt machte der Kremlchef seine Drohung mit der Oreschnik-Rakete wahr.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den russischen General Igor Kirillow rücken die Sicherheitsmaßnahmen für Wladimir Putin einmal mehr in den Mittelpunkt. So wird der Kremlchef jetzt geschützt.
Aktuell gibt es Berichte über mysteriöse Explosionen im Nordwesten Russlands. Wurde ein Militärstützpunkt von ukrainischen Drohnen getroffen oder gab es ein missglücktes Raketen-Experiment? Das ist bislang zu dem Fall bekannt.
Seit knapp vier Monaten halten ukrainische Truppen weite Teile der russischen Grenzregion Kursk besetzt. Zwar kündigte Wladimir Putin eine schnelle Befreiung an, doch die Kämpfe dauern noch immer an. Nun musste sich der Kremlchef bei seiner Jahrespressekonferenz mit unangenehmen Fragen zu Kursk auseinandersetzen.
Wladimir Putin muss im Ukraine-Krieg den nächsten verheerenden Rückschlag hinnehmen. Ukrainische Drohnen haben im Gebiet Rostow eine russische Öl-Raffinerie zerstört. Auf Videoaufnahmen ist ein gigantischer Feuerball zu sehen, der alles in Schutt und Asche legt.
Bei seiner im TV übertragenen Jahrespressekonferenz musste sich Wladimir Putin zum wiederholten Male kaum kritischen Fragen stellen. Doch ein westlicher Journalist traute sich, den Kremlchef in die Mangel zu nehmen. So reagierte der russische Präsident darauf.
Trotz des Moskauer Angriffskrieges hat die Ukraine bislang russisches Gas durchgeleitet. Nun lässt Kiew den Vertrag auslaufen. Putin sieht vor allem europäische Verbraucher im Nachteil.
Seit 2015 hielt maßgeblich Russlands Militär den syrischen Machthaber Baschar al-Assad an der Macht. Nun antwortet Kremlchef Putin auf die Frage, ob dessen Sturz für Moskau eine Niederlage ist.
Wird Wladimir Putin nach der Ukraine weitere europäische Staaten angreifen? Schenkt man dem russischen Verteidigungsminister Andrej Beloussow Glauben, so lautet die Antwort ja. Der Kreml-Minister warnt vor einem Nato-Krieg in den nächsten zehn Jahren.
Kremlchef Putin äußert sich bei seiner Fragerunde in Moskau auch gegenüber westlichen Journalisten. Ein US-Amerikaner stellt eine Frage zu Syriens entmachtetem Präsidenten Baschar al-Assad.
Der designierte US-Präsident Trump will Moskau und Kiew an den Verhandlungstisch bringen. Kremlchef Putin gibt sich in einer großen TV-Show dialogbereit.
Kremlchef Putin äußert sich bei seiner Fragerunde in Moskau auch gegenüber westlichen Journalisten. Ein US-Amerikaner stellt eine Frage zu Syrien und dem Asyl für Machthaber Assad in Russland.
Vor Journalisten und Fernsehpublikum erklärt der Kremlchef Russlands neue Mittelstreckenrakete für unschlagbar. Und provokant schlägt er dem Westen ein "Experiment" vor.
Seit August kontrolliert die Ukraine Teile der russischen Grenzregion Kursk. Kremlchef Putin muss sich bei einer großen TV-Show zum Jahresende unangenehme Fragen gefallen lassen.
Angeblich erhalten russische Soldaten den Befehl, im Falle einer Verletzung Selbstmord zu begehen. Demnach werden Verwundet nicht versorgt, sondern zum Sterben auf dem Schlachtfeld zurückgelassen.
Vor Journalisten und Fernsehpublikum präsentiert sich Kremlchef Putin selbstbewusst. Der Wirtschaft gehe es trotz Sanktionen gut. Und er vergleicht sein Land mit Deutschland.
Mit einem unmenschlichen Vorschlag bringt sich Ramsan Kadyrow, Machthaber der russischen Teilrepublik Tschetschenien, erneut in die Schlagzeilen. Der Putin-Vertraute will Gefangene als Schutzschild einsetzen.
Während die jüngste Drohung von Wladimir Putin kaum vergangen ist, legt Belarus-Machthaber Alexander Lukaschenko jetzt nach. Er droht ganz offen mit dem Besitz von russischen Atomsprengköpfen. Er habe "nicht nur ein Dutzend", erklärt er.
Schon wieder schlagen in einem Video hohe Flammen aus einem Lager der russischen Armee in den Nachthimmel. Tausende Kilometer hinter der Ukraine-Front blamiert sich die Kreml-Abwehr offenbar ein weiteres Mal.
Wollte Waleri Gerassimow diese Erkenntnis so verstanden wissen? Der Kommandeur der russischen Truppen im Ukraine-Krieg plaudert mehr oder weniger direkt das Kreml-Versagen aus und gibt ein ernüchterndes Urteil ab.
Aus Moskau gab es in den vergangenen Monaten mehrfach ungeheuerliche Atom-Drohungen. Jetzt legte der russische Militärpilot Wladimir Popow nach. Er sprach über den möglichen Einsatz der eigenen Nuklearwaffen in der ganzen Welt.
Bei einer kombinierten Jahrespressekonferenz und TV-Audienz stellt sich Kremlchef Wladimir Putin den Fragen von handverlesenen Journalisten und Bürgern. Alle Infos zu Live-Stream und Co. gibt es hier.
