Nach der groß angelegten ukrainischen Drohnenoffensive auf russisches Gebiet – bekannt als "Operation Spinnennetz" – macht Moskau den Westen mitverantwortlich. Der russische Botschafter droht mit weitreichenden Konsequenzen. Besonders Großbritannien gerät ins Zentrum der Vorwürfe.
Laut ukrainischen Quellen soll Wladimir Putin nach dem verheerenden Drohnen-Angriffs des ukrainischen Geheimdienstes SBU die Verlegung eines nuklearfähigen Tu-160-Bombers in Richtung Alaskas veranlasst haben. Die Hintergründe.
Ein britischer General warnt vor der Gefahr russischer Raketenangriffe, die binnen 90 Minuten einschlagen könnten. "Derzeit sollten wir uns große Sorgen um Länder wie Russland machen", analysiert er weiter.
Nach dem großen Drohnenangriff Russlands auf die Ukraine reagierte die Ukraine mit einem zerstörerischen Gegenschlag. Laut Berichten wurde ein Flugplatz attackiert. Dabei wurde auch einer von Putins Sowjet-Bombern getroffen.
Wladimir Putin hat die russische Drohnenproduktion massiv ausweiten lassen - die Ukraine bekommt nun die Folgen zu spüren. Am Pfingstmontag suchte Putin die Ukraine mit dem seit Kriegsbeginn größten Drohnenangriff heim.
Mit der von langer Hand geplanten "Operation Spinnennetz" versetzte die Ukraine Wladimir Putin einen herben Schlag - nun sinnt der Kreml-Chef auf Rache, die Insidern zufolge brutaler und unerbittlicher sein soll als alle bisherigen Angriffe,
Erneut werden schwere Vorwürfe gegen Wladimir Putins Armee laut. Laut einem russischen Deserteur sollen seine ehemaligen Kameraden grausame Spiele mit den Leichen ukrainischer Soldaten getrieben haben. Auch von Folter und Hinrichtungen innerhalb der Kreml-Truppen ist die Rede.
Vor dem Drohnenangriff der Ukraine auf Wladimir Putins Bomber soll ein Mann versucht haben, die Aktion zu stoppen. Bei dem Versuch ist er vermutlich in einem Lastwagen verbrannt.
Russland setzt seine Angriffe auf die Ukraine ununterbrochen fort. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj findet deshalb nun deutliche Worte – und erhebt schwere Vorwürfe gegen Kremlchef Wladimir Putin.
Donnerschlag tief im russischen Hinterland: Bei einer koordinierten Drohnenoffensive attackierte die Ukraine die Bomberflotte von Wladimir Putin. Während Militärblogger vom "russischen Pearl Harbor" sprechen, offenbaren Satellitenbilder das Ausmaß der Zerstörung.
Nach einem vernichtenden Drohnen-Angriff der Ukraine auf gleich mehrere Militärflughäfen Russlands zeigen sich Militärblogger entsetzt über das Ausmaß der Ukraine-Offensive. Die Bilanz sei verheerend. So verheerend, dass Wladimir Putin sogar die Worte fehlen?
Unter den Decknamen "Operation Spinnennetz" ist es der Ukraine gelungen, gleich mehrere Militärflughäfen Russlands in Schutt und Asche zu legen. Der ukrainische Geheimdienst SBU hatte dabei offenbar Hilfe - aus Russlands eigenen Reihen.
Drohnen-Angriffe, die binnen Sekunden russische Ausrüstung und Logistik zerstören. Das ukrainische Verteidigungsministerium veröffentlichte bei "X" erneut spektakuläre Video-Sequenzen. Die Hintergründe.
Im Staatsfernsehen zeigt sich der Duma-Abgeordnete Andrej Guruljow fassungslos nach den erfolgreichen ukrainischen Drohnenangriffen auf die russische Bomberflotte. Die Schuldigen für die Verluste hat er bereits gefunden.
Für Russland werden die Verluste im Ukraine-Krieg immer größer. Nun soll an der Front ein weiterer Schützenpanzer zerstört worden sein. Laut Angaben aus Kiew kam dabei eine ukrainische "Vampir"-Bomberdrohne zum Einsatz.
Ein russischer Politiker hat ausgesprochen, was viele Beobachter seit Monaten befürchten: Nach der Ukraine ist für Wladimir Putin nicht Schluss. Der Kremlchef will offenbar die "russische Welt" wiederherstellen und plant deshalb bereits die Übernahme des nächsten Landes.
