US-Präsident Donald Trump kooperiert eng mit Elon Musk. Dabei hat der Tech-Milliardär kein politisches Mandat. Als sich Trump bei seiner Rede im Kongress "nicht gewählte Bürokraten" scharf attackiert, folgte der Spott prompt.
US-Präsident Donald Trump kooperiert eng mit Elon Musk. Dabei hat der Tech-Milliardär kein politisches Mandat. Als sich Trump bei seiner Rede im Kongress "nicht gewählte Bürokraten" scharf attackiert, folgte der Spott prompt.
Die Welt steht kurz vor einem globalen Krieg. So scheint es zumindest angesichts neuer Äußerungen aus China. Auf US-Zölle reagiert die chinesische Regierung nun mit Gegenzöllen - und massiven Drohungen in Richtung Donald Trump.
Der Vorschlag des französischen Präsidenten Macron, Europa unter Frankreichs Atom-Schutzschirm zu einen, hat in Russland heftige Reaktionen hervorgerufen. Putins Außenminister Lawrow stellte abschätzige Macron-Vergleiche mit Adolf Hitler an.
Die USA haben ihre Militärhilfen für die Ukraine vorerst gestoppt. Was bedeutet das jetzt für den Krieg gegen Russland? Experten haben eine Prognose gewagt und dabei drei unterschiedliche Szenarien diskutiert.
Ein Virus-Nachweis bei in Nordamerika weit verbreiteten Mäusen lässt in der Welt der Virologie die Alarmglocken schrillen: Ist das neu entdeckte "Camp Hill Virus" der Erreger, der die Menschheit in die nächste Pandemie stürzt?
Donald Trumps Rumpel-Kurs gegen die Ukraine lässt Russland frohlocken - und Beobachter wie den früheren US-Botschafter Michael McFaul verzweifeln. Trump spielte Putin direkt in die Karten und "geht die Sache falsch an", so die Kritik.
Von Donald Trump und dessen Vize J.D. Vance wurde Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus unflätig beschimpft - nun geht der ukrainische Präsident mit einem Statement auf den US-Präsidenten zu und will "die Dinge in Ordnung bringen".
Nach dem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj ist nichts mehr, wie es war. Die USA haben sich massiv von der Ukraine distanziert. Nicht nur, was die Militärhilfen angeht. Rhetorisch gesehen wird hier ein neues "Feindbild" geschaffen.
Die USA werden die Ukraine vorerst nicht mit weiteren Militärhilfen im Krieg gegen Russland unterstützen. Diese Entscheidung gab die Regierung von Präsident Donald Trump in der Nacht bekannt. Zuvor hatte der Republikaner seinen Amtskollegen in Kiew erneut scharf attackiert.
Die Zustimmung für US-Präsident Donald Trump wird in Amerika offenbar immer geringer. In einer neuen Umfrage erreicht der Republikaner einen weiteren historisch schlechten Wert. Eine Mehrheit der US-Bürger blickt zudem eher pessimistisch auf die aktuelle Lage des Landes.
Wenn es nach Donald Trump ginge, würde seine zweite Amtszeit als US-Präsident deutlich länger als vier Jahre währen. Nun gibt es einen neuen Vorschlag, wie der Republikaner im eigenen Land für alle Zeiten verewigt werden soll.
Wenige Stunden vor seiner geplanten Rede im US-Kongress hat Donald Trump eine unheilvolle Drohung per Social-Media-Post verlauten lassen. Was genau er anzusprechen gedenkt, ließ der US-Präsident unerwähnt.
Der Ton im Streit um die geforderten Bodenschätze in der Ukraine im Austausch gegen weitere Unterstützung der USA wird immer bedrohlicher. Während Trump-Berater sich sicher sind, dass der Deal steht - reagiert jetzt auch Selenskyj.
Nach Donald Trumps Ausraster gegenüber Wolodymyr Selenskyj steht Europa weiter zur kriegsgebeutelten Ukraine und plant umfassenen militärische Aufrüstungen. Ein Umstand, der Wladimir Putins Propagandisten panisch werden lässt.
König Charles III., der Sparfuchs: Anstatt Geld für eine Briefmarke auszugeben, ließ der Monarch seinen Brief an Donald Trump von Premierminister Starmer im Weißen Haus überreichen. Was stand in den persönlichen Zeilen des Königs an Trump?
