Nach massiven Internet-Abschaltungen in Moskau und der Drosselung von Telegram wagen sogar langjährige Kreml-Unterstützer den öffentlichen Aufstand gegen Putin. Selbst kremltreue Medien warnen vor vollständiger Staatskontrolle.
Nach massiven Internet-Abschaltungen in Moskau und der Drosselung von Telegram wagen sogar langjährige Kreml-Unterstützer den öffentlichen Aufstand gegen Putin. Selbst kremltreue Medien warnen vor vollständiger Staatskontrolle.
Wladimir Putin musste sich in Moskau von Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan anhören, sein Land habe freie Wahlen, unzensiertes Internet und keine politischen Häftlinge - eine direkte Abrechnung mit dem russischen System vor laufenden Kameras.
Scharfe Kritik aus den eigenen Reihen: Ein republikanischer Abgeordneter wirft Donald Trump vor, im Ukraine-Krieg zu nachgiebig gegenüber Russland zu agieren. Die Debatte über mögliche Zugeständnisse spitzt sich zu.
Der Mord-Anschlag auf den Obersten Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, soll die Paranoia bei Wladimir Putin ins Unermessliche gesteigert haben. Offenbar ist der Kreml-Chef derart in Todesangst, dass er seine Geheimverstecke nicht mehr verlässt.
Berichte über massive Internetstörungen in Moskau sorgen für Aufsehen. Während offizielle Stellen von Sicherheitsmaßnahmen sprechen, kursieren inoffizielle Gerüchte über einen möglichen Machtkampf im Umfeld von Kremlchef Wladimir Putin.
Neue Spannungen im Ukraine-Krieg: Donald Trump kritisiert Wolodymyr Selenskyj scharf und nennt ihn schwieriger als Wladimir Putin. Zugleich sorgt Streit um Drohnenhilfe und Sanktionen für politische Unruhe.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Noch im Sommer 2026 will die Ukraine eine neue Superwaffe entfesseln und damit Moskau ins Visier nehmen. Die FP-9-Rakete soll mit über 1.200 Metern pro Sekunde einschlagen und die russische Flugabwehr mit Leichtigkeit überwinden.
Der Iran-Krieg verändert die geopolitische Lage von Russland. Expertin Sabine Fischer sieht wirtschaftliche und politische Vorteile für Moskau, warnt jedoch zugleich vor wachsendem Einflussverlust in der Region.
Als Wladimir Putin vom US-Angriff auf den Iran erfuhr, schoss ihm laut Militärexperte Carlo Masala nur ein Wort durch den Kopf: "Scheiße." Doch hinter der Fassade der Empörung verbirgt sich ein zynisches Kalkül – und die Ukraine könnte am Ende die Zeche zahlen.
Russland versorgt den Iran offenbar mit Echtzeit-Daten über Positionen amerikanischer Kriegsschiffe und Flugzeuge im Nahen Osten – das Weiße Haus spielt die brisanten Geheimdienstberichte jedoch herunter.
Neue Drohung aus Moskau: Russlands Präsident Wladimir Putin bringt einen sofortigen Gas-Lieferstopp nach Europa ins Spiel. Grund: Auf anderen Märkten lasse sich derzeit deutlich mehr Geld verdienen. Für Europa könnte das mitten in der Energiekrise einen neuen Preisschock zur Folge haben.
Attentat direkt vor Wladimir Putins Haustür. In Moskau hat ein Unbekannter am Freitagmorgen (6. Februar) den russischen Top-General Wladimir Alexejew niedergeschossen. Bei dem 64-Jährigen handelt es sich um einen der ranghöchsten Putin-Militärs. Entsprechend erschütternd dürfte diese Nachricht für den Kremlchef sein.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew äußert eine dramatische Nuklearwarnung: Läuft der letzte verbliebene Atomwaffenvertrag zwischen Washington und Moskau aus, könnte das unvorhergesehene Folgen haben.
Wladimir Putin wittert eine Chance, eingefrorene russische Milliarden zurückzubekommen. Derweil bombardieren seine Streitkräfte weiter ukrainische Städte und lassen Hunderttausende Menschen ohne Strom und Heizung zurück.
Bei seiner jährlichen Außenpolitik-Bilanz lieferte Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow eine Meisterklasse in diplomatischem Zynismus: Erst attackierte er Trump wegen Venezuela, dann lobte er ihn als einzigen verständnisvollen Partner im Westen, während Moskau sämtliche US-Waffenruhe-Vorschläge ablehnt.
