US-Präsident Donald Trump fordert von den Nato-Alliierten deutlich höhere Verteidigungsausgaben. Zuletzt gab es beeindruckende Steigerungsraten - doch neue Zahlen sind nicht mehr ganz so gut.
US-Präsident Donald Trump fordert von den Nato-Alliierten deutlich höhere Verteidigungsausgaben. Zuletzt gab es beeindruckende Steigerungsraten - doch neue Zahlen sind nicht mehr ganz so gut.
Gibt es Gespräche des Schiffsbauers mit anderen Rüstungsunternehmen? Der Konzern schweigt - doch gegenüber den Mitarbeitenden äußert sich das Unternehmen zu möglichen Veränderungen.
Kim Jong Un reist selten ins Ausland – nun nimmt er an Chinas Militärparade teil. Auch Wladimir Putin wird in Peking erwartet. Was die Veranstaltung politisch bedeutet.
Die Nationalgarde ist zunehmend im Stadtbild von Washington präsent. Bislang trug sie keine Waffen - das ändert sich nun.
Trump hat die Nationalgarde in die US-Hauptstadt Washington geholt. Und er stellte die Polizei unter Bundeskontrolle. Nun hat er schon die nächste Stadt im Kopf.
Trump hat die Nationalgarde in die US-Hauptstadt geholt. Er besuchte nun einige der Soldaten. Doch der Ort ist, anders als es davor den Eindruck gemacht hatte, abgeschirmt.
Trump hat die Nationalgarde in die US-Hauptstadt geholt. Angeblich, weil die Kriminalität ausarte - wofür Statistiken keine Belege sehen. Jetzt will Trump sich selbst an der Seite der Soldaten zeigen.
Über eine künftige Rolle Deutschlands zur Sicherung der Ukraine schreibt die österreichische Zeitung "Der Standard":. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Welche belastbaren Sicherheitsgarantien können der Ukraine als Teil einer Friedenslösung gegeben werden? Politik und Militärs stimmen sich in hohem Tempo ab.
Die Debatte um mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eine Rolle Deutschlands dabei nimmt wieder Fahrt auf. Der Außenminister sieht die Frage nach deutschen Soldaten in weiter Ferne.
Seit Beginn der Woche steht die Polizei in der US-Hauptstadt unter Bundeskontrolle. Das ist eigentlich nur bis zu 30 Tage lang erlaubt - US-Präsident Trump reicht das nicht.
Eine offizielle Reaktion Russlands auf die von US-Präsident Trump verfügte Verlegung von Atom-U-Booten lässt auf sich warten. Aber die Drohung wird auch in Moskau heiß diskutiert.
Nach tagelangem Streit mit Ex-Kremlchef Medwedew verkündet US-Präsident Trump, er lasse Atom-U-Boote Richtung Russland verlegen. Moskau lässt er wissen: "Wir sind absolut vorbereitet".
Es kommt wieder mehr Hilfe zu den notleidenden Menschen im Gazastreifen, doch laut Experten längst nicht genug. Nicht nur die Bundesregierung setzt darauf, dass sich schnell etwas tut.
Seit Tagen gehen sich US-Präsident Trump und Ex-Kremlchef Medwedew gegenseitig verbal an. Nun legt Trump nach - und lässt, wie er angibt, seinen Worten Taten folgen.
Bisher lehnt Deutschland Sanktionen gegen Israel im Gaza-Konflikt ab. Kanzler Merz wartet weitere Entscheidungen zunächst noch ab, sagt er bei seinem Besuch im Saarland.
Deutschland will die von Russland angegriffene Ukraine bei ihrer Flugabwehr unterstützen. Die Voraussetzung für eine weitere Lieferung ist jetzt da.
Nach ihrer Wahlniederlage war es länger ruhig um Harris. In den USA wurde spekuliert, ob sie sich um das Gouverneursamt in Kalifornien bewerben will. Nun schafft sie Klarheit.
Mit einem Eurofighter und Aufklärungstechnik verschafft sich die Bundeswehr nach einem Hubschrauberabsturz ein Lagebild. Unterdessen geht die Suche nach einem vermissten Besatzungsmitglied weiter.
Ein Hubschrauber bricht zu einem Trainingsflug auf und stürzt ab. Paddler entdecken Trümmer in einem Fluss. Zwei Menschen sterben, eine Person wird am Tag nach dem Absturz noch vermisst.
In Sachsen stürzt ein Hubschrauber in einen Fluss. Angehörige der Bundeswehr ermitteln.
Auf einem Fluss in Sachsen finden Paddler Trümmerteile: Ein Helikopter ist in die Mulde gestürzt. Die Polizei gibt vor Ort ein Update.
In Russland endet ein großes Flottenmanöver. Präsident Putin kommt am Abschlusstag vorbei. Er annonciert Reformen und neue Waffen für die Teilstreitkraft.
Eine Tauchergruppe will in der Nordsee die Überreste des britischen Kreuzers HMS Nottingham aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt haben. Wo sich das Wrack genau befindet, wird noch geheim gehalten.
Die Bundeswehr soll gestärkt werden. Für die Beschaffung soll es nun einen Turbo geben.
Die Ukraine braucht dringend Luftverteidigungssysteme zur Abwehr der russischen Angriffe. Nun hat Kiew den Verlust eines französischen Jets gemeldet.
