Nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs sitzen viele Europäer im Nahen Osten fest. Die Europäische Kommission holt weitere zurück.
Nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs sitzen viele Europäer im Nahen Osten fest. Die Europäische Kommission holt weitere zurück.
Tagelang saßen Kreuzfahrtgäste von Tui Cruises wegen des Iran-Kriegs im Nahen Osten fest. Nun sind auch die letzten Passagiere der "Mein Schiff 5" auf dem Weg zurück nach Deutschland.
Lufthansa streicht weiterhin alle Flüge nach Dubai. Grund sind reduzierte Abfertigungskapazitäten an den Flughäfen – nun bis mindestens 28. März.
Nach heftigem Beschuss der Hisbollah fordert Israels Verteidigungsminister das Nachbarland Libanon zum Handeln auf. Andernfalls werde Israel "die Sache selbst in die Hand nehmen".
Millionen sind vor den Angriffen der USA und Israels auf der Flucht. UN-Flüchtlingshelfer warnen: Die Zahl könnte weiter ansteigen.
Israels Militär meldet einen Luftangriff auf einen bekannten Militärkomplex im Iran. In der Vergangenheit soll dort am iranischen Atomwaffenprogramm "Amad" geforscht worden sein.
Wegen des Iran-Kriegs kommen kaum noch Schiffe durch die Straße von Hormus. Das hat schwerwiegende Folgen für die globale Versorgung mit Öl. So groß schätzt die IEA die Ausfälle ein.
Im Westjordanland nehmen die Angriffe radikaler israelischer Siedler auf Palästinenser zu. Nicht zum ersten Mal wird nun ein islamisches Gotteshaus zum Ziel einer Attacke.
Bislang ist Irans Ölindustrie von Angriffen weitgehend verschont geblieben. Irans Parlamentspräsident droht nun dennoch, den Persischen Golf "mit dem Blut der Invasoren" zu tränken.
Bei einem Angriff auf zwei Öltanker in irakischen Gewässern wird mindestens ein Mensch getötet. Nun äußert sich Irans Elitestreitmacht dazu.
Gerade hatte die deutsche Wirtschaft begonnen, nach langer Krise Hoffnung zu schöpfen - da folgte die nächste Hiobsbotschaft. Je länger der Iran-Krieg dauert, desto schwächer die Konjunktur.
Die Spritpreise steigen seit Beginn des Irankriegs auch hierzulande. Eine Einmal-täglich-Regel an Tankstellen soll Abhilfe schaffen. Nicht genug, meint CSU-Chef Söder.
Israels Verteidigungsminister Katz hat Hoffnungen auf ein rasches Ende des Iran-Kriegs gerade erst eine Absage erteilt - nun sendet US-Präsident Donald Trump erneut andere Signale. Wie lange dauert der Konflikt im Nahen Osten noch an?
Absagen, Asyl, Angst: Wie alle gesellschaftspolitischen Krisen haben auch die kriegerischen Auseinandersetzungen in Nahost Auswirkungen auf den Sport. Auch auf die Fußball-WM im Sommer?
In Israel heulen erneut die Sirenen. Nach Angaben aus Teheran richten sich die Angriffe auf Luftwaffenbasen und den Geheimdienst.
Der Konflikt der USA und Israels mit dem Iran spielt sich parallel auch im Irak ab, wo US-Truppen stationiert und mit Teheran verbündete Kräfte aktiv sind. Wird das Land zur neuen, größeren Front?
Im Sport sind schon wieder Athleten unter russischer Flagge am Start. Jetzt will das Putin-Reich auch bei der großen Kunstausstellung in Venedig dabei sein. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Seit Ende Februar führen Israel und die USA Krieg gegen den Iran. Nun berichten iranische Medien über Zusammenstöße mit Sicherheitskräften in der Hauptstadt Teheran.
US-Präsident Donald Trump hat mit seinem Iran-Angriff die Welt in Aufruhr gebracht. Seine Nichte Mary Trump kommt nun nicht umhin, sich auf Twitter über den amerikanischen Präsidenten auszulassen.
Eigentlich wollte der deutsche Außenminister am frühen Morgen von Riad aus nach Ankara starten. Doch der Abflug verzögerte sich zunächst.
Shopping in Dubai, Museumsbesuch in Abu Dhabi - und ganz viele Transitflüge: Das Wirtschaftsmodell einiger Orte im Nahen Osten stützt sich auch auf Tourismus. Der Iran-Krieg funkt dazwischen.
Im Zuge des Iran-Kriegs ist auch der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah wieder aufgeflammt. Die israelische Luftwaffe nimmt die Führungsstrukturen der Schiiten-Miliz im Nachbarland ins Visier.
Gebäude zittern, dunkler Rauch steigt auf: Laut Einwohnern erschüttern heftige israelische Bombardements die südlichen Beiruter Vororte. Die libanesische Hisbollah greift derweil massiv in Israel an.
Die US-Regierung steht wegen steigender Ölpreise unter Druck. Jetzt will Präsident Trump gegensteuern.
