Es lässt sich nur schwer leugnen: Die mysteriösen Todesfälle im engeren Umfeld von Wladimir Putin nehmen kein Ende. Medienberichten zufolge ist jüngst Igor Kotelnikow, ein russischer Geschäftsmann, der eng mit dem Kreml zusammenarbeitete, mit nur 52 Jahren gestorben. Die Umstände seines Todes sind mehr als rätselhaft.
Wie sehr schrecken diese Worte Wladimir Putin auf? Der Anführer einer russischen Partisanengruppe rechnet mit dem Kreml-Chef ab. In einem Bericht wird von einer "erneuten Rebellion" gesprochen, die Putin treffen könnte.
Einem Bericht zufolge hat Wladimir Putin einen Weg gefunden, die bestehenden Sanktionen des Westens zu umgehen und weiterhin Flüssigerdgas zu verkaufen. Dazu soll eine "Schattenflotte" eingesetzt werden.
In seinem großangelegten Angriffskrieg greift Russland die Ukraine an mehreren Orten immer wieder an. Das hat nach Angaben aus London einen hohen Preis. Jüngsten Berichten zufolge hat Wladimir Putin 70.000 Soldaten in nur zwei Monaten verloren.
Der Krieg in der Ukraine geht unaufhörlich weiter. Die ukrainischen Streitkräfte stellen sich mit allem, was sie haben, gegen die russischen Streitkräfte. Nun gelang der Ukraine offenbar ein weiterer wichtiger Schlag gegen Wladimir Putins Truppen.
Wladimir Putin wird nicht müde, die Nato weiter zu provozieren. Während die Staats- und Regierungschefs in den USA beim Nato-Gipfel zusammenkamen, entsandte Russland Kriegsschiffe und Flugzeuge an die Nato-Grenze.
Was hat Wladimir Putin vor? Um sein Vorhaben, die Ukraine einzunehmen, endlich in die Tat umzusetzen, soll der Kreml-Chef Berichten zufolge einen neuen Plan verfolgen. Ein 9.000 Kilometer langer Seeweg soll Russland dabei helfen, den Ukraine-Krieg zu gewinnen.
Nach erfolgreichen Attacken auf Wladimir Putins Kriegsflotte, meldet die Ukraine nun einen weiteren Durchbruch im Schwarzen Meer. Offenbar zog sich vorerst das letzte Patrouillenschiff von der annektierten Halbinsel Krim zurück. Gibt der Kreml das Gewässer damit auf?
Diese Aussage im russischen Fernsehen dürfte Wladimir Putin nicht schmecken. Im Staatsfernsehen hat ein Propagandist die größte Schwäche des russischen Militärs offenbart.
Es ist eine dramatische Prognose, die Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer aktuell trifft. Er warnt, dass Wladimir Putin Deutschland 2029 angreifen könnte. Mit einem Geheimplan bereitet sich die Bundeswehr bereits auf einen drohenden russischen Angriff vor.
Ob Dmitri Medwedew diese Information besser für sich behalten hätte? In einem neuen Telegram-Beitrag plauderte der frühere Kremlchef ganz unverhohlen Wladimir Putins wahren Ukraine-Plan aus. Wer glaubt, Putin sei an einem Kriegsende interessiert, der täuscht sich. Selbst ein Friedensabkommen werde den Ukraine-Krieg nicht beenden.
Im der Norwegischen See ist offenbar ein russisches Tiefseefahrzeug beschädigt worden. Das AS-36 soll bei Tests gegen ein Rettungsschiff geprallt sein. Was sagt der Kreml zu den ukrainischen Berichten?
Laut Medienberichten haben Russlands Streitkräfte im Ukraine-Krieg ein weiteres Verbrechen verübt. Videos zeigen, wie russische Soldaten mutmaßlich zwei ukrainische Kriegsgefangene erschießen. Die ukrainische Staatsanwaltschaft ermittelt.
Während die Rufe immer lauter werden, Joe Biden solle sich aus der US-Wahl zurückziehen, wähnt sich Donald Trump schon zurück im Weißen Haus. Offenbar liegen bereits konkrete Pläne vor, worauf sich Wladimir Putin dann gefasst machen kann.
Wann hat das Blutvergießen in der Ukraine endlich ein Ende? Eine Russen-Hellseherin traf aktuell eine düstere Vorhersage zum Ukraine-Krieg. Sie ist überzeugt, dass Russland auf dem Schlachtfeld nicht besiegt werden kann.
Die rätselhaften Todesfälle im engeren Umfeld von Wladimir Putin nehmen kein Ende. Medienberichte zufolge ist Magomed Khandayev, ein russischer General, im Alter von 61 Jahren unerwartet gestorben. Der Putin-General galt als wichtiger Zeuge im Kreml-Korruptionsskandal.