Einst versprach Trump, den Ukraine-Krieg in nur wenigen Tagen zu beenden. Heute sehen die Karten jedoch ganz anders aus. Ex-Diplomat Boris Bondarev bezeichnet Trump daher als "schwach" - und entlarvt seine Strategie.
Ein Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj endete am Freitag in einem Eklat. Die beiden gerieten heftig aneinander. Das Treffen wurde vorzeitig beendet.
Wladimir Putin kann sich eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der US-Regierung unter Donald Trump vorstellen. Viele Russen, die den Ukraine-Krieg befürworten, warnen jetzt vor möglichen Deals und greifen den Kremlchef wegen seinen Überlegungen scharf an.
Donald Trump fiel in der Vergangenheit schon häufiger mit drastischen Aussagen. Nun fand der republikanische Präsident sogar ziemlich üble Worte für das Land, das er regiert. Das ist der Grund.
Während Donald Trump mit der russischen Regierung über ein Ende des Ukraine-Krieges verhandelt, warnt der demokratische Kongressabgeordnete Thomas Suozzi vor Appeasement-Politik mit Putin.
Donald Trumps Politik halten manche Leute für wahnsinnig. Einer seiner Ex-Mitarbeiter behauptet jetzt, dass es dem US-Präsidenten offensichtlich nicht gut gehe. Das macht er unter anderem an einem erst kürzlich veröffentlichten Video fest.
In Elon Musk hat Donald Trump einen engen Vertrauten gefunden, der den US-Präsidenten immer wieder mit Lob überschüttet. Auch bei Trumps erster Kabinettssitzung verfiel der Tech-Milliardär in schamlose Schleimerei.
Bei der rechtskonservativen CPAC-Konferenz in Washington waren nicht nur namhafte Trump-Fans, sondern auch der US-Präsident selbst zugegen. Donald Trumps Auftritt sorgte für Tränenausbrüche und Massenhysterie.
Über Donald Trump wurden bereits viele Geschichten erzählt - auch in mehreren Enthüllungsbüchern. Für den US-Präsidenten sind kritische Berichte frei erfunden. Deshalb will er nun offenbar hart gegen die verantwortlichen Autoren vorgehen.
Donald Trump ist scharf auf ukrainische Bodenschätze, doch in den Verhandlungen gab Wolodymyr Selenskyj nicht klein bei. Nun muss der US-Präsident in dem angeblich unterschriftsreichen Deal Abstriche machen.
Es ist ein gefundenes Fressen für alle Verschwörungstheoretiker - ein Ex-Geheimdienstagent behauptet, US-Präsident Donald Trump wurde einst als Spion für Russland rekrutiert und agiere unter dem Codenamen "Krasnov" - das steckt dahinter!
Es ist eine überraschende Aussage, mit der aktuell wohl niemand gerechnet hätte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zu einem möglichen Rücktritt, nachdem er von Trump mehrfach als "Diktator" bezeichnet wurde.
Diese Bilder sorgen nicht nur im Weißen Haus für Wirbel: Ein mittels KI erstelltes Video macht derzeit die Runde, in dem ein unterwürfiger Donald Trump die Füße von Elon Musk liebkost. Wer ist für die Fetisch-Szenen verantwortlich?
Donald Trump mag sich durch einige Charaktereigenschaften auszeichnen, zu denen Bescheidenheit noch nie gehörte. Nun krönte sich der US-Präsident kurzerhand für eine getroffene Entscheidung selbst zum König.
Den Ukraine-krieg will Donald Trump schnellstmöglich - und zugunsten Russlands - beenden. Einem EU-Abgeordneten zufolge soll der US-Präsident Europa nun die Pistole auf die Brust gesetzt und ein Ultimatum gestellt haben.
Der US-Verfassung zufolge kann Donald Trump 2029 nicht erneut US-Präsident werden - mit einer dritten Amtszeit liebäugelt der Republikaner trotzdem und lässt sich von seine treuen Fans dafür sogar mit Hitlergruß feiern.
US-Präsident Donald Trump geriet in der vergangenen Woche durch umstrittene innenpolitische Entscheidungen sowie durch seine Annäherung an Russland in die Schlagzeilen. Zudem wollte ihm eine Parteikollegin einen neuen Nationalfeiertag widmen.
Donald Trump hat am 14. Juni Geburtstag. Geht es nach der republikanischen Kongressabgeordneten Claudia Tenney, soll dieses Datum künftig ein Nationalfeiertag in den USA werden. Viele Bürger reagieren in den sozialen Medien empört.
