Immer wieder beklagt Leo XIV. den Krieg gegen den Iran und dessen Folgen. Der erste US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri hofft nun darauf, dass US-Präsident Trump einen Ausweg aus dem Iran-Krieg sucht.
Immer wieder beklagt Leo XIV. den Krieg gegen den Iran und dessen Folgen. Der erste US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri hofft nun darauf, dass US-Präsident Trump einen Ausweg aus dem Iran-Krieg sucht.
Der Palmsonntag bildet den Auftakt der vorösterlichen Woche. Für Leo XIV. ist es das erste Osterfest als Papst. Ein straffer Terminplan wartet auf ihn - mit Kreuzweg und "Urbi et Orbi"-Segen.
Bei seinem Besuch in Monaco spricht Leo XIV. von "ungerechten Machtverhältnissen" und fordert eine Neuverteilung für ein besseres Leben aller.
Der Pontifex tritt seine zweite Auslandsreise seit Amtsantritt an: Für Leo XIV. geht es nach Monaco. Geplant ist ein Treffen mit Fürst Albert II. sowie eine Messe im Fußballstadion des AS Monaco.
Das Ausmaß sexueller Gewalt in der katholischen Kirche bleibt schwer zu überblicken. "Correctiv" veröffentlicht nun eine Recherche – sie soll die Verantwortung des Vatikans in dem Kontext zeigen.
Flughafen dicht, leere Straßen und Strände: Auf Bali herrscht 24 Stunden absolute Ruhe. Am Tag der Stille kommt das öffentliche Leben zum Erliegen. Auch Touristen müssen sich an die Regeln halten.
Die beiden großen Kirchen verlieren weiter in schnellem Tempo Mitglieder. Auch 2025 haben wieder Hunderttausende Katholiken und Protestanten ihrer Kirche den Rücken gekehrt.
Nach zwölf Jahren Leerstand zieht Leo XIV. in den Apostolischen Palast. Wegen einiger Schäden musste die Wohnung renoviert werden. Er lebt dort nicht allein - und einen Fitnessraum hat er auch.
Der Apostolische Palast wird wieder Wohnsitz des Papstes: Leo XIV. zieht ein. Die Wohnung stand seit Franziskus’ Amtsantritt 2013 leer und musste monatelang renoviert werden.
Nach dem Angriff auf eine Synagoge bei Detroit gibt es Hinweise auf einen persönlichen Verlust des mutmaßlichen Täters. Sein Motiv bleibt laut Polizei jedoch weiter unklar.
Schockmoment im US-Bundesstaat Michigan: Ein Auto fährt in eine Synagoge - die fahrende Person ist tot. Es steht der Verdacht eines gezielten Gewaltakts gegen Juden im Raum.
Religiöse Führer legen Donald Trump im Oval Office die Hände auf und beten für militärische Operationen. In den sozialen Medien ziehen Kritiker erschreckende Parallelen zum Ku-Klux-Klan.
Der Schulleiter setzt sich für einen arabisch-israelischen Austausch ein. Das sorgt auch für Widerstand. Seit November ermittelt die Polizei zu einem Angriff auf ihn. Doch es gibt Zweifel.
Seit mehr als 30 Jahren prägte Ajatollah Ali Chamenei die iranische Politik. Israel und die USA waren seine Erzfeinde. Nun ist er tot. Das Land steuert damit in eine ungewisse Zukunft.
Erstmals nach fast 800 Jahren zeigt Assisi die Reliquien des Heiligen Franz. Der Andrang ist riesig. Mehrere Hunderttausende Besucher werden in der Gemeinde in Mittelitalien erwartet.
Erstmals nach fast 800 Jahren zeigt Assisi die Reliquien des Heiligen Franz. Der Andrang ist riesig, mehrere Hunderttausende Besucher werden in der Gemeinde in Mittelitalien erwartet.
Der Reliquienkult ist in der katholischen Kirche weit verbreitet. Nun stellt sie erstmals Franz von Assisis Knochen zur Schau. Erwartet werden Hunderttausende - zumal in der Nähe noch jemand liegt.
Sein Vorgänger Franziskus wählte Lampedusa als erstes Reiseziel seines Pontifikats. Nun will Leo XIV. die von Migration betroffene Mittelmeerinsel ebenfalls besuchen.
Der Kult um Reliquien ist in der katholischen Kirche immer noch verbreitet. Nun stellt sie erstmals die Knochen eines ihrer prominentesten Heiligen zur Schau. Erwartet werden Hunderttausende Besucher.
Franz von Assisi liegt seit 800 Jahren in seiner Heimatstadt begraben. Bislang bekamen nur wenige seine sterblichen Überreste zu sehen. Jetzt haben sich schon mehr als 350.000 Besucher angemeldet.
Der Pontifex - selbst ein begeisterter Sport-Fan - meldet sich vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele zu Wort. Er ruft zum Frieden auf. Leo betont die Bedeutung von Sport und Fairness.
30 Jahre ist die letzte Reinigung des monumentalen Freskos in der Sixtinischen Kapelle her. Nun wird Michelangelos "Jüngstes Gericht" wieder von seinen jahrzehntealten Schmutzablagerungen befreit.
Ein Unternehmen aus Bayern soll bei der großen Wallfahrt in Mekka Lebensmittel und Müll transportieren. Dabei muss es eine besondere Hürde überwinden.
