Jahrelang gab er den Opfern der Schoah eine Stimme. Im Alter von 98 Jahren ist der Holocaust-Überlebende Marian Turski in Polen gestorben.
Jahrelang gab er den Opfern der Schoah eine Stimme. Im Alter von 98 Jahren ist der Holocaust-Überlebende Marian Turski in Polen gestorben.
Die Ukraine wehrt sich seit bald drei Jahren gegen die russische Invasion. Nun macht US-Präsident Trump Druck. Die USA planen Gespräche mit Russland über ein Kriegsende. Welche Rolle spielt Europa?
US-Amerikaner und Russen verhandeln in Saudi-Arabien erstmals seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine. Für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Anlass, seine Reisepläne zu ändern.
Mehrere Stunden haben die Chefdiplomaten der USA und Russlands miteinander gesprochen. Es ging um die Ukraine und um ein Treffen der Präsidenten.
Kaum eine Woche vergeht nach dem Telefonat zwischen US-Präsident Trump und Kremlchef Putin, da schütteln sich ihre Außenminister die Hand. Wird das Schicksal der Ukraine nun ohne das Land verhandelt?
Während in Riad Russlands Außenminister Lawrow erstmals mit seinem neuen US-Amtskollegen Rubio spricht, zeigt sich Moskau auch bereit zu Verhandlungen mit Kiew. Der Kreml sieht aber ein Problem.
Frankreich und Großbritannien diskutieren über eine europäische Friedenstruppe für die Ukraine. Das Bündnis Sahra Wagenknecht stellt sich dagegen und hat einen eigenen Vorschlag.
Europa diskutiert über eine Friedenstruppe für die Ukraine. Kanzler Scholz findet das "höchst unangemessen". Und die Außenministerin?
Die USA lassen die Europäer bei ihren Bemühungen um Gespräche für ein Kriegsende in der Ukraine weitgehend außen vor. In Paris werden dennoch Hoffnungen formuliert.
Frankreich und Großbritannien diskutieren über eine Friedenstruppe für die Ukraine. Kanzler Scholz findet das "höchst unangemessen".
Angesichts der Vorstöße aus den USA zu einer möglichen Beendigung des russischen Angriffskriegs wollen sich einige europäische Länder beraten. Macron greift vorher zum Hörer.
Die Gespräche zwischen den USA und Russland können einen Frieden in der Ukraine näher bringen. Das Land will dabei aber Sicherheitsgarantien. Präsident Selenskyj bevorzugt eine spezielle Variante.
Russland und die USA wollen in Saudi-Arabien über den Ukraine-Krieg sprechen. Der ukrainische Präsident Selenskyj aber sagt, er wisse von nichts und wolle einen möglichen Deal nicht akzeptieren.
Der ukrainische Präsident Selenskyj setzt seine Auslandsreise fort. In Ankara will er den türkischen Präsidenten treffen.
Die USA und Russland verhandeln über eine Friedenslösung für die Ukraine und wollen Europa nicht mit am Tisch. Die FDP fordert eine gemeinsame Position der Europäer.
Der britische Premierminister hat sich bereit erklärt, Friedenstruppen in die Ukraine zu schicken. Für Bundeskanzler Scholz steht diese Frage noch nicht auf der Tagesordnung.
Beim hochrangigen russisch-amerikanischen Treffen in Saudi-Arabien soll die Ukraine nicht mit am Tisch sitzen. Deren Präsident reist zeitgleich zu Gesprächen in die Nahost-Region.
Europäische Staats- und Regierungschefs wollen in Paris über die Pläne von US-Präsident Trump zum Ukraine-Kurs beraten. Bundeskanzler Scholz betont zuvor die Bedeutung der Einigkeit auf dem Kontinent.
Die Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grünen haben AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel für ihre Haltung zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine attackiert. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
US-Präsident Trump möchte mit Kremlchef Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln. Von Kiew verlangt er Zugriff auf wichtige Rohstoffe. Doch die Ukraine sträubt sich gegen eine Übervorteilung.
Auf offener Bühne hat US-Vizepräsident J.D. Vance vor "Brandmauern" gewarnt und der AfD so Rückendeckung gegeben. Die deutsche Außenministerin spricht von einem Moment der Wahrheit.
US-Präsident Donald Trump will von der Ukraine im Gegenzug für Unterstützung Rohstoffe und hat sogar schon einen Vertragsentwurf erstellen lassen. Der Inhalt ist offensichtlich brisant.
SPD-Kanzler Scholz hat bisher verhindert, dass deutsche Taurus-Flugkörper in der Ukraine zum Einsatz kommen. Sein Herausforderer von der Union hat da eine andere Position.
US-Vizepräsident J.D. Vance hatte auf offener Bühne vor "Brandmauern" gewarnt und der AfD damit Rückendeckung gegeben. Unions-Kanzlerkandidat findet klare Worte in Richtung Washington.
Der ukrainische Präsident sieht keine Signale für einen Frieden aus Moskau. Er warnt: Das Land breite sich auf weitere Auseinandersetzungen vor.
Der Bundeskanzler ruft die USA dazu auf, die Unterstützung der Ukraine gemeinsam fortzusetzen. Das Land müsse nach einer Friedenslösung zur Selbstverteidigung befähigt werden.