Russische Truppen kommen bei ihrer Offensive in der Region Charkiw offenbar weiter nicht gut voran. Der Ukraine soll es gelungen sein, mehrere Stellungen im Norden zurückzuerobern. Auch im Osten des Landes werden die Kämpfe fortgesetzt.
Die ukrainischen Streitkräfte sollen Anfang Juli ein Waffendepot auf der annektierten Halbinsel Krim zerstört haben. Das legen neue Satellitenaufnahmen nahe. Hatten Putins Truppen dort iranische Drohnen gelagert?
Nach den jüngsten russischen Raketenangriffen mehren sich die Befürchtungen vor einer weiteren Eskalation im Ukraine-Krieg. Der ehemalige US-Botschafter Michael McFaul forderte von der Nato eine deutliche Antwort. Es folgten erste Zusagen an Kiew.
In der russischen Stadt Sotschi am Schwarzen Meer stand am Mittwoch ein Regierungsgebäude in Flammen. Berichten zufolge mussten Dutzende Menschen aus einem Bezirksgericht evakuiert werden. Was löste das Feuer aus?
Diese Aufnahmen werden Wladimir Putin gar nicht gefallen. Aktuell im Netz veröffentlichte Videos zeigen, wie ukrainische Spezialkräfte insgesamt 15 russische Boote versenken. Für Russland nur eines von vielen Kriegsproblemen. Jüngst hatten die Verluste auf russischer Seite einen neuen gravierenden Meilenstein erreicht.
Diese Kriegsbilanz dürfte Wladimir Putin gar nicht schmecken. 28 Monate nach Kriegsbeginn haben die Kreml-Verluste im Ukraine-Krieg einen gravierenden Meilenstein erreicht. Doch ein Kriegsende ist weiterhin nicht in Sicht. Der Kremlchef scheint gewillt, den Angriffskrieg bis zum bitteren Ende fortzuführen.
Wladimir Putin und Kim Jong-un vertiefen ihre Zusammenarbeit. Nordkoreanische Militärausbilder sind in dieser Woche offenbar in Russland eingetroffen. Wenige Wochen zuvor haben die beiden Länder ein beunruhigendes Abkommen geschlossen.
Während in Washington D.C. die Nato ihr 75-jähriges Bestehen feiert, schickt Wladimir Putin seine Kriegsschiffe in Richtung China. Vor Asiens Küsten tummeln sich indes auch Schlachtschiffe der US-Marine.
Nachdem Russland Anfang der Woche verheerende Luftangriffe auf ukrainische Städte startete, übte Kiew nun offenbar Vergeltung. Bei eigenen Drohnenangriffen wurde ein Öldepot in der russischen Region Wolgograd getroffen. Videos zeigen das ganze Ausmaß der Zerstörung.
Viktor Orban sorgt derzeit mit seiner "Friedensmission" für mächtig Aufruhr. In einem Interview erklärt Ungarns Regierungschef nun, warum es unter Angela Merkel nie zu einem Ukraine-Krieg gekommen wäre.
Erneute Atom-Drohung aus dem Kreml. Der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow sprach in einem Interview über Wladimir Putins Atomplan. Der Westen lasse dem Kremlchef keine andere Wahl, als zu reagieren.
Während ein Bundeswehr-General vor einem Putin-Schlag warnt, sieht sich der russische Präsident im Ukraine-Krieg mit immer dramatischeren Verlusten konfrontiert. Zudem sorgt ein Geheim-Plan für ein Kriegsende für Wirbel. Das sind die Putin-News der Woche.
Wie steht es um die Gesundheit des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko? Medienberichten zufolge soll der Verbündete von Wladimir Putin bei einem Gipfeltreffen in Kasachstan zusammengebrochen sein.
Der Ukraine ist es gelungen einen nächtlichen Angriff Russlands erfolgreich abzuwehren. Für Wladimir Putin ein schwerer Rückschlag. Laut des Kommandeurs der ukrainischen Luftstreitkräfte soll Russland dabei 32 Kamikaze-Drohnen auf einen Schlag verloren haben.
Rückt das Kriegsende in der Ukraine tatsächlich näher? Medienberichten zufolge hat Wladimir Putin seinen Innenminister mit einem Friedensplan für die Ukraine in die USA entsendet. Das soll in dem geheimen Dokument stehen.
Trifft sich Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban in Moskau mit Kremlchef Wladimir Putin? Dieses Gerücht streuten mehrere Medien. In der EU herrscht bereits helle Aufregung über den möglichen Besuch.
