Donald Trump konnte bei der US-Wahl entscheidende Siege in zwischen Republikanern und Demokraten umkämpften Bundesstaaten holen. Neue Umfragen zeigen jedoch: Besonders um zwei Swing States muss er bei künftigen Wahlen wieder bangen.
Donald Trump konnte bei der US-Wahl entscheidende Siege in zwischen Republikanern und Demokraten umkämpften Bundesstaaten holen. Neue Umfragen zeigen jedoch: Besonders um zwei Swing States muss er bei künftigen Wahlen wieder bangen.
Wegen eines neuen Steuergesetzes haben sich Elon Musk und Donald Trump zerstritten. Denn das "One Big Beautiful Bill" droht dem Tech-Milliardär und insbesondere seinem Autohersteller Tesla massiv zu schaden. Eine bestimmte Regelung könnte Musk mehrere Milliarden kosten.
Im US-Bundesstaat Wisconsin hat es gravierende Fehler bei der US-Wahl 2024 gegeben. Knapp 200 per Briefwahl abgegebene Stimmen sollen nicht ausgezählt worden sein. Hat dies Einfluss auf Donald Trumps Sieg in dem Swing State?
Die Kritik an Donald Trump unter den eigenen Anhängern wird lauter. Sein ehemaliger Chefstratege im Weißen Haus, Steve Bannon, fordert die MAGA-Bewegung nun dazu auf, sich stärker gegen die Politik des US-Präsidenten zur Wehr zu setzen.
US-Präsident Donald Trump sorgt mit gleich mehreren fragwürdigen Post bei "Truth Social" für Fassungslosigkeit. Die "Wahrheit" des Präsidenten steht offenbar im starken Kontrast zur Realität. Zudem hat Trump gleich mehrere Forderungen.
Donald Trumps Zollpolitik sorgt erneut für Unmut. Ein CNN-Experte nennt den genauen Moment, an dem seine Zustimmungswerte ins Wanken gerieten – und warnt vor einem weiteren Absturz.
Die deutschen Exporte brechen im Mai massiv ein – besonders die USA bestellen deutlich weniger. Schuld sind drohende Strafzölle, politische Unsicherheit und sinkende Nachfrage aus China.
Im Missbrauchsskandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein will die US-Regierung plötzlich keine weiteren Details mehr veröffentlichen - und die Ermittlungen sollen offenbar abgeschlossen werden. Dabei wurde Anfang des Jahres noch mehr Transparenz versprochen. Besonders empört auf die aktuellen Entwicklungen reagiert Tech-Milliardär Elon Musk.
Ab Mittwoch sollten einige Länder neue Strafzölle bei der Einfuhr von Waren in die USA zahlen. Nun rudert Präsident Donald Trump erneut zurück. Die Zölle sollen erst ab dem 1. August in Kraft treten. Er zeigt sich zudem weiterhin verhandlungsbereit.
Die Schlammschlacht zwischen Donald Trump und Elon Musk geht in die nächste Runde: Der Tech-Milliardär hat dem US-Präsidenten eine deutliche Kampfansage gemacht und die Gründung einer eigenen Partei bestätigt.
+++Eilmeldung+++ Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala vom FC Bayern München fällt wegen eines Bruchs des linken Wadenbeins und einer Sprunggelenksverletzung lange aus. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Das jüngste Telefonat mit Wladimir Putin ließ bei Donald Trump gehörig den Blutdruck steigen: Nach dem Gespräch mit dem Kreml-Chef machte der "sehr enttäuschte" US-Präsident seinem Ärger vor laufender Kamera Luft.
Republikanische Wähler betrachteten ihren US-Präsidenten offenbar mit wachsender Skepsis. Das geht aus neuen Umfragen aus dem Juni hervor. Die Zustimmung für Donald Trump sinkt deutlich.
In den USA sind die Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft im vergangenen Monat - entgegen der Prognosen - zurückgegangen. Kritiker des Präsidenten geben vor allem Donald Trump die Schuld. Diese Zahlen dürften ihm jedenfalls nicht gefallen.
Bundeskanzler Friedrich Merz arbeitet an einem Notfallplan für die Ukraine. Doch wegen des US-Waffenstopps macht Washington nicht mit. Jetzt liegt ein geheimer Waffendeal auf dem Tisch von US-Verteidigungsminister Hegseth. Darum geht es.
Der Streit zwischen Donald Trump und Elon Musk geht in die nächste Runde. Und vielleicht könnte dies für den Tech-Milliardär sogar fast schon die letzte sein. Denn: Der US-Präsident will einen radikalen Bruch - und zwar mit allen Mitteln.
