Putin reagiert auf die Waffenruhe-Initiative der Europäer mit einem Gegenvorschlag. Auch der läuft aber ins Leere.
Putin reagiert auf die Waffenruhe-Initiative der Europäer mit einem Gegenvorschlag. Auch der läuft aber ins Leere.
Während bei Wladimir Putin die Vorbereitungen für die Protz-Parade anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges über Nazi-Deutschland laufen, mehren sich die Drohnenangriffe auf das Machtzentrum des Kremlchefs.
Auf die europäische Forderung einer Waffenruhe ab Montag reagiert Moskau mit einem Gegenvorschlag. Frankreichs Präsident Macron sieht darin eine gewisse Bewegung - aber nicht genug.
Hat das sinnlose Blutvergießen in der Ukraine bald ein Ende? Nach einem Ultimatum aus Kiew sendete Kremlchef Wladimir Putin eine unerwartete Botschaft und zeigte sich gesprächsbereit. US-Präsident Donald Trump spricht bereits von einem "potenziell großen Tag für Russland und die Ukraine".
Wladimir Putins Drohung gegen Großbritannien schürt Angst: Laut einer geheimen Liste sollen einige britische Städte potenzielle Ziele für einen nuklearen Erstschlag im Falle eines eskalierenden Dritten Weltkriegs sein.
Dmitri Medwedew ist für seine verschärfte Rhetorik bekannt. Am Tag des Sieges sendete der Ex-Kremlchef eine unverhohlene Drohung in Richtung der Ukraine. Der Kumpel von Wladimir Putin erinnerte daran, dass der "Feind vernichtet werden muss, wenn er sich weigert, sich zu ergeben."
Gemeinsam mit Chinas Xi Jinping zelebrierte Wladimir Putin am 9. Mai den Tag des Sieges in Moskau. Eine Körpersprache-Expertin analysierte den Auftritt und entdeckte interessante Details. Geheime Zeichen offenbaren Putins Verzweiflung.
Kiew fordert von Moskau mit westlicher Rückendeckung eine 30-tägige Waffenruhe ab Montag. Der Kreml reagiert ausweichend und macht einen Gegenvorschlag.
Bundeskanzler Friedrich Merz reiste mit Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Polen nach Kiew. Dort fordert er von Wladimir Putin 30 Tage Waffenruhe – andernfalls drohen massive Sanktionen gegen Russland.
Für eine längere Waffenruhe fordert Russland unter anderem das Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Der britische Premier stellt klar, dass Moskau mit den Forderungen nicht durchkommen soll.
Als einziger EU-Regierungschef ist der Slowake Robert Fico zum Weltkriegsgedenken nach Moskau gereist. Was sagte er bei seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin?
Es ist eine deutliche Ansage von Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Der Putin-Vertraute vergisst sich bei einer Attacke einmal mehr und wütet gegen "die europäischen Schoßhündchen, die den typhuskranken Neonazi-Läusen helfen".
Während Wladimir Putin bei der Militärparade in Moskau seinen Ukraine-Krieg mit dem Kampf gegen Nazi-Deutschland gleichsetzte, wird im Netz gespottet. War das überhaupt der Kremlchef, der da auf dem Roten Platz zu sehen war?
Während Russland den 80. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland mit einer Militärparade feiert, muss sich Wladimir Putin mit veralteten Sowjet-Panzern und Raketen begnügen. Ganz schön peinlich, was der Kreml da auffährt.
Während sich Donald Trump weiter als Friedensstifter inszeniert, läuft Putins Propaganda-Maschinerie weiterhin auf Hochtouren und plant die nächsten Angriffe. Im russischen Staatsfernsehen sprach Wladimir Solowjow jüngst über eine "Schattenpiratenflotte", die alles versenken wird.
Lange Zeit wurde spekuliert, dass nordkoreanische Soldaten für die Russen an der Front im Ukrainekrieg kämpfen. Inzwischen gibt es viel Lob aus Moskau für den Einsatz - und ein Zeichen bei der Parade.
Während Putin in Moskau bei einer Parade seine militärische Macht demonstriert, kommen EU-Außenminister demonstrativ in der Westukraine zusammen. Der neue deutsche Chefdiplomat zeigt Solidarität.