Nach einer Restaurierung trägt ein Engel in einer Kirche Gesichtszüge, die einem bekannt vorkommen. Dahinter steckt ein Anhänger der rechten Regierungschefin. Meloni schickt einen Smiley.
Die Empörung war groß, die Politikerin verlor Job und Partei. Ihre Verteidiger verweisen auf ein Trauma - und werfen den Nebenklägern eigene Motive vor.
Bis zu 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden im Mai zum Katholikentag in Würzburg erwartet. Und auch Polit-Prominenz hat sich angesagt.
Leo XIV. empfängt überraschend die venezolanische Oppositionsführerin Machado im Vatikan. Derzeit bereist sie Europa, womöglich demnächst auch die USA.
Der Pontifex hält seine erste außenpolitische Grundsatzrede vor Diplomaten im Vatikan. Er kritisiert dabei den weltweiten Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung staatlicher Vorherrschaft.
Papst Leo XIV. setzt auf mehr Austausch mit seinen Kardinälen: Nach dem ersten außerordentlichen Konsistorium kündigt er regelmäßige Treffen mit ihnen an. Damit setzt er sich von seinem Vorgänger ab.
Erstmals seit seiner Wahl zum Papst lädt Leo alle Kardinäle der Welt zu einem seltenen Gipfel ein. Hinter verschlossenen Türen will er mit ihnen die Schwerpunkte seines jungen Pontifikats besprechen.
Vor gut einem Jahr hatte Papst Franziskus noch die Heilige Pforte des Petersdoms geöffnet. Nun schließt sein Nachfolger Leo XIV. sie wieder. Damit endet das Heilige Jahr der katholischen Kirche.
Papst Leo XIV. ruft nach dem US-Angriff auf Venezuela zur Besonnenheit auf. Sein Appell: Das Wohl der Bevölkerung müsse "über jeder anderen Erwägung stehen".
Am Neujahrsmorgen ist es seit etwa 30 Jahren Tradition: In vielen Städten rücken junge Muslime mit Besen und Mülltüten aus. Diesmal gibt es eine politische Triebfeder.
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst mahnt eindringlich zu Frieden und Versöhnung - und nimmt nicht nur Staatsführer in die Pflicht.
Am Weihnachtstag verkündet der US-Präsident Attacken auf islamistische Terroristen in Nigeria. Trump zufolge wurden IS-Kämpfer getötet, die Christen verfolgt haben sollen.
Das Ringen um eine Friedenslösung für die Ukraine ist bislang erfolglos. Auch an Weihnachten werden bei russischen Angriffen Menschen in dem Land getötet. Der Papst formuliert eine Hoffnung.
Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar, da die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.
Schon vor der traditionellen Christmette sendete der Papst einen Appell in die Welt: Er bat zu Weihnachten um eintägigen weltweiten Stillstand der Gewalt. Was er den Gläubigen an Heiligabend mitgab.
Am ersten Weihnachtsfeiertag spricht der Papst den traditionellen Segen "Urbi et Orbi". Vom Balkon des Petersdoms aus wendet er sich an die Gläubigen.
Ein Tag ohne Waffen: Papst Leo XIV. bittet zu Weihnachten um weltweiten Stillstand der Gewalt. Der Aufruf geht nicht zuletzt an Russland.
Erstmals leitet ein US-Amerikaner die Christmette im Petersdom. Was erwartet die Gläubigen?
Nach dem tödlichen Anschlag auf Juden in Sydney reist Israels Präsident Herzog nach Australien. Er sieht dringenden Handlungsbedarf im Kampf gegen Antisemitismus und Extremismus.
Papst Leo XIV. will mit Blick auf Missbrauchsfälle eine veränderte Ausbildung für Priester. In seiner Weihnachtsbotschaft an die Kurie warnt er vor Machtdynamiken.
Papst Leo XIV. nutzt die letzte Jubiläumsaudienz im Heiligen Jahr für eine Mahnung und spart dabei nicht mit kritischen Worten. Was er fordert und was nach dem Jubeljahr geplant ist.
Seit etwa 30 Jahren rücken jedes Jahr nach der großen Böllerei junge Muslime mit Besen und Mülltüten aus. Diesmal stecke aus politischen Gründen eine neue Dynamik dahinter, sagen die Organisatoren.
Prachtvoll geschmückt und mit vielen Lichtern strahlt jetzt der Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz. Vergangenes Jahr gab es einen Öko-Streit um den Baum - der Vatikan hat daraus gelernt.
Ein jüdisches Fest im australischen Sydney endet in verheerender Gewalt: Bei einem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier gibt es mindestens 15 Todesopfer. Papst Leo XIV. findet deutliche Worte.
Nach dem Terrorangriff in Sydney versammeln sich Hunderte Menschen am Brandenburger Tor zum Beginn des Chanukka-Fests. Mit bewegenden Worten erinnert Rabbiner Teichtal dort an einen ermordeten Freund.
Israels Oberrabbiner Kalman Ber startet seine erste Deutschlandreise in Hamburg und informiert sich dort über jüdisches Leben. Ein Schwerpunkt: der geplante Neubau einer Synagoge.
Papst Leo XIV. mahnt mehr Dialog beim Reformprozess der deutschen Kirche an – und betont die Bedeutung der Einheit mit der Weltkirche.
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