In der russischen Küstenregion Krasnodar wurden heftige Explosionen gemeldet: Aktuellen Bildern zufolge geriet Wladimir Putins in der Hafenstadt Noworossijsk stationierte Schwarzmeerflotte unter ukrainischen Drohnenbeschuss.
Für Wladimir Putin soll es einen weiteren Rückschlag im Ukraine-Krieg gegeben haben. Mit neuen Aufnahmen von der Front will die Ukraine belegen, dass "mehr als ein Dutzend" russischer Panzerfahrzeuge an nur einem Tag zerstört wurden.
Es sind erschütternde Aufnahmen aus dem Ukraine-Krieg, die aktuell im Netz kursieren. In dem Video ist mutmaßlich zu sehen, wie ein russischer Soldat seinen am Boden liegenden Kameraden erschießt.
Übt Wladimir Putin etwa schon den Ernstfall? Berichten zufolge wurden russische U-Boote in der Irischen See nahe der Nato-Grenze gesichtet. Provokation oder Spionage? Das steckt hinter Putins mysteriösen U-Boot-Einsatz.
Gehen Wladimir Putins Truppen etwa die Waffen aus? Berichten zufolge sollen die Russen wegen erheblicher Verluste gezwungen sein, mit Waffen auf dem Zweiten Weltkrieg zu kämpfen. Im Netz macht die Ukraine die jüngsten Putin-Rückschläge öffentlich.
Während ein russischer Top-Banker vor dem Ruin Russlands warnt, irritiert Wladimir Putin mit einer merkwürdigen Aussage. Gehen dem Kreml-Chef etwa die Verbündeten im Ukraine-Krieg aus? Das sind die Putin-News der Woche.
Es sind mahnende Worte von Generalleutnant Jürgen-Joachim von Sandrart. Der Nato-General warnt, Putins "Bedrohung ist existent" und sie wachse "mit jedem Tag". Der Militär-Experte erwähnt einen "existenziellen Fehler".
Nächste Hiobsbotschaft für Wladimir Putin: Wie neue Kreml-Dokumente jetzt enthüllen, sollen Russlands Truppen fast 40 Mega-Bomben auf ihre eigenen Städte abgeworfen haben. Darum kommt es immer wieder zu derartigen Vorfällen.
Diese Entwicklung dürfe Wladimir Putin nicht gefallen. Seit Monaten greift die Ukraine verstärkt Militärstützpunkte und Luftabwehrsysteme auf der annektierten Krim-Halbinsel an. Nun gelang den ukrainischen Truppen erneut ein Treffer.
Kanye West ist Berichten zufolge in Moskau gelandet. Dort, so heißt es, wolle er sich angeblich mit Russlands Präsident Wladimir Putin treffen. Doch wirklich willkommen scheint der US-Rapper nicht zu sein - zumindest nicht bei Putins angeblicher Geliebten.
Schwedens Verteidigungsminister Pal Jonson hält einen russischen Angriff auf die Nato für möglich. In einem Interview stellte der Skandinavien-Politiker allerdings auch klar, dass er in diesem Fall von Putins Niederlage ausgeht.
Es sind mahnende Worte, die vielleicht auch im Kreml für Alarmstimmung sorgen. Einer von Wladimir Putins Top-Bankern erklärt bei einem öffentlichen Auftritt, dass Russland im schlimmsten Fall in den Ruin steuert.
Die US-Wahlen im November 2024 hat Donald Trump noch längst nicht gewonnen, dennoch schmiedet der Ex-Präsident bereits Pläne für seine Rückkehr ins Weiße Haus und malt sich aus, wie es im Ukraine-Krieg weitergehen soll.
Wird in Russland bald wieder die Todesstrafe angewendet? Im Umfeld des Kremls wird darüber bereits seit längerem diskutiert. Jetzt sprach sich auch Putins Chefermittler Alexander Bastrykin dafür aus.
Wladimir Putin muss im Ukraine-Krieg schwere Verluste verkraften. Neue Zahlen dazu zeigen jetzt, dass es vor allem unter jungen russischen Männern deutlich mehr Sterbefälle im Vergleich zur Zeit vor der Invasion gibt.
In der russischen Armee gibt es offenbar ein gewaltiges Versorgungsproblem. Mittlerweile gibt es sogar Berichte über einen Seuchenausbruch. Russische Soldaten müssen offenbar verdrecktes Wasser trinken.
Das erste TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden verlief für den amtierenden US-Präsidenten alles andere als glorreich, entsprechender Spott ließ nicht lange auf sich warten. Auch aus Russland kamen beißende Reaktionen.
Es sind beunruhigende Bilder, die sich aus Russland wie ein Lauffeuer verbreiten: Auf Geheiß von Wladimir Putin werden derzeit in Sibirien Yars-Interkontinentalraketen für Übungszwecke in Stellung gebracht.