Wladimir Putin und Xi Jinping sind in Moskau aufeinandergetroffen. Wie die Begegnung der beiden Staatschefs inszeniert wurde, sorgte für Spott in den sozialen Medien. Beobachter irritierte Putin zudem mit seinem Gang.
Mit einer Militärparade begeht Russland den 80. Jahrestag des Siegs über Nazi-Deutschland. In seiner Rede widerspricht Kremlchef Putin indirekt auch US-Präsident Trump.
Mit einer Militärparade begeht Russland den 80. Jahrestag des Siegs über Nazi-Deutschland. In seiner Rede widerspricht Kremlchef Putin indirekt auch US-Präsident Trump.
Wolodymyr Selenskyj nennt Wladimir Putins Siegesparade eine "Parade der Angst". In einem Video aus Kiew verurteilt er den Zynismus Moskaus und warnt vor weiteren Drohnenangriffen rund um den 9. Mai.
Donald Trumps Plan, den Ukraine-Krieg im Handumdrehen zu beenden, will einfach nicht fruchten - Grund genug für den US-Präsidenten, ordentlich Frust zu schieben. Die Folge ist eine explosive Drohung gegen Russland.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, feiert Russland auch in diesem Jahr am 9. Mai 2025 den Tag des Sieges. Es ist der Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Hitler-Deutschland 1945. So sehen Sie die Putin-Rede sowie die Siegesparade im Live-Stream oder TV.
Mit Papst Leo XIV. hat die katholische Kirche ein neues Oberhaupt - ein Anlass, denn auch Wladimir Putin nutzt, um dem neuen Pontifex Robert Francis Prevost eine persönliche Botschaft zu übermitteln.
Während Moskau sich auf die Militärparade zum 80. "Tag des Sieges" vorbereitet, werfen Drohnenangriffe einen Schatten auf Putins Prestigeveranstaltung. Plötzlich sagen selbst Verbündete des Kremlchefs ihre Teilnahme ab.
Auch Russlands Staatschef Putin schließt sich den Glückwünschen und Gratulationen an den neuen Papst an.
Zum 80. Mal feiert Moskau den Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Präsident Putin dürfte die Militärparade am Roten Platz erneut zur Rechtfertigung seines Kriegs gegen die Ukraine nutzen.
Der russische Präsident Putin sieht beim Treffen mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping das Verhältnis beider Länder als Stabilitätsanker in der Welt. Vor allem der Handel soll weiter florieren.
Mit einer dreitägigen Waffenruhe im Ukraine-Krieg wollte Wladimir Putin seine Protz-Parade zum "Tag des Sieges" absichern - doch die Gefechte gehen Berichten aus dem Kriegsgebiet zufolge weiter. Pfeift Putin auf seine eigene Ansagen?
Wladimir Putin sieht sich mit der nächsten Millionen-Pleite im Ukraine-Krieg konfrontiert. Mit einem gezielten Drohnenangriff soll es den ukrainischen Truppen gelungen sein, dem Kremlchef den nächsten verheerenden Millionen-Schlag zu versetzen.
Der Balten-Staat Litauen könnte das erste Ziel bei einem möglichen russischen Angriff auf die Nato sein. Deshalb trifft das Land in Osteuropa weitere Vorkehrungen. Eine Verminung der Grenze ist geplant.
Sprechen sich Donald Trump und J.D. Vance nicht ab? In einem aktuellen Interview zeigte sich der US-Präsident völlig überrumpelt von einer Aussage des Vizepräsidenten bezüglich des Ukraine-Krieges. "Wann hat er das gesagt?", wollte Trump erschrocken wissen.
Von diesem "Juwel" muss sich Wladimir Putin offensichtlich für immer verabschieden. Ukrainische Streitkräfte haben erstmals seit Kriegsbeginn ein seltenes russisches Schiffsradar-System vom Typ "Zaslon" mit einer Drohne angegriffen.
Russische Streitkräfte haben im Ukraine-Krieg mit einem Drohnenangriff offenbar erstmals ein amerikanisches HIMARS-Raketensystem zerstört. Wladimir Putin dürfte jubeln. Eine Elite-Einheit des Kremlchefs reklamiert den Erfolg für sich.
