Nach fast 22 Monaten Krieg ist die Lage im Gazastreifen katastrophal. Doch Bemühungen um eine Waffenruhe blieben bislang erfolglos. Der US-Vermittler Witkoff besucht dennoch erneut die Region.
Nach fast 22 Monaten Krieg ist die Lage im Gazastreifen katastrophal. Doch Bemühungen um eine Waffenruhe blieben bislang erfolglos. Der US-Vermittler Witkoff besucht dennoch erneut die Region.
Außenminister Wadephul reist für einen zweitägigen Besuch nach Israel, um die deutsche Haltung im Nahost-Konflikt deutlich zu machen. Vor dem Abflug umreißt er nochmals klar die Positionen Berlins.
Die Bundeswehr soll hungernde Menschen im Gazastreifen aus der Luft versorgen. Allerdings wachsen die Bedenken, ob das der sinnvollste Weg ist.
Die russische Armee rückt in der Ostukraine nur langsam vor. Nun hat nach über einem Jahr das Verteidigungsministerium in Moskau den Kampf um die Kleinstadt Tschassiw Jar für beendet erklärt.
Der Druck auf Israel wegen der verheerenden Lage in Nahost wächst. Nun will nach Frankreich auch Kanada Palästina anerkennen. Die Reaktion aus Israel folgt prompt.
Auch Berlin sieht die israelische Kriegsführung in Gaza immer kritischer. Außenminister Wadephul will bei einem Besuch in Israel und den Palästinensergebieten die deutsche Position deutlich machen.
Der US-Präsident erklärt erneut, dass mehr Hilfe in den Gazastreifen gelangen muss. Wer das Leid der hungernden Kinder nicht als schrecklich empfinde, sei "kaltherzig oder noch schlimmer: verrückt".
Nacht für Nacht ist die Ukraine mit schweren Angriffen aus der Luft konfrontiert. Kiew reagiert darauf mit einer Stärkung des eigenen Drohnenprogramms und bekommt weitere Hilfe aus dem Westen.
Trump macht nochmals Druck auf Putin. Er spricht über die Zollfrist und konkretisiert sie.
Die Bundesregierung fordert von Israel bei einer UN-Konferenz einen Politikwechsel. Einen anderen Schritt aber macht sie nicht mit.
Auch Großbritannien könnte wie Frankreich im September einen Staat Palästina anerkennen, kündigt Premier Starmer an. Er lässt Israel aber einen Ausweg.
Israel, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate werfen Hilfsgüter aus der Luft über dem Gazastreifen ab - und bald auch Deutschland, so der Plan. Doch daran gibt es heftige Kritik.
Die Lage im Gazastreifen spitzt sich zu. Nun warnen Experten vor einer Hungersnot. Die entsprechenden Kriterien seien fast erfüllt.
Die Menschen im Gazastreifen leiden bittere Not, weil Israel kaum Hilfstransporte zu ihnen durchlässt. Zusätzliche Hilfe soll nun aus der Luft kommen - auch durch die deutsche Luftwaffe.
Mit der Androhung von Zöllen auf Russlands Handelspartner will US-Präsident Trump den Druck auf Moskau erhöhen, sollte es nicht einlenken. Jetzt reagiert der Kreml auf Trumps deutlich verkürzte Frist.
Die Menschen im Gazastreifen leiden bittere Not, weil Israel kaum Hilfstransporte zu ihnen durchlässt. Zusätzliche Hilfe soll nun aus der Luft kommen - auch durch die deutsche Luftwaffe.
Um die Not der Menschen im Gazastreifen zu lindern, will auch Frankreich Hilfsgüter aus der Luft abwerfen. Paris ist aber noch ein anderer Punkt wichtig.
Die meisten Opfer des unerbittlichen Krieges sind wohl Zivilisten. Zerstörungen, Flucht und Hunger machen ihre Lage unerträglich. Ein Ende des Leids ist derzeit nicht in Sicht.
Israels Militär hat eine täglich mehrstündige Feuerpause in Teilen des Gazastreifens und sichere Routen für humanitäre Hilfe zugesagt. Andernorts melden Augenzeugen indes erneut tödliche Attacken.
Von der Ukraine bis Nahost: US-Präsident Trump will als Friedensstifter in die Geschichte eingehen. Der Republikaner begehrt, was sein demokratischer Vorgänger Obama schon hat: den Friedensnobelpreis.
US-Präsident Donald Trump droht Moskau und erhält wenig überraschend Lob dafür aus Kiew. Es sei möglich, Russland durch Ultimaten zum Frieden zu drängen, glaubt der ukrainische Präsident Selenskyj.
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf Moskau, um einen Frieden für die Ukraine zu erzwingen. Doch die Reaktion dort fällt scharf und eindeutig aus.
Bisher hat die Bundesregierung Israel mit Worten unter Druck gesetzt, um die Situation im Gazastreifen zu verbessern. Jetzt könnten Taten folgen.
Erfolg für den Kreml: Eine enge Vertraute von Präsident Putin reist ungeachtet der Sanktionen in den Westen. Russlands mächtigste Frau stellt sich im Krieg gegen Kiew als Friedensbotschafterin dar.
