Können die Ukraine-Gespräche in der Türkei etwas bewirken? Der US-Präsident hält ein persönliches Treffen von Kremlchef Putin und ihm für unverzichtbar, um voranzukommen.
Können die Ukraine-Gespräche in der Türkei etwas bewirken? Der US-Präsident hält ein persönliches Treffen von Kremlchef Putin und ihm für unverzichtbar, um voranzukommen.
Der russische Außenminister Lawrow fordert, den Gesprächen eine Chance zu geben - und zieht gleichzeitig über den ukrainischen Präsidenten Selenskyj her. Auch die Europäer bekommen ihr Fett weg.
In Istanbul treffen sich russische und ukrainische Delegationen zu neuen Gesprächen. Selenskyj äußert Zweifel und kritisiert die russische Seite.
In Istanbul sollen Vertreter Russlands und der Ukraine miteinander verhandeln. In der Hauptstadt Ankara treffen sich derweil Selenskyj und Erdogan.
Das Ultimatum führender europäischer Staaten an Russland für eine Waffenruhe ist längst ausgelaufen. Sanktionen werden noch geprüft. Offenbar geht es dabei auch um eine sehr weitreichende Maßnahme.
Kremlchef Putin kommt selbst nicht zu Friedensverhandlungen in die Türkei, hat aber zuvor klare Anweisungen gegeben. Vor Ort ziehen sich die Vorbereitungen des Treffens in die Länge.
Wer fliegt zu den Ukraine-Gesprächen in die Türkei und wer nicht? Zum Auftakt sind zwei mächtige Männer nicht dabei. Doch US-Präsident Trump hält sich alle Optionen offen.
Solange unklar war, ob Kremlchef Putin für Ukraine-Gespräche in die Türkei reist, hielt US-Präsident Trump sich eine Teilnahme offen. Nun weiß man: Der Russe kommt nicht. Das gilt wohl auch für Trump.
Solange unklar war, ob Kremlchef Putin für Ukraine-Gespräche in die Türkei reist, hielt US-Präsident Trump sich eine Teilnahme offen. Nun weiß man: Der Russe kommt nicht. Das gilt wohl auch für Trump.
Der Kreml hält sich kurz vor geplanten russisch-ukrainischen Verhandlungen in der Türkei bedeckt bei der Frage nach seiner Delegation. Kiew betont die Bereitschaft für jedes Verhandlungsformat.
Der internationale Strafgerichtshof hat im November einen Haftbefehl gegen Israels Regierungschef Netanjahu verhängt. Kanzler Merz macht klar, dass er sich daran nicht gebunden fühlt.
Reist der russische Präsident Putin persönlich nach Istanbul, um dort über Frieden in der Ukraine zu verhandeln? Deutschlands neuer Außenminister erhöht zumindest den Druck auf den Kreml.
Seit Tagen wird gerätselt, wer alles zu geplanten Verhandlungen über den Ukraine-Krieg in die Türkei reist. Wladimir Putin legt sich nicht fest. Und Donald Trump auch nicht.
Der Zentralrat der Juden betont die Unterstützung für den Kampf gegen Hamas. Doch sieht er Israel auch in der Pflicht.
Der neue Kanzler lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass die von Russland angegriffene Ukraine weiter mit starker Unterstützung aus Deutschland rechnen kann. Er greift aber auch eine Sorge auf.
Im Wahlkampf und davor hat der damalige Oppositionsführer Friedrich Merz kaum ein gutes Haar an Olaf Scholz gelassen. In seiner ersten Regierungserklärung gibt sich der neue Kanzler deutlich milder.
Kommt es angesichts des Kriegs in der Ukraine am Donnerstag zu Verhandlungen in der Türkei? Verteidigungsminister Pistorius ist skeptisch, dass Putin wirklich Lösungen finden will.
Die Ukraine bereitet sich intensiv auf die Verhandlungen mit Russland über eine Beendigung des Kriegs vor. Präsident Selenskyj wirft Moskau dabei ein Versteckspiel vor.
US-Präsident Trump erwog zuletzt, zu dem möglichen Treffen zwischen Selenskyj und Putin in die Türkei zu fliegen. Nun kündigt er eine Reise seines Außenministers an.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Kommt es zu Friedensgesprächen über ein Ende des russischen Angriffs in der Ukraine? Die AfD ist in dem Zusammenhang dagegen, Druck auf Russland auszuüben.
Der Kanzler unterstützt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei möglichen Verhandlungen mit Russland - auch noch vor einer umfassenden Waffenruhe.
Deutschland wirft sein Gewicht für UN-Friedenseinsätze in die Waagschale. Auf einer Konferenz in Berlin soll Unterstützung organisiert und der Kurs abgesteckt werden.
Der Entführte Edan Alexander ist jüngst im Rahmen einer Vereinbarung der Hamas mit den USA freigekommen. Zunächst hieß es, er könne danach US-Präsident Trump in Katar treffen.