Donald Trump hat sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos über die Verhandlungen im Ukraine-Krieg geäußert. Er ist sich sicher, dass ein Friedensabkommen sehr bald möglich ist. Der "abnorme Hass" untereinander macht es jedoch schwierig.
Es ist eine besondere Abrechnung. Finnlands Präsident Alexander Stubb zieht eine vernichtende Bilanz für Wladimir Putin: Der Kremlchef habe keines seiner strategischen Ziele erreicht, sondern genau das Gegenteil bewirkt.
"Russland ist verpflichtet, etwas Schreckliches zu tun" - ein prominenter Kreml-Ideologe ruft Wladimir Putin auf, sieben ehemalige Sowjetrepubliken militärisch zu unterwerfen. Die Eroberung würde Russlands Fläche massiv vergrößern.
Während Italien und Frankreich wieder mit Moskau reden wollen, bereitet Litauen bereits die Evakuierung einer halben Million Menschen vor und unterrichtet Schulkinder im Umgang mit Waffen. Das Land könnte "Putins nächstes Ziel" werden.
Russlands Präsident Putin will globale Macht demonstrieren, doch Krisen in Venezuela, Iran und der Ukraine zeigen die Grenzen seines Einflusses. Ausgerechnet Trumps Grönland-Vorstöße verschaffen Moskau Luft.
Hat Wladimir Putin bald einen Getreuen weniger? Angaben des ukrainischen Geheimdienstes zufolge ringt Ramsan Kadyrow mit dem Tod. Angeblich musste der Tschetschenen-Führer erst vor wenigen Tagen reanimiert werden.
Wladimir Putin ist felsenfest davon überzeugt, dass die Ukraine einen Drohnenangriff auf seine Privatresidenz in Waldai verübt hat - die vom Kreml vorgelegten vermeintlichen Beweise sprechen jedoch eine andere Sprache, auch die CIA bezieht nun Position.
Ausgerechnet Russlands treueste Kriegsbefürworter rechnen mit Wladimir Putins Außenpolitik ab - und erklären selbst ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges bereits zum Erfolg. Sie wüten wegen einer schweren Niederlage für den Kreml.
Nur 80 Kilometer vor der polnischen Nato-Grenze schlagen sechs Gefechtsköpfe ein - Wladimir Putin feuert zum zweiten Mal seine gefürchtete Oreschnik-Rakete auf die Ukraine ab und trifft kritische Infrastruktur nahe Lwiw.
Ihren Traum von einer perfekten Figur bezahlte Yulia Burtseva mit dem Leben: Die in Italien lebende russische Influencerin und Mutter einer Tochter überlebte eine Schönheitsoperation nicht und starb im Alter von nur 38 Jahren.
Ist Wladimir Putins Paranoia außer Kontrolle geraten? Aktuell machen Berichte die Runde, der Kreml-Chef habe sein Moskauer Büro an mehreren Orten detailgetreu nachbauen lassen, um seine Spuren besser verwischen zu können.
In Russland macht sich nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Maduro-Festnahme Nervosität breit: Wladimir Putin fehlt nicht nur ein wichtiger strategischer Partner, auch Russlands Wirtschaft steht wegen Trumps Öl-Plan am Abgrund.
Die Proteste im Iran bringen das Regime ins Wanken. Laut Geheimdienstberichten soll Ayatollah Ali Chamenei bereits einen Notfallplan ausarbeiten lassen – inklusive möglicher Flucht nach Moskau.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt auf einen gefürchteten Strategen: Mit Kyrylo Budanow rückt ein Ex-Geheimdienstchef ins Machtzentrum Kiews und sorgt auch in Moskau für Unruhe.
In einem Neujahrsbrief an Kim Jong Un bedankt sich Wladimir Putin für militärische Unterstützung. Er lobt den Einsatz nordkoreanischer Soldaten und betont die strategische Partnerschaft beider Staaten.
Wolodymyr Selenskyj kündigt ein baldiges Treffen mit Donald Trump an. Bis zum Jahreswechsel könnten laut Kiew entscheidende Schritte für neue Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg fallen.
Noch heute Abend könnte sich entscheiden, ob der Ukraine-Krieg eine diplomatische Wende nimmt. Nach Geheimgesprächen in Florida liegt ein 20-Punkte-Plan auf dem Tisch – jetzt wartet die Welt auf Putins Antwort.
Während der Westen auf Sanktionen setzt, treiben Russland und Iran heimlich den Ausbau einer Handelsroute voran, die den Suezkanal umgeht. Wladimir Putin sichert sich damit einen strategischen Vorteil - und bringt den Westen in Bedrängnis.