Wegen des Iran-Kriegs ist unklar, wie es mit den von den USA vermittelten Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland weitergeht. Doch Moskaus Abgesandter macht zumindest gut Wetter in Florida.
Israel bereitet sich Berichten zufolge auf heftigere Angriffe in der Nacht vor. Die Luftwaffe des Landes bombardiert derweil erneut Ziele der Hisbollah in den Vororten von Beirut.
Die Ukraine ist im fünften Kriegsjahr weiter in schwerer Bedrängnis. Präsident Selenskyj äußert sich in einem Interview zur Hilfe aus Europa und Forderungen aus den USA.
Nach Angriffen auf Schiffe beraten die G7 über Maßnahmen für freie Fahrt durch die Straße von Hormus. Die Energieversorgung bleibt laut EU-Kommission oberste Priorität.
Die Straße von Hormus ist ein Nadelöhr des internationalen Energiehandels. Berichte über Seeminen sorgen für Verunsicherung - jetzt wendet sich der US-Präsident direkt an die Unternehmen.
Das US-Regionalkommando Centcom erklärt Irans Häfen zu potenziellen Zielen. Teheran droht mit Gegenschlägen in der Golfregion.
Trotz Rekord-Notfallreserven bleibt das Öl teuer: Drohende Lieferausfälle durch die Straße von Hormus und mysteriöse Angriffe sorgen für Unsicherheit auf dem Weltmarkt.
Das ukrainische Team erhebt bei den Paralympics in Italien schwere Vorwürfe gegen das IPC. In einem Statement wird systematischer Druck beklagt. Das IPC reagiert überrascht.
Der Iran setzt bei seinen Raketenangriffen auf Israel laut Armee oft die international geächtete Munition ein. Sie ist für Zivilisten besonders gefährlich.
Der deutsche Außenminister macht auf seiner Krisenreise durch vom Iran-Krieg betroffene Länder auch Station im Golf-Emirat Katar. Auf dem Rückflug nach Riad hat er besondere Gäste an Bord.
Urlaub auf Zypern – und plötzlich Drohnenalarm? Eine neue App zeigt jetzt, wo der nächste Schutzbunker ist. Wie funktioniert das digitale Sicherheitssystem für Einheimische und Touristen?
Die USA greifen seit mehr als einer Woche Ziele im Iran an. Am Dienstag hatte der US-Verteidigungsminister besonders harte Angriffe angekündigt. Nun äußert sich das US-Militär in einem Update dazu.
Fünf Millionen Euro Strafe für Wucher: Athen versucht der Preistreiberei, ein Limit zu setzen. Wie die neuen Regeln Verbraucher vor Spekulation schützen sollen.
Hoffnungen auf ein rasches Ende des Iran-Kriegs erteilt Minister Katz eine Absage. Man werde so lange weiter angreifen, bis alle Ziele erreicht seien.
Der Iran-Krieg hat Turbulenzen am Ölmarkt ausgelöst, nun steuert die Internationale Energieagentur gegen – mit der größten Freigabe von Ölreserven in ihrer Geschichte.
Bereits vor dem Krieg hatten Irans Streitkräfte damit gedroht, die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus zu blockieren. Die Staatsführung in Teheran will den Druck auf die USA erhöhen.
Zypern, Israel, Saudi-Arabien - und nun Abu Dhabi. Johann Wadephul besucht als erster europäischer Außenminister seit Beginn des Iran-Kriegs die Region. Er will auch ausloten, wie es weitergehen kann.
Die Raketen und Drohnen verbreiten immer noch Panik, sind nach anderthalb Wochen aber auch Teil des Alltags geworden. Ein Ende ist weiter nicht absehbar. Mehrere Länder melden erneuten Beschuss.
Zuletzt hatten iranische Funktionäre bereits über einen Boykott der Fußball-WM nachgedacht. Irans Sportminister äußert sich nun deutlich.
Nach Raketenangriffen der Hisbollah wird Israels Nordgrenze mit der Golani-Brigade verstärkt. Im Libanon wächst die Sorge vor einer größeren Bodenoffensive.
Die Preise am Morgen machen Autofahrern Hoffnung auf eine Trendwende - das ist aber alles andere als sicher.
Immer wieder sind in Beirut Explosionen zu hören. Auch im Süden und Osten des Libanons bombardiert Israel weitere Ziele. Die Hisbollah will wiederum israelische Truppen im Land angegriffen haben.
In der Nacht kam es in Teheran zu einem Angriff auf eine Bank. Nun droht die iranische Militärführung mit Vergeltung.
Modschtaba Chamenei folgt als neuer oberster Führer im Iran auf seinen getöteten Vater. Doch es bleibt still um den neuen Religionsführer.
Noch fahren einige Schiffe durch die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und den iranischen Küsten. Aber die Passage wird langsam unberechenbar.
Wegen des Iran-Kriegs überlegen Deutschland und weitere Industriestaaten, nationale Ölreserven freizugeben. Das soll die Märkte stabilisieren. Doch noch ist keine Entscheidung getroffen.
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