Für Friedensgespräche mit Kremlchef Wladimir Putin will der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in die Türkei reisen und hofft auf US-Präsident Trump. Kommt es zu einem Dreiergipfel in Istanbul?
Der US-Präsident hatte Selenskyj zu einem Treffen mit Putin am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Nun überlegt er, selbst dorthin zu fliegen.
Der US-Präsident hatte Selenskyj zu einem Treffen mit Putin am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Ob der Kremlchef teilnimmt, ist unklar. Doch Trump zeigt sich hoffnungsvoll.
Als Oppositionsführer hat Friedrich Merz einst die Geheimhaltung von Waffenlieferungen in die Ukraine scharf kritisiert. Jetzt führt er sie wieder ein. Was hat das mit Taurus zu tun?
Alexander soll im Rahmen einer Vereinbarung der Hamas mit den USA ohne israelische Beteiligung freikommen. Möglicherweise wird er sich bei Trump persönlich bedanken.
Schon in seinem ersten Sonntagsgebet mahnte der neue Papst Leo XIV. zu einem "echten, dauerhaften und gerechten Frieden" in der Ukraine. Nun lud deren Präsident Selenskyj ihn in das Land ein.
Die neue Bundesregierung kehrt bei den Waffenlieferungen in die Ukraine zur Geheimhaltung zurück. Es gibt Kritik daran. Der ukrainische Botschafter hat damit aber kein Problem.
Die Beratungen über einen Waffenstillstand in der Ukraine sind in einer wohl entscheidenden Phase. Westliche Außenminister beraten in London. Der deutsche Minister lässt ein Thema auf dem Tisch.
Die Playoff-Serie der Oklahoma City Thunder gegen die Denver Nuggets ist ein Kampf zweier Schwergewichte. Nach vier Spielen ist alles offen, das Team von Isaiah Hartenstein ist leicht im Vorteil.
Als Oppositionsführer hat Friedrich Merz einst die Geheimhaltung von Waffenlieferungen in die Ukraine scharf kritisiert. Jetzt führt er sie wieder ein. Was hat das mit Taurus zu tun?
Die Vermittler im Konflikt zwischen Israel und der Hamas müssen dicke Bretter bohren. Das Schicksal der im Gazastreifen verbliebenen Geiseln gehört zu den größten Streitpunkten. Geht es jetzt voran?
Die Playoff-Serie der Oklahoma City Thunder gegen die Denver Nuggets ist ein Kampf zweier Schwergewichte. Nach vier Spielen ist alles offen, das Team von Isaiah Hartenstein ist leicht im Vorteil.
Jetzt ist Moskau unter Druck, eine Feuerpause an den Fronten der Ukraine einzugehen. Sanktionen oder Waffenruhe - alles wartet auf eine Entscheidung des Kreml.
Die Europäer starten ihre erste große diplomatische Initiative zur Beendigung des Ukraine Kriegs. Putin spielt den Ball zurück. Und am Sonntagabend gibt es eine Überraschung. Wie geht es nun weiter?
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Bei einer Parade zur Eröffnung des Eurovision Song Contests zeigt ein Mann mit palästinensischer Flagge eine Drohgebärde. Der israelische Rundfunk schreitet sofort ein.
Bei einer Parade zur Eröffnung des Eurovision Song Contests gibt es Proteste wegen der Teilnahme Israels. Ein Demonstrant soll der Delegation des Landes per Geste den Tod angedroht haben.
Putin reagiert auf die Waffenruhe-Initiative der Europäer mit einem Gegenvorschlag. Auch der läuft aber ins Leere.
Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Auf die europäische Forderung einer Waffenruhe ab Montag reagiert Moskau mit einem Gegenvorschlag. Frankreichs Präsident Macron sieht darin eine gewisse Bewegung - aber nicht genug.
Nach dem europäischen Vorstoß für eine Waffenruhe ab Montag und einem Gegenvorschlag aus Moskau äußert sich der US-Präsident. Seine Stellungnahme bleibt aber vage.
Kiew fordert von Moskau mit westlicher Rückendeckung eine 30-tägige Waffenruhe ab Montag. Der Kreml reagiert ausweichend und macht einen Gegenvorschlag.
Der Kreml hatte einseitig eine dreitägige Waffenruhe im Krieg mit der Ukraine erklärt. Kiew beklagt massive Verstöße dagegen. Bis auf eine Ausnahme.
Für Freude sei es noch zu früh, sagt Kanzler Merz nach dem Treffen in Kiew. Er hat aber etwas Hoffnung, dass in der Ukraine bald die Waffen schweigen. Dafür würde er auch mit Kreml-Chef Putin reden.
Mit Rückendeckung von vier europäischen Staats- und Regierungschefs und einer Drohung drängt der ukrainische Präsident Selenskyj Russland zu einer Waffenruhe. Wird Moskau darauf eingehen?
Für eine längere Waffenruhe fordert Russland unter anderem das Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Der britische Premier stellt klar, dass Moskau mit den Forderungen nicht durchkommen soll.
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