Es ist eines von Donald Trumps größten Wahlversprechen. Der Republikaner will Russland und die Ukraine an den Verhandlungstisch bringen und den Ukraine-Krieg beenden. Doch nun erteilt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Trumps Ukraine-Plan eine Absage. Selenskyj ist nicht bereit, den Krieg entlang der aktuellen Frontlinie einzufrieren.
Bei einer kombinierten Jahrespressekonferenz und TV-Audienz stellt sich Kremlchef Wladimir Putin den Fragen von handverlesenen Journalisten und Bürgern. Das Format dient der Selbstdarstellung.
FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann warnt vor den Folgen eines russischen Siegs in der Ukraine. Putin würde durch einen Erfolg zu weiteren Taten verleitet werden.
Es ist ein brutaler Schachzug Wladimir Putins im Kampf um die russische Region Kursk. Aufnahmen zeigen, wie Hunderte Nordkorea-Soldaten in den sicheren Tod geschickt werden. Medien berichten von einem Selbstmord-Kommando.
Kommt es tatsächlich bald zu einem Ende im Ukraine-Krieg? Wie ein Minister von Kremlchef Wladimir Putin jetzt erklärte, wolle er einen möglichen Plan von Donald Trump prüfen. Doch wie der aussehen könnte, bleibt vorerst unklar.
Nach diesem Zwischenfall hat Wladimir Putin einen Top-General weniger: Der hochrangige Militär Igor Kirillow, der schwere Vorwürfe gegen die Ukraine und die USA erhob, ist bei einer Explosion in Moskau getötet worden.
Wladimir Putin scheut den Einsatz von atomaren Streitkräften nicht. Bei einem Treffen im russischen Verteidigungsministerium soll der Kreml-Chef gemahnt haben, dass es wichtig sei, die nuklearen Streitkräfte in Alarmbereitschaft zu halten.
Die Sorgen vor einem Krieg mit Russland wachsen. Eine Karte offenbart nun, wo Wladimir Putin in die Nato einmarschieren könnte. Welche europäischen Staaten sind besonders gefährdet?
Erschütternde Aufnahmen aus der ostukrainischen Großstadt Donezk. Ein Video zeigt, wie ein Auto in einem gigantischen Feuerball explodiert. Medienberichten zufolge wurde dabei einer von Putins Folterknechten, der ehemalige Gefängnisdirektor Sergej Jewsjukow, getötet.
Donald Trumps Pläne für ein Kriegsende in der Ukraine sorgen im russischen Staatsfernsehen für hitzige Diskussionen. Putin-Propagandist Wladimir Solowjow konnte aktuell nicht an sich halten und schleuderte abermals drohende Worten gen Westen.
Erneut werden für den Kreml schockierende Verlustzahlen im Ukraine-Krieg veröffentlicht. Kiew zufolge sollen binnen 24 Stunden weitere 1.600 russische Soldaten gefallen sein. Doch auch die Ukraine beklagt hohe Opferzahlen.
Es ist ein herber Verlust und auch ein finanzieller Rückschlag. Wladimir Putin und seine Truppen verlieren im Ukraine-Krieg angeblich ein Flugabwehrraketen-System, das mit 25 Millionen Euro zu Buche schlägt.
Wann der Ukraine-Krieg endet, bleibt weiterhin unklar. Großbritanniens Premierminister Keir Starmer warnt allerdings bereits jetzt vor der Zeit danach. Dem Spitzenpolitiker zufolge bleibt Russland auch dann die "akuteste Bedrohung".
Baschar al-Assad und seine Familie sind nach dem Sturz des Machthabers nach Russland geflüchtet. Um sich hier ein angenehmes Leben zu ermöglichen, ließ Assad bereits in den vergangenen Jahren sein Millionen-Vermögen nach Moskau fliegen. 240 Millionen Euro Bargeld soll er mit ingesamt 21 Flügen nach Russland gebracht haben.
Kurz vor Ende des dritten Kriegsjahrs ziehen Kremlchef Putin und sein Verteidigungsminister Beloussow zufrieden Bilanz. Beide nennen viele, aber nicht überprüfbare Zahlen - und neue Aufgaben.
Nachdem der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew mit der kompletten Auslöschung der Ukraine droht, warnt er nun vor weiteren Annexionen. Die Abtretung bereits eroberte Gebiete seien zudem Voraussetzungen für Verhandlungen.
Auch in dieser Woche hat der designierte US-Präsident Donald Trump wieder für Aufsehen gesorgt. Was es mit Trumps Nato-Drohung, seiner Putin-Abfuhr sowie einem Affären-Wirbel auf sich hat, verraten Ihnen die Trump-News der Woche.
Seit einigen Monaten unterstützen nordkoreanische Soldaten Russlands Streitkräfte. Kim Jong Uns Streitkräfte sollen bereits gekämpft haben. Laut einem Bericht sollen sie sich auf einen gezielten Angriff in der Region Kursk vorbereiten.
Um unabhängiger von ausländischen Waffenlieferungen zu sein, rüstet die Ukraine auf und entwickelt neue Raketen. Eine von ihnen ist die Ruta-Rakete. Im Vergleich zu anderen Waffen soll sie äußerst kostengünstig sein.
Satellitenbilder zeigen offenbar den Rückzug russischer Truppen von syrischen Militärstützpunkten. Putins Militär will vermutlich seine Militärbasen komplett räumen. Ob die Truppen in dem Land bleiben dürfen, ist unklar.