Die Spannungen zwischen den USA und Russland nehmen zu. Nachdem Donald Trump Wladimir Putin öffentlich scharf angegriffen hat, schlägt dessen Vertrauter Dmitri Medwedew zurück. Der Ex-Kremlchef droht mir dem Dritten Weltkrieg. Kommt es endgültig zur Eskalation?
Aus der Haft entlassene Schwerverbrecher kämpfen für Putin im Ukraine-Krieg. Nach ihrer Rückkehr von der Front könnten sie in ihrer Heimat erneut zum Problem werden. Eine Kreml-Propagandistin will sie am liebsten der Ukraine überlassen.
Nach diesem Schlag braucht Wladimir Putin für den Spott nicht mehr zu sorgen. Der russische Präsident wird nach einer militärischen Bauchlandung für mehrere frühere US-Generäle zu einer echten Lachnummer.
Kiew trifft Moskaus Luftwaffe ins Mark: Über 40 russische Bomber wurden zerstört. Kreml-Propagandist Solowjow tobt und ruft im Staatsfernsehen den Dritten Weltkrieg aus.
Donald Trump drohte Wladimir Putin in den vergangenen Monaten zwar immer wieder mit neuen Sanktionen, sollte der Kremlchef nicht bald zu einem Waffenstillstand in der Ukraine bereit sein. Doch der US-Präsident handelt genau gegenteilig – unter anderem durch die Auflösung einer Arbeitsgruppe, die gegen russische Oligarchen vorgehen sollte.
Wladimir Putins Kriegsmaschinerie hat einem aktuellen Medienbericht zufolge ein großes Problem. Bei der Herstellung von Waffen ist Moskau auf Mikrochips von US-Herstellern angewiesen. Die russischen Alternativen sind nicht brauchbar.
Die Warnung des Bundeswehr-Generalinspekteurs ist eindeutig: Der Einschätzung von Carsten Breuer zufolge muss die Nato innerhalb der nächsten vier Jahre mit einem russischen Angriff rechnen. Die Vorzeichen für Putins Krieg sind schon jetzt erkennbar.
Von langer Hand geplante Drohnen-Angriffe auf russische Luftwaffenstützpunkte haben Wladimir Putin massiv geschwächt und Verluste in Milliardenhöhe verursacht. Nimmt der Kreml-Chef mit einem Atomschlag Rache an der Ukraine?
Drei Jahre ist es her, seitdem Wladimir Putin einen groß angelegten Krieg mit der Ukraine initiiert hat. Neben den Machtansprüchen des Kreml-Chefs gibt es einen weiteren, schockierenden Grund für die brutale Kriegsoffensive.
Das Ende des Ukraine-Krieges birgt laut westlichen Geheimdiensten eine große Gefahr für Europa. Denn wenn Putins Streitkräfte in der Ukraine abziehen, werden sie sich neuen zerstörerischen Aufgaben widmen.
Was passiert, wenn Wladimir Putin nicht mehr an der Macht ist? Kreml-Experte Jens Siegert warnt vor Chaos, Machtvakuum und neuen Risiken – und erklärt, warum ein Umbruch dennoch eine Chance birgt.
Während russische Luftangriffe im Ukraine-Krieg mehrere zivile Opfer fordern und Wladimir Putin erstmals seit Monaten nuklearfähige Bomber einsetzt, reagiert die Nato mit der Aktivierung von Kampfflugzeugen.
In der ostrussischen Region Amur soll es einen weiteren Zwischenfall gegeben haben. Ein Video, das in sozialen Netzwerken verbreitet wurde, zeigt angeblich den Brand eines Munitionsarsenals. Kam es zu einer Explosion?
Nach weiteren russischen Angriffen auf die Ukraine fragte Donald Trump, "was zur Hölle" mit Wladimir Putin passiert sei. Diese Aussagen rufen nun wiederum Irritationen bei einem Fox-News-Journalisten hervor.
Ukrainische Truppen konnten erneut Russlands Luftabwehr überwinden. Mit einer einzigen Drohne setzten sie eine russische Drohnenfabrik bei Moskau in Brand. Es war nicht der einzige Gegenschlag aus der Luft in den letzten Tagen.
Donald Trumps scharfe Kritik an Wladimir Putin nach neuen tödlichen Angriffen in der Ukraine sorgt für Unruhe in der MAGA-Bewegung. Längst nicht alle Trump-Anhänger scheinen mehr hinter "The Don" zu stehen.
Eine neue Stalin-Statue in einer Moskauer Metrostation sorgt für ungewöhnlich offene Kritik in Putins Russland. Das Monument ehrt den sowjetischen Diktator ohne Hinweis auf die Millionen Opfer seiner brutalen Herrschaft.