Putin-Propagandist Wladimir Solowjow sorgt mit neuen Kriegsdrohungen für Aufsehen. Der russische TV-Moderator erklärte, er könne es "kaum erwarten", dass russische, chinesische und nordkoreanische Truppen durch Europa marschieren würden.
Russland erwartet Staatsgäste aus knapp 30 Ländern bei seinen Feiern zum Weltkriegsende vor 80 Jahren. Allmählich treffen sie in Moskau ein - auch der Staatschef des strategischen Partners China.
Je mehr sich Russland mit dem Westen entzweit hat, desto mehr hat es sich China zugewandt. Dessen Präsident Xi ist wichtigster Auslandsgast beim Moskauer Weltkriegsgedenken.
Es ist ein absolut erschütterndes und entsetzliches Schicksal, welches die ukrainische Journalistin Wiktorija Roschtschyna erleiden musste. Während sie über Putins Foltergefängnisse berichten wollte, wurde sie selbst zum Opfer. Was die Russen ihr angetan haben, ist kaum zu ertragen.
Es sind erschütternde Aufnahmen aus dem Ukraine-Krieg, die aktuell im Netz kursieren. In dem Video ist zu sehen, wie russische Drohnen-Kämpfer, die sich in einem Wohnhaus versteckt hielten, von der Ukraine mittels Präzisionslenkbomben ausgeschaltet werden.
Auf X ist am Montag ein Video aufgetaucht, das den Transport uralter Sowjetpanzer für Russlands Armee in der Ukraine zeigen soll. Ein estnischer Kriegsblogger spricht von "Schrott auf Schienen". Doch sind die Aufnahmen wirklich neu?
Wirbel um einen möglichen Anschlag auf den Kremlchef und seine Gäste: Schwebt Wladimir Putin während der Militärparade in Moskau in Lebensgefahr? Die Ukraine will keine Sicherheitsgarantien abgeben. Ex-Präsident Medwedew ist völlig außer sich.
Der sonst so verschlossene Wladimir Putin öffnet überraschend die Türen zu seinem privaten Reich im Kreml. In einem exklusiven Video gewährt der russische Präsident erstmals Einblicke in sein Protz-Apartment.
Mit einer Militärparade und Staatsgästen will Kremlchef Putin den 80. Jahrestag des Sieges über Nazideutschland feiern. Aber sein Krieg gegen die Ukraine überschattet das Gedenken.
Wladimir Putin sträubt sich weiter vehement gegen Friedenspläne im Ukraine-Krieg. Der EU-Verteidigungskommissar hat nun einen Vorschlag parat, wie Europa im Falle von Trumps Versagen Wladimir Putin zum Frieden zwingen könnte.
Ukrainische Truppen haben einen neuen Vorstoß in der russischen Grenzregion Kursk gestartet - und das nur Tage vor Wladimir Putins protziger Militärparade zum "Tag des Sieges" am 9. Mai. Welche Absichten verrät der strategisch gewählte Zeitpunkt?
Dieser Auftritt war wirklich völlig irre: Kim Jong-un lässt bei einem inszenierten Besuch in einer Panzerfabrik die Muskeln spielen und packt ein ganz dickes Ding aus. Der Nordkorea-Machthaber legt plötzlich selbst Hand an.
Kommt es schon in wenigen Tagen zu einem persönlichen Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin? Worte dazu aus Moskau lassen nun aufhorchen. Für den Kreml scheint eine Begegnung der beiden Präsidenten unvermeidbar.
Die Verluste für Putins Truppen im Ukraine-Krieg sind immens. Besonders schlimm soll das Jahr 2024 gewesen sein. Einer aktuellen Schätzung zufolge kamen so viele russische Soldaten wie noch nie seit Beginn der Invasion ums Leben.
Es könnte einsam auf der Tribüne werden. Ausgerechnet kurz vor der symbolträchtigen Moskauer Siegesparade am 9. Mai sagten zwei enge Putin-Verbündete angeblich ihre Teilnahme ab. Wurde Kremlchef Wladimir Putin öffentlich brüskiert?
Während Wladimir Putin mit einem Mal plötzlich von einer "unausweichlichen" Versöhnung mit der Ukraine spricht, intensiviert Russland seine Vorstöße im Angriffskrieg gegen Kiew mit dramatisch steigenden Verlusten.
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