Erneut hat sich Donald Trumps entfremdete Nichte zur aktuellen US-Politik geäußert. Vor allem auf Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg mit Wladimir Putin blickt Mary Trump mit Sorge. In einem Blog-Eintrag teilte sie allerdings nicht nur gegen die aktuelle US-Regierung aus.
Wenn es darum geht, die Kreml-Propaganda unters Volk zu bringen, steht Wladimir Solowjow bei Wladimir Putin in der ersten Reihe. Nun schwadronierte Solowjow über eine militärische Zusammenarbeit Russlands mit den USA und den Folgen für Europa.
Mit seinem Schlachtruf, Amerika wieder groß machen zu wollen, wurde Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt. Nun schlagen Wirtschaftsexperten jedoch Alarm: Trump führt die USA geradewegs in den Abgrund.
Donald Trump will sich bald mit Wladimir Putin treffen, um über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln. Derweil verschlechtern sich nach kontroversen Aussagen des US-Präsidenten die Beziehungen zu Kiew. Eine Parteikollegin übt deshalb scharfe Kritik an Trump.
Donald Trump will in seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident des Ende des Ukraine-Krieges herbeiführen. Dass der Krieg seit drei Jahren tobt, schiebt der Republikaner nun ausgerechnet dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in die Schuhe.
Donald Trump hat damit begonnen, Tausenden Mitarbeiter in den US-Behörden zu entlassen. Der republikanische Präsident will so den Staatsapparat abbauen. Doch er könnte dabei einen fatalen Fehler gemacht haben, wegen dem ihm erneut juristischer Ärger droht.
Nach Aussagen der Trump-Administration wollen die USA im Falle eines Krieges mit Russland die NATO-Staaten nicht mehr unterstützen. Die neue Haltung zur NATO ruft nun Gerüchte um einen geplanten Ausstieg auf den Plan.
In Saudi-Arabien treffen sich der neue US-Außenminister Marco Rubio und sein russischer Kollege Sergej Lawrow, um Verhandlungen zum Ukraine-Krieg zu beginnen. Die von Russland angegriffene Ukraine und die EU sind bei den Gesprächen außen vor.
Inwieweit Europa bei möglichen Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg mit eingebunden wird, ist momentan unklar. Die Sorge davor, dass US-Präsident Wladimir Putin zu große Zugeständnisse machen könnte, bleibt groß. Ein Experte ist sich sicher: An einer für alle Seiten zufriedenstellenden Konfliktlösung ist der Kremlchef sowieso nicht interessiert.
Das Weiße Haus hat einen makaberen Valentinstagsgruß in den sozialen Medien veröffentlicht. Dieser richtete sich an illegale Einwanderer. Viele US-Bürger sind von dieser Botschaft empört.
Kirill Dmitriev soll eine enge Beziehung zu Kremlchef Wladimir Putin pflegen. Während der Trump-Gespräche nimmt Dmitriev nun offenbar eine Rolle als Vermittler ein.
Seit Januar 2025 ist Melania Trump als First Lady der USA zurück im Weißen Haus. Wie die gebürtige Slowenin als Melanija Knavs lebte und welchen Tätigkeiten sie nachging, bevor sie Donald Trump heiratete, wird hier verraten.
Donald Trump versucht den Staatsapparat in den USA umzubauen. Dazu ordnete er auch einen Ausgabenstopp für Behörden an. Nun erleidet der Republikaner bei diesem Thema einen herben Rückschlag.
Donald Trump hat immer wieder große Töne gespuckt und behauptet, als US-Präsident den Ukraine-Krieg schnell zu beenden. Nach gut drei Wochen im Amt sprach der US-Republikaner nun erstmals direkt mit Wladimir Putin über Friedensverhandlungen.
Der amerikanische Präsident stellt weitere Forderungen an die Ukraine - oder die militärische Unterstützung wird drastisch eingeschränkt. Nun steht ein fragwürdiger Deal im Raum, in dem es um seltene Bodenschätze geht.
Es war ein Rassismus-Eklat, der hohe Wellen schlug - und dennoch für einen Mitarbeiter des US-Finanzministeriums keine Konsequenzen mehr hat. Warum Elon Musk trotz rassistischer Äußerungen nun einen Schritt zurückgeht.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat US-Präsident Donald Trump für die Verwendung des Slogans "America First" kritisiert. Dieser erinnert den Putin-Verbündeten an eine populäre Phrase aus der Zeit des Nationalsozialismus.
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