Der Hafen in Antwerpen ist einer der größten Europas. Einer Gerichtsentscheidung zufolge dürfen Schiffe, die von dort aus in Richtung Israel fahren, kein Militärgut mehr mitnehmen.
Truppen der syrischen Regierung sind nach einer Eskalation der Gewalt in den Ort Suwaida im Süden des Landes eingerückt. Israel will eine Demilitarisierung des Gebiets durchsetzen.
Zwei Jemeniten verlangen von Deutschland Schutz vor US-Drohnenangriffen. Denn die pfälzische Air Base Ramstein spielt dabei eine zentrale Rolle. Nun hat das Bundesverfassungsgericht geurteilt.
Peking hat deutsche Darstellungen zu einem Lasereinsatz gegen ein Aufklärungsflugzeug in EU-Mission zurückgewiesen. Doch der Kanzler will eine genaue Aufklärung des Vorfalles.
Immer wieder wirft die Ukraine der russischen Armee den Einsatz von Tränengas vor. Westliche Geheimdienste haben nun Erkenntnisse, dass Russland noch gefährlichere chemische Kampfstoffe einsetzt.
Nach mehreren Jahren Pause ist Südkoreas erfolgreichste Band wieder zurück: Im Frühling 2026 möchte BTS ein neues Album veröffentlichen und auf Welttournee gehen.
Trumps Grönland-Forderungen haben angesichts der Weltlage an Lautstärke verloren. Dies ändert jedoch nichts an der Bedeutung des Nordens für die Nato, wie der deutsche Verteidigungsminister klarmacht.
Unbekannte haben in Erfurt sechs Bundeswehr-Lastwagen in Brand gesetzt. Aus Russland taucht ein Video dazu auf. Nun äußert sich das deutsche Verteidigungsministerium.
Wie sehr haben die US-Angriffe dem iranischen Atomprogramm geschadet? Zu dieser Frage gab es zuletzt verschiedene Einschätzungen. Doch nicht alle sind laut dem US-Verteidigungsminister aussagekräftig.
US-Präsident Donald Trump hat beim Nato-Gipfel bekommen, was er wollte. Die Alliierten bekommen nun die erhoffte Belohnung.
Der Nato-Generalsekretär hatte US-Präsident Trump zum Treffen der Allianz in Den Haag mit einer persönlichen Textnachricht gebauchpinselt. Der deutsche Kanzler findet sich selbst nüchterner.
Der US-Präsident spielt mit der Idee eines "Kriegsministers". Den gab es tatsächlich schon einmal – doch entgegen Trumps Darstellung hatte die Umbenennung nichts mit politischer Korrektheit zu tun.
Der US-Präsident zieht nach den Angriffen auf Irans Atomanlagen eine Parallele zum Ende des Zweiten Weltkriegs – und erinnert an die Abwürfe von Atombomben auf Japan.
Die Nato-Alliierten verpflichten sich zu drastisch höheren Verteidigungsausgaben. Der Bundeskanzler mag sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn Deutschland nicht mitgezogen hätte.
Bundeskanzler Merz kommt am Rande des Nato-Gipfels in Den Haag zu einem weiteren Gespräch mit dem US-Präsidenten zusammen. Wieder geht es um die Ukraine. Stimmt Trump härteren Sanktionen zu?
Die Alliierten verpflichten sich zu drastisch höheren Verteidigungsausgaben. Der Nato-Generalsekretär sieht US-Präsident Trump klar an der Seite des Bündnisses.
Nach Beginn einer Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran äußert sich Israels Militär zu den Auswirkungen des Kriegs. Die Armee schätzt, dass sie das iranische Atomprogramm erheblich beschädigt hat.
Trump hat es gefordert, die Europäer ziehen mit: Das Fünf-Prozent-Ziel der Nato soll heute beschlossen werden. Zum Auftakt des Gipfels begründet der Kanzler noch einmal, worum es ihm dabei geht.
Im Iran-Krieg ist eine Waffenruhe erreicht. Die führenden Europäer wollen das Momentum nutzen, um auch bei den Bemühungen um ein Ende zweier anderer Kriege voranzukommen.
Beim ersten Gipfel des Bündnisses in der zweiten Amtszeit Trumps kann sich der ukrainische Präsident wenig Hoffnung auf weitere üppige Unterstützung machen. Es könnte trotzdem zu einem Treffen kommen.
Beim Nato-Gipfel wird es um die Erhöhung der Verteidigungsausgaben gehen. Schon vor den Treffen ist Donald Trump mit einem Land unzufrieden.
US-Präsident Donald Trump bekommt zu seiner Ankunft beim Nato-Gipfel kräftig Honig ums Maul geschmiert. Nun müssen die Europäer hoffen.
Wie viel Nato-Unterstützung für die Ukraine lässt Donald Trump noch zu? Beim Bündnisgipfel in Den Haag ist das eine der großen Frage. Der Generalsekretär versucht, gute Laune zu verbreiten.
Für Donald Trump ist der Nato-Gipfel ein Grund zum Feiern. Die Alliierten beugen sich seiner Forderung nach mehr Geld. Und eine Waffenruhe zwischen Iran und Israel hat begonnen. Hält sie?
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