US-Vizepräsident J.D. Vance spielt auch am zweiten Tag der Sicherheitskonferenz eine wesentliche Rolle - auch wenn er schon gar nicht mehr anwesend ist. Das hat auch mit der Bundestagswahl zu tun.
Es gibt Befürchtungen, dass Europa und die Ukraine bei Friedensgesprächen von Trump und Putin außen vor bleiben könnten. Selenskyj lässt keinen Zweifel daran, dass er das nicht dulden wird.
Vor seiner Rede bei der Sicherheitskonferenz traf US-Vize Vance unter anderen Baerbock, Steinmeier und Merz. AfD-Chefin Weidel war bei der MSC nicht eingeladen - aber auch sie traf Vance.
Mit dem Machtwechsel in Washington schwindet die Bereitschaft der USA die Ukraine weiter zu unterstützen. Bei Gesprächen mit US-Senatoren versuchte Präsident Wolodymyr Selenskyj, dem entgegenzuwirken.
Die neue US-Administration will den Krieg in der Ukraine so rasch wie möglich beenden. Der ukrainische Präsident hat bestimmte Vorstellungen.
Friedrich Merz kommt am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit US-Vizepräsident Vance zusammen. Es ist nur eines von vielen Treffen beim internationalen Speeddating des Unions-Kanzlerkandidaten.
Der von US-Präsident Trump verkündete Kurswechsel in der Ukraine-Politik hat die Europäer überrumpelt. Wie reagieren? Jedenfalls nicht so wie Kanzler Scholz, findet FDP-Chef Lindner.
Der Kurswechsel in der US-Ukraine-Politik ist bei der Münchner Sicherheitskonferenz eines der Topthemen. Die EU-Kommissionschefin sieht große Gefahren.
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Bereitschaft zu Friedensgesprächen mit Russland bekräftigt. Doch eines schloss er kategorisch aus.
US-Präsident Trump ist dafür, Russland wieder in den Kreis der führenden westlichen Wirtschaftsnationen aufzunehmen. Die deutsche Außenministerin nennt dafür vor allem eine Bedingung.
In einer Woche ist vorgezogene Bundestagswahl. Die "Tagesthemen"-Moderatoren Ingo Zamperoni und Jessy Wellmer wollten wissen, was die Menschen in Deutschen bewegt - und sind dafür auf Reisen gegangen.
Der Stellvertreter von US-Präsident Trump ist heute die Hauptfigur bei der Sicherheitskonferenz in München. Beim Gespräch mit dem Bundespräsidenten dürfte es um die Ukraine gehen. Aber nicht nur.
Immer wieder beschießt Russland strategisch wichtige Objekte in der Ukraine. Nun hat eine Drohne mit dem stillgelegten AKW Tschernobyl ein besonders sensibles Objekt getroffen.
Die Ankündigung von US-Präsident Trump von Gesprächen mit Putin über die Ukraine dürfte ein zentrales Thema der Münchner Sicherheitskonferenz sein. Die deutsche Außenministerin hat klare Forderungen.
Die finnische Außenministerin warnt vor Putin. Dieser habe kein Interesse an einem Frieden in der Ukraine. Für Europa fordert sie eine starke Rolle.
Der US-Sonderbeauftragte Kellogg drängt auf direkte Gespräche zwischen Putin und Selenskyj. Um Frieden zu sichern, reicht seiner Ansicht nach ein Waffenstillstand nicht aus.
Der neue US-Präsident Trump macht Druck auch im Ukraine-Krieg. Bei der Sicherung eines möglichen Friedens sieht er die Europäer am Zug. Kanzler Scholz setzt eigene Akzente.
Immer deutlicher zeichnen sich baldige Friedensgespräche für ein Ende des fast drei Jahre währenden russisch-ukrainischen Krieges ab. Kiew stellt aber eine Minimalbedingung.
Wladimir Putins Propaganda treibt immer bizarrere Blüten: Nun wittern die Kreml-Sprachrohre eine nahende Kriegserklärung aus dem Baltikum und behaupten, die Nato-Staaten hätten es auf Putins Öltanker abgesehen.
In Paris suchen internationale Partner nach Wegen zur Unterstützung einer friedlichen Entwicklung in Syrien nach dem Sturz von Assad. Die deutsche Außenministerin hofft auf ein wichtiges Signal.
Die Telefonate Trumps mit Putin und Selenskyj könnten ein Schritt hin zu möglichen Friedensgesprächen sein. Bundesaußenministerin Baerbock pocht aber darauf: Europa muss mitreden.
Trump schafft ohne Absprachen mit den Europäern Tatsachen. Zugleich sehen die USA die Europäer bei der Absicherung eines Friedens weitgehend alleine in der Pflicht. Es wird problematisch.
Peking strebt im Ukraine-Krieg schon lange Verhandlungen an, gilt aber als Unterstützer Moskaus. Die nun von Donald Trump angekündigten Gespräche stoßen auf Zustimmung.
Nach fast drei Jahren Krieg in der Ukraine kommt Bewegung in die Bemühungen um eine Friedenslösung. Außenministerin Baerbock zeigt sich überrascht und hat Forderungen.
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