US-Streitkräfte haben Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Ehefrau festgenommen. Trump zeigt eine erste Abbildung.
US-Streitkräfte haben Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Ehefrau festgenommen. Trump zeigt eine erste Abbildung.
In einer Kommandoaktion haben die USA den autoritären Staatschef Maduro festgesetzt. Deutschland reagiert mit einer Warnung für Reisende - und einer Mahnung.
Eine Augenzeugin schildert, wie sie die Nacht in Venezuela erlebt hat.
Venezuelas Staatschef Maduro ist vom US-Militär festgenommen worden und soll in New York vor Gericht gestellt werden. Bei der Operation soll auch das FBI eine Rolle gespielt haben.
US-Präsident Donald Trump wirft Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum vor, die Kontrolle an Drogenkartelle verloren zu haben. Er habe ihr Hilfe angeboten und betont, dass Washington eingreifen könne.
US-Spezialeinheiten nehmen Venezuelas Staatschef fest und bringen ihn außer Landes. Bei dem Einsatz wurden wohl Menschen verletzt, sagt US-Präsident Trump.
US-Präsident Donald Trump berichtet, er habe die Festnahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro in Echtzeit verfolgt. Sie sei rasant abgelaufen - und gewaltsam.
US-Spezialeinheiten nehmen Venezuelas Staatschef fest und bringen ihn außer Landes. Nur eine Woche zuvor hat er noch mit US-Präsident Trump telefoniert.
Bei einem spektakulären Einsatz nehmen US-Spezialeinheiten Venezuelas Staatschef Maduro fest. Nun meldet sich US-Vizepräsident JD Vance zu Wort.
Das US-Militär hat Ziele in Venezuela attackiert und Staatschef Maduro festgenommen. Der Präsident der Regionalmacht Brasilien sieht eine rote Linie überschritten.
Nach einer monatelangen Eskalation haben die USA Ziele in Venezuela angegriffen und Präsident Maduro festgenommen. Die Regierung in Caracas will den Weltsicherheitsrat einschalten.
Bei einem spektakulären Einsatz nehmen US-Spezialeinheiten Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Ehefrau fest. Was droht den beiden?
Von Chile bis Venezuela: Wie die USA mit Interventionen und Unterstützung autoritärer Regime die Entwicklung Lateinamerikas beeinflussten.
Militärschlag in Südamerika: In einer Kommandoaktion haben die USA Ziele in Venezuela angegriffen und den autoritären Staatschef Maduro festgesetzt. Die Bundesregierung ist in Sorge.
Beispielloses Vorgehen: Die USA greifen eine Reihe von Zielen in Venezuela an und setzen den autoritären Staatschef Maduro fest. Die EU-Außenbeauftragte Kallas hat bereits mit Washington telefoniert.
In einer Kommandoaktion haben die USA eine Reihe von Zielen in Venezuela angegriffen und den autoritären Staatschef Maduro festgesetzt. Sein Innenminister gibt sich kämpferisch.
Die USA greifen Venezuela an und fassen den autoritären Staatschef Maduro. Doch ein US-Senatsausschuss wurde darüber wohl nicht informiert.
Laut einem Medienbericht haben US-Eliteeinheiten Venezuelas Präsident Maduro gefasst. Dabei soll es auf US-Seite keine Opfer gegeben haben. Unklar ist aber, wie es auf venezolanischer Seite aussieht.
US-Präsident Donald Trump hat in einem Gespräch mit einer Zeitung die Festnahme des venezolanischen Staatschefs Maduro als Erfolg gewertet. Eine Frage bleibt aber offen.
Die USA greifen Ziele in dem südamerikanischen Land an und nehmen den autoritären Staatschef Maduro fest. Der Chef des Militärs schwört seine Truppen auf Widerstand ein.
Laut einem Medienbericht haben US-Eliteeinheiten Venezuelas Präsident Nicolás Maduro festgenommen. Diese kam bereits bei anderen besonderen Operationen zum Einsatz.
Venezuela reagiert auf die US-Angriffe. Die Regierung setzt auf die Unterstützung der Bevölkerung.
Venezuelas politischer Verbündeter Kuba verurteilt den Angriff auf das Land und fordert eine klare Reaktion von anderen Staaten.
Über Monate habe die Vereinigten Staaten ihre Militärpräsenz in der Karibik verstärkt. Jetzt greift das US-Militär offensichtlich Ziele in Venezuela an. Grünes Licht dafür gab es wohl schon vor Tagen.
Das US-Militär greift offensichtlich Ziele in Venezuela an. Die US-Botschaft vor Ort warnt eindringlich.
Über Monate habe die Vereinigten Staaten ihre Militärpräsenz in der Karibik erhöht. Jetzt greift das US-Militär offensichtlich Ziele in Venezuela an. Das hat Folgen für den Flugverkehr.
Auf Bildern sind Feuer und Rauchwolken über Caracas zu sehen. Die Regierung äußert sich nicht. Für den Präsidenten des Nachbarlandes indes ist klar: Venezuela wird attackiert.