Die republikanische Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene - einst glühende Anhängerin des US-Präsidenten - kritisiert Donald Trump erneut ungewohnt scharf. Dieses Mal wettert sie gegen die Abstimmung über sein geplantes Steuergesetz.
Werden sich Donald Trump und Kim Jong Un in Zukunft noch einmal zu persönlichen Verhandlungen treffen? Auf neuerliche Annäherungsversuche soll die nordkoreanische Regierung nun abweisend reagiert haben.
Donald Trump kennt man normalerweise ohne Brille. Nun wurde der US-Präsident jedoch beim Verlassen eines Golfclubs in Virginia mit Sehhilfe erwischt. Warum diese Aufnahmen des Republikaners brisant sind.
Donald Trump geht offenbar früher als gedacht in die Geschichte ein. Der Grund: Der US-Präsident hat den schlechtesten Jahresstart des US-Dollars seit 1973 zu verantworten. Trumps historische Dollar-Pleite fordert Konsequenzen.
Donald Trump hat sich mit seinen zahlreichen Reformen weit aus dem Fenster gelehnt. Nun rudert er abermals zurück. Die Rücknahme von Strafzöllen lassen den US-Präsidenten mächtig unglaubwürdig erscheinen.
Dass Donald Trump pausenlos im Kreuzfeuer der Kritik aus dem demokratischen Lager steht, verwundert kaum - nun wird dem US-Präsidenten jedoch auch von einem namhaften Republikaner und Amtsvorgänger die Hölle heiß gemacht.
Donald Trumps Presse-Sprecherin Karoline Leavitt schäumt vor Wut. Der Grund: Ein abgefangenes Telefonat mit dem Iran, dessen geheime Regierungsinterna nun ans Licht gekommen sind. Und diese sind alles andere als erfreulich. Die Hintergründe.
Ein republikanischer Kongressabgeordneter will nach den Krawallen in Los Angeles bestimmten Organisationen keine Steuergelder mehr zukommen lassen. US-Präsident Donald Trump unterstützt das Vorhaben, wie er in einem weiteren wütenden Social-Media-Post deutlich macht.
Elon Musk übt erneut Kritik an einem von der US-Regierung geplanten Steuergesetz. Auf X wandte er sich mit scharfen Worten an Donald Trumps Republikanische Partei. Im US-Senat fand unterdessen eine erste Abstimmung über das Gesetzesvorhaben statt.
Dass sich die US-Notenbank beharrlich weigert, den Leitzins zu senken, macht Donald Trump fuchsteufelswild - und Fed-Boss Jerome Powell zum Lieblingsfeind des US-Präsidenten. Trump hat nach eigenen Aussagen Powells Nachfolge bereits eingefädelt.
Der amerikanische Blitzangriff auf den Iran stößt in Russland auf gehörigen Widerstand. Vor allem ein Detail sorgt im russischen Fernsehen dafür, dass man Donald Trump mit Adolf Hitler gleichsetze. Und was sagt Putin dazu?
Donald Trump bringt eine einfache Reporterfrage völlig aus dem Konzept. Videoaufnahmen zeigen, wie der US-Präsident ins Stammeln gerät – ausgerechnet bei einer entscheidenden Nato-Frage.
Alles, was er vor einem Jahr vorhergesagt hat, ist eingetroffen. Ein Vortrag des chinesischen Professors Jiang Xueqin geht im Netz viral. Seine Thesen zu Trump und dem Iran-Krieg sorgen im Netz für Furore.
Donald Trump rechnet mit einer kurz bevorstehenden Waffenruhe im Gazakonflikt. Laut einem aktuellen Bericht soll der US-Präsident bereits gemeinsam mit Israel einen Plan zur Friedenssicherung im Nahen Osten ausgearbeitet haben.
Könnten die USA bald in ein ziviles Atomprogramm des Irans investieren? Darüber wird vor der möglichen Wiederaufnahme von Gesprächen zwischen Washington und Teheran berichtet. Donald Trump reagierte nun empört.
Eric Trump behauptet in einem aktuellen Interview, seine Familie würde finanziell nicht von der US-Präsidentschaft seines Vaters profitieren. Berichte aus den vergangenen Monaten legen jedoch das Gegenteil nahe. Die Kritik an den Aussagen von Donald Trumps Sohn ist deshalb groß.
Seine Holzhammer-Zölle feiert Donald Trump beharrlich als Mega-Erfolg - die Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache. Im Hinblick auf das US-Handelsdefizit erlebt der US-Präsident jetzt eine milliardenschwere Schlappe.