Mitten in Moskau, direkt vor Wladimir Putins Haustür, ist ein hochrangiger russischer General bei einer Autoexplosion ums Leben gekommen. Aktuell deutet alles darauf hin, dass es sich um einen gezielten Anschlag auf den Putin-Vertrauten handelt.
Während Wolodymyr Selenskyj und seine europäischen Verbündeten an einem neuen Friedensvertrag feilen, offenbart eine neue Analyse des ISW, dass Wladimir Putin nicht vorhat, von seinen Maximalforderungen abzuweichen. Ganz im Gegenteil. Schon jetzt zieht der Kreml eine rote Linie und plant, den neuen Entwurf abzuschmettern.
Mark Rutte hat eine unmissverständliche Warnung an Wladimir Putin gesendet - und setzt weiterhin auf Donald Trump. Der Nato-Chef richtet das Augenmerk auf Russlands zunehmend brutale Angriffe auf die Ukraine.
Ein Nato-Admiral erklärt, dass das Bündnis über eine aggressivere Gangart gegen Wladimir Putins Attacken nachdenkt. Konkret geht es um mögliche Präventivschläge gegen russische Cyberangriffe. Doch es gibt ein Problem.
Nach Gesprächen in Florida rückt nun Moskau in den Mittelpunkt der Ukraine-Friedensdiplomatie. Eine entscheidende Woche steht bevor – mit hoffnungsvollen Signalen, aber weiterhin offenen Streitpunkten.
Selbst wenn Wladimir Putin sterben würde, bliebe die Gefahr eines russischen Angriffs auf die baltischen Staaten bestehen - zu diesem alarmierenden Schluss kamen Nato-Militärexperten bei einem Geheimtreffen in Vilnius.
Die Eskalationsspirale zwischen den Atommächten dreht sich gefährlich weiter. Während die Welt noch rätselt, ob US-Präsident Donald Trump seine Atomwaffen-Drohungen ernst meint, lässt Kremlchef Wladimir Putin bereits Taten folgen.
Während Joe Biden aus Angst vor Wladimir Putins Atomdrohungen zögerte, zeigt Donald Trump keinerlei Furcht vor Russlands nuklearem Säbelrasseln. Ein Historiker sieht darin einen gefährlichen Wendepunkt und schlägt Alarm. Denn Trump Strategie zwischen Frieden und Provokation ist mehr als riskant.
Es ist ein weiterer Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg: Während Moskaus Vorstadt Schukowski im Dunkeln versinkt, brennen nur wenige Kilometer entfernt die Überreste einer strategisch wichtigen Treibstoffpipeline.
Mit einer atomgetriebenen Unterwasserdrohne will Dmitri Medwedew Belgien von der Landkarte fegen. Nach einem Streit mit dem belgischen Verteidigungsminister eskalierte Russlands ehemaliger Präsident komplett.
Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken droht Wladimir Putin mit der völligen Vernichtung Moskaus, sollte Russland Atomwaffen gegen die Nato einsetzen. Vom nuklearen Säbelrasseln des Kremls zeigt er sich unbeeindruckt.
Während der Westen mit Sanktionen Druck aufbaut, schmieden Moskau und Teheran einen 25-Milliarden-Dollar-Pakt für vier neue Atomkraftwerke und vertiefen ihre militärische Allianz mit iranischen Kampfdrohnen für Putins Ukraine-Krieg.
Sechs Stunden lang heulten die Sirenen über Moskau, während russische Flugabwehrgeschütze in der Dunkelheit auf 193 anfliegende ukrainische Drohnen feuerten. Erstmals seit Monaten erlebte die russische Hauptstadt wieder einen direkten Angriff.
Wladimir Putin rechtfertigt seinen 2022 begonnenen Ukraine-Krieg zunehmend mit der Angst vor der Nato. Experten warnen: Der Kreml bereitet ideologisch schon jetzt eine mögliche Konfrontation mit dem Westen vor.
Erst verweigerte er seine Hilfe - jetzt soll US-Präsident Donald Trump laut geheimen Informationen die Ukraine sogar gezielt dabei unterstützen, russische Energieanlagen zu zerstören. Wie Trump die neue Ukraine-Strategie lenkt.
Kreml-Chef Wladimir Putin will mit einer aggressiven Werbe-Taktik bei Social Media für frische Soldaten im Ukraine-Krieg sorgen. Dabei greift Moskau zu irreführenden Versprechen und wiegt die Streitkräfte in vermeintliche Sicherheit.
Bei einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates kam es offenbar zu einem heftigen Eklat. Während gleich mehrere europäische Staaten gegen Russland wortwörtlich "schossen", soll der russische Vertreter aus dem Saal gestürmt sein.
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