Chicago, Los Angeles und Portland: In mehreren US-Städten hatten Gerichte Einsätzen von Nationalgardisten einen Riegel vorgeschoben. Am letzten Tag des Jahres meldet sich US-Präsident Trump zu Wort.
Im Konflikt zwischen Washington und Caracas gehen die USA einen Schritt weiter. Nach Angriffen auf angeblich mit Drogen beladene Boote folgte nun eine Attacke auf eine Anlage in einem Hafengebiet.
Die israelische Regierung hatte die Schließung des beliebten Armeesenders beschlossen. Die Opposition sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr. Nun legt ein Gericht die Regierungspläne vorerst auf Eis.
Inmitten eines Bürgerkriegs haben in Myanmar die Wahllokale geöffnet - aber eine echte Wahl hat die Bevölkerung nicht: Der Sieger steht wohl schon fest.
Am Weihnachtstag verkündet der US-Präsident Attacken auf islamistische Terroristen in Nigeria. Trump zufolge wurden IS-Kämpfer getötet, die Christen verfolgt haben sollen.
Schon in mehrere demokratisch regierte Städte hat der US-Präsident Soldaten geschickt - und will sie auch in Chicago einsetzen. Doch der Oberste Gerichtshof durchkreuzt seine Pläne.
Gut 40 Minuten ist das Privatflugzeug mit einem libyschen General über der Türkei in der Luft, dann bricht Kontakt ab. Nun besteht Gewissheit über das Schicksal der Insassen.
Seit Monaten heizt sich der Konflikt zwischen den USA und Venezuela auf. Viele kritisieren das US-Vorgehen als völkerrechtswidrig. Fachleute erklären, was das eigentlich bedeutet.
Die US-Regierung von Donald Trump hat das Pentagon in Kriegsministerium umbenannt. Sie beschwört einen Krieger-Ethos unter Soldaten. Jetzt macht Trump eine weitere Ankündigung.
Ist die angestrebte Schließung des Armeesenders sowie eines öffentlich-rechtlichen Senders nur der Anfang? Vor der Wahl im kommenden Jahr sieht der Oppositionschef die Meinungsfreiheit in Gefahr.
Hunderttausende Vertriebene, anhaltende Gefechte: Jetzt soll ein neuer Anlauf für eine dauerhafte Waffenruhe starten. Wird das Gespräch endlich Frieden bringen?
Zunächst waren es US-Angriffe auf Drogenboote. Jetzt blockieren die USA Öltanker. Sind die Öleinnahmen für Venezuelas Präsidenten die Achillesferse? Der Druck auf Maduro steigt, auch militärisch.
Das US-Militär greift Dutzende Ziele an. Der Einsatz richtet sich gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. In Syrien waren vergangene Woche bei einem Angriff drei Amerikaner getötet worden.
Präsident Trump hat den US-Soldaten eine "Krieger-Dividende" als Weihnachtsgeschenk versprochen. Bezahlt werden sollte dies aus Zolleinnahmen - doch das Geld kommt wohl aus einem ganz anderen Topf.
Er nennt es eine Krieger-Dividende. US-Präsident Trump hat den amerikanischen Soldaten ein besonderes Weihnachtsgeschenk versprochen.
Während der Westen noch um Einigkeit für Friedensverhandlungen ringt, demonstriert Kremlchef Putin Stärke. Moskau sei gesprächsbereit, könne seine Forderungen aber auch militärisch durchsetzen.
Trump verschärft den Konflikt mit Venezuela. Erst ging es um Drogen. Jetzt fordert der US-Präsident Öl und Vermögenswerte zurück.
Seit Monaten verstärkt US-Präsident Trump den Druck auf Venezuela. Friedensnobelpreisträgerin Corina Machado gibt ihm volle Rückendeckung und sieht die Schuld bei jemand anderem.
Trotz internationaler Vermittlungsversuche bekämpfen sich Thailands und Kambodschas Streitkräfte im Grenzgebiet. Mehr als 600.000 Menschen sollen schon in die Flucht getrieben worden sein.
Laut Thailands Regierungschef gibt es derzeit keine Verhandlungen für eine Waffenruhe mit Kambodscha. Die Gefechte dauern an - trotz internationaler Vermittlungsversuche.
Der malaysische Regierungschef pocht auf eine Waffenruhe zwischen Thailand und Kambodscha in wenigen Stunden. Ebenfalls soll eine Beobachtermission die Lage vor Ort überwachen - mit Hilfe der USA.
Seit sechs Tagen dauern die jüngsten Kämpfe zwischen den zwei Nachbarstaaten bereits an. Mehr als 500.000 Menschen sind auf der Flucht. Die Hoffnung auf eine baldige Waffenruhe schwindet.
Trotz des jüngsten Vermittlungsversuchs des US-Präsidenten geht der Grenzkonflikt in Südostasien weiter. Eine von ihm angekündigte Waffenruhe ist nicht abzusehen.
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