Der ehemalige Trump-Vertraute Lev Parnas erhebt schwere Vorwürfe gegen den US-Präsidenten und bringt mögliche koordinierte Aktionen mit Putin und Netanyahu ins Spiel. Er behauptet, Trump plane den Kongress anzulügen und versuche, Details über Militärschläge zu vertuschen.
Aktuellen Wettquoten zufolge ist die Chance, dass Donald Trump in diesem Jahr den Friedensnobelpreis erhält, in den vergangenen Wochen stark gestiegen. Die Auszeichnung für den US-Präsidenten wäre jedoch extrem umstritten.
Die USA sind militärisch gegen den Iran vorgegangen, um das Mullah-Regime am Bau einer Atombombe zu hindern. Zieht Donald Trump in Zukunft weitere Angriffe in Erwägung, falls Teheran dennoch an seinem Atomprogramm festhalten sollte? Dazu äußerte sich der US-Präsident am Mittwoch am Rande des Nato-Gipfels in Den Haag - und zwar deutlich.
Vor dem NATO-Gipfel steigen die Spannungen: US-Präsident Donald Trump droht mit Rückzug und neue Forderungen nach höheren Militärausgaben stehen im Raum. Wie wehrhaft ist das Bündnis ohne die USA?
Steht Donald Trump mittlerweile klar für die Doktrin "Frieden durch Stärke" oder ist sein Handeln unberechenbarer denn je zuvor? Kurz vor dem Nato-Gipfel in Den Haag gehen die Meinungen von Experten dazu auseinander.
Nach zwölf Tagen intensiver Kämpfe und US-Luftangriffen auf iranische Atomanlagen haben Iran und Israel einem von Präsident Trump verkündeten Waffenstillstand zugestimmt. Der US-Präsident feiert sich für seinen herausragenden Vermittlungserfolg.
Kurz nach dem US-Angriff auf iranische Atomanlagen gab es Kritik aus Donald Trumps eigenem Lager. So spricht sich unter anderem die republikanische Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene gegen jegliche militärische Gewalt aus und warnt sogar vor einem möglichen nuklearen Weltkrieg.
In Moskau gerät Donald Trump nach seinem Angriff auf den Iran zunehmend in die Kritik. Russische Tageszeitungen gehen ebenfalls hart mit dem US-Präsidenten ins Gericht und finden drastische Worte.
Für Donald Trump ist der Frieden zwischen dem Iran und Israel trotz Bruchs der Waffenruhe besiegelt - höchste Zeit also, sich wieder um das Projekt "Make America Great Again" zu kümmern. Trumps Social-Media-Ansage dazu ist unzweideutig.
Eine Eskalation des Kriegs zwischen Israel und dem Iran wurde nach den US-Bombardierungen der Atomanlagen bereits befürchtet. Nun feuert der Iran Raketen ab. Die Folgen sind noch nicht abzusehen.
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge Angriffe im Iran ausgeführt, um die Zugangswege zu der wichtigen Atomanlage Fordo zu blockieren. Fordo ist eine der drei Anlagen, welche die USA am Sonntag angegriffen hatten.
Nach den vergangenen US-Angriffen auf Atomanlagen im Iran droht Teheran den USA mit weitreichenden Öl-Blockaden. Eine gefährliche Entwicklung, die laut Militärexperte Carlo Masala die USA in den Krieg führen könnte. Die Hintergründe.
Nach den US-Luftangriffen auf die iranischen Atomanlagen sorgt Vizepräsident J.D. Vance mit einer bemerkenswerten Aussage für Spott und Fassungslosigkeit. Die Reaktionen sind vernichtend, der Trump-Vize blamiert sich heftig.
Nach dem erfolgreichen Schlag gegen den Iran verliert Donald Trump im Netz die Fassung. Kritische Stimmen aus den eigenen Reihen sorgen für heftige Verbal-Attacken: Den republikanischen Abgeordneten Thomas Massie bezeichnete er als "erbärmlichen Verlierer".
Gefährliche Hoffnung: Trumps Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. beflügelt die Anhänger eines gefährlichen Kults, der toxische Substanzen wie Chlordioxid als Therapie für Krebs und Autismus propagiert. Frühere Warnungen der Gesundheitsbehörden wurden entfernt – neue bleiben aus.
Die USA haben nach eigenen Angaben bei ihren Angriffen auf die iranischen Atomanlagen 14 massive bunkerbrechende Bomben des Typs GBU-57 eingesetzt.
Donald Trump stoppt heimlich Friedensgruppe gegen Russland – Insider sprechen von Frust, Entlassungen und geopolitischem Rückzug kurz vor dem NATO-Gipfel. Was steckt wirklich dahinter?
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