Donald Trumps geplantes Raketenabwehrsystem "Golden Dome" sorgt in Nordkorea und Russland für Entrüstung. Sowohl Kim Jong-un als auch Wladimir Putin toben wegen Trumps Arroganz. Pjöngjang spricht bereits von einem "Atomkrieg im Weltraum".
Kanzler Merz kündigte Waffen ohne Reichweitenlimit an und sorgte damit für mächtig Wirbel. Doch seine Ankündigung mutiert zu heißer Luft. Das steckt dahinter.
Zum wiederholten Male warnt Mark Rutte eindringlich vor einem russischen Angriff. Laut Geheimdienst-Informationen könnte Wladimir Putin bereits 2027 zuschlagen. Der Nato-Chef schlägt Alarm und droht dem Russland-Präsidenten zugleich mit einem verheerenden Gegenschlag.
Wladimir Putin reagiert geschockt auf die jüngsten Ereignisse im Ukraine-Krieg. Eine Ukraine-Offensive, die als "größter Luftangriff seit dem Zweiten Weltkrieg" bezeichnet wird, zwingt den Kreml-Chef plötzlich zum Handeln.
Ein Video im Netz ist derzeit von besonderem Interesse. Darauf zu sehen: ein russischer Panzer, der die ukrainische Verteidigung durchbrechen will. Nur kurze Zeit später ist vom Panzer nur noch Schrott übrig. Die Hintergründe.
Wladimir Putin setzt seine Angriffe auf die Ukraine fort. Einem aktuellen Bericht zufolge sind westliche Sanktionen weitgehend wirkungslos. Denn die russische Kriegswirtschaft boomt dank der Einnahmen aus Rohstoffexporten. Auch die EU ist daran weiterhin entscheidend beteiligt.
Bei den von den USA initiierten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine läuft es nicht nach Donald Trumps Plan - Grund genug für den US-Präsidenten, Wladimir Putin unter Druck zu setzen und unverhohlen zu drohen.
Seit einem Vierteljahrhundert hat Wladimir Putin im Kreml die Zügel in der Hand - sein Jubiläum feierte der russische Präsident nun mit einer neuen, an den Westen adressierten Atomkrieg-Drohung im Propaganda-Gewand.
Ein russischer Militärexperte traf im Staatsfernsehen eine alarmierende Einschätzung für Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg. Andrei Klintsevich zufolge hat sich die Kampffähigkeit der ukrainischen Armee massiv verbessert – auch Künstliche Intelligenz könnte für Russland zur ernsten Bedrohung werden.
Mit seinem Ukraine-Krieg hat Wladimir Putin heftige westliche Sanktionen gegen russische Unternehmen provoziert - die Auswirkungen kann der Kreml nicht mehr leugnen. Der drastische Absturz der Russen-Wirtschaft liegt auf der Hand.
Ein kremlnaher Berater hat in einer TV-Sendung überraschend zugegeben, dass Russland im Ukraine-Krieg "Hunderttausende" Menschenleben verloren hat. Die Aussage des Putin-Insiders bricht mit der bisherigen Kommunikationslinie des Kremls.
Was für eine Blamage für Wladimir Putin. Brasilianische Behörden haben ein russisches Spionagenetzwerk aufgedeckt, das das Land als Ausbildungsbasis für Undercover-Agenten nutzte. Mindestens neun russische Offiziere operierten dort.
Laut einem Militärexperten könnten Putins Vorräte an Panzern und schwerem Kriegsgerät aus Sowjetzeiten bis zum Herbst erschöpft sein, was den Kremlchef möglicherweise zu Friedensverhandlungen zwingen würde.
In der russischen Grenzregion Belgorod hat es Berichten zufolge eine Explosion gegeben. Ein Güterzug ist über Gleise gefahren, an denen ein Sprengsatz befestigt war. Handelte es sich um einen Sabotage-Akt des ukrainischen Militärs?
Wie kann eine Mutter so etwas tun? Eine 46-jährige Russin steht unter Verdacht, einen Auftragskiller angeheuert zu haben, um ihre zwölfjährige Tochter ermorden zu lassen. Der Horror-Mutter droht nun eine lange Haftstrafe.
Donald Trumps jüngste, äußerst scharfe Kritik an Wladimir Putin hat den Kreml zu einer Stellungnahme genötigt. Dass der US-Präsident den Kreml-Chef für "völlig verrückt" hält, hat für Russlands Regierung einen eindeutigen Grund.
Es sind schreckliche Szenen, die sich abseits der Kämpfe im Ukraine-Krieg zugetragen haben sollen. Ein russischer Soldat soll angeblich einen Kameraden getreten und brutal attackiert haben. Ein Kriegsbeobachter spricht sogar von Folter.