Das Sicherheitskabinett berät im Kanzleramt über den Gazakrieg – und beschließt eine konkrete Maßnahme.
Angesichts der humanitären Lage im Gazastreifen kündigt auch Donald Trump weitere Hilfen an. Der US-Präsident sagt auch, welche Verantwortung er Israel zuschreibt.
Das Weltkriegsdrama "Der Tiger" spielt im Jahr 1943 an der Ostfront. Es wird beim Streamingdienst Prime Video laufen. Aber zunächst soll es auf der großen Leinwand zu sehen sein.
Nacht für Nacht attackiert Russland die Ukraine aus der Luft. Immer öfter sind es Hunderte Drohnen, mit denen Moskau angreift und die Flugabwehr überlasten will. So auch in dieser Nacht.
Russland nimmt immer wieder die ukrainische Hauptstadt ins Visier. Erneut trifft es Kiew schwer - es gibt mehrere Verletzte.
Deutschland drängt Israel, Hilfen für die notleidenden Menschen in Gaza zu ermöglichen. Der Kanzler beruft einen engeren Kabinettskreis ein, um das weitere deutsche Vorgehen zu erörtern.
In Russland endet ein großes Flottenmanöver. Präsident Putin kommt am Abschlusstag vorbei. Er annonciert Reformen und neue Waffen für die Teilstreitkraft.
Israel steht wegen der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen in der Kritik. Der Bundeskanzler fordert humanitäre Hilfe für die hungernde Zivilbevölkerung.
Mit der Öffnung humanitärer Korridore und mit Feuerpausen reagiert Israel auf weltweite Kritik an seiner Kriegsführung im Gazastreifen. Die Grünen erwarten dennoch mehr Initiative des Kanzlers.
Viele Menschen im abgeriegelten Küstenstreifen leiden Hunger. Seit März lässt Israel nur wenige Hilfslieferungen durch. Angesichts wachsender Kritik hat das Militär nun eine Kehrtwende angekündigt.
Helfer warnen vor einer tödlichen Hungerkrise im Gazastreifen. Israel widerspricht dem. Doch nun will Israel wieder mehr Hilfsgüter in den Küstenstreifen lassen - auch aus der Luft.
Parallel zur großen Hauptveranstaltung findet am Christopher Street Day in Berlin eine weitere queere Demo statt. Doch es kommt zu Ausschreitungen und Festnahmen.
Die Demokratien scheinen bedroht wie selten zuvor. Die Gründe sind vielfältig - und die Bürger aus Sicht der Festrednerin Anne Applebaum selbst schuld.
Die Bundesregierung kann sich die Anerkennung Palästinas erst am Ende eines Verhandlungsprozesses vorstellen. Das entspricht nicht der Beschlusslage des kleineren Koalitionspartners SPD.
Frankreichs Präsident Macron will im September die Anerkennung Palästinas als Staat verkünden. Nun hat sich US-Präsident Donald Trump zu dem Vorhaben geäußert.
Die tiefgründige Analyse autoritärer Systeme ist ihr Spezialgebiet. Die Rede der polnisch-amerikanischen Intellektuellen Applebaum wird mit Spannung erwartet. Auch zwei Präsidenten werden zuhören.
Frankreichs Präsident Macron will im September die Anerkennung Palästinas als Staat verkünden. Der deutsche Nachbar nimmt dabei aber eine andere Haltung ein.
Frankreichs Präsident Macron will im September die Anerkennung Palästinas als Staat verkünden. Israels Regierungschef Netanjahu verurteilte den Schritt scharf. Washington schließt sich der Kritik an.
Es ist Altbundespräsident Joachim Gauck anzumerken, dass er leidet, als er in der Sendung "Markus Lanz" Israels Kriegsführung im Gazastreifen verurteilt. Denn eigentlich ist er ein Freund des Landes.
Die Polizei bricht wegen gewalttätiger Angriffe eine propalästinensische Versammlung am Checkpoint Charlie ab. Laut Behörde sind Polizisten verletzt, es gibt Festnahmen.
In die zähen Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg scheint Bewegung zu kommen. Die islamistische Hamas will nun ihre Antwort auf einen Vorschlag übermittelt haben. Gelingt ein Deal?
SPD und Union sind sich nicht einig, ob sich Deutschland an einem Appell für ein Ende des Gaza-Kriegs beteiligen soll. Jetzt schaltet sich Israels Botschafter in die Debatte ein.
Jetzt gibt es in der Koalition auch noch Ärger um die Außenpolitik. Es geht um einen Appell von 28 Staaten, dem sich CDU-Kanzler und -Außenminister nicht anschließen wollen - die SPD aber schon.
Laut WHO wurde kürzlich ein zentrales Warenlager der Organisation in der Stadt Deir al-Balah im Gazastreifen angegriffen. Sie sieht darin eigenen Angaben nach ein Muster.
Die Erwartungen an die Verhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in Istanbul sind gering. Erst wenige Stunden vor Beginn bestätigt der Kreml, dass sie überhaupt stattfinden.
Die Ukraine braucht dringend Luftverteidigungssysteme zur Abwehr der russischen Angriffe. Nun hat Kiew den Verlust eines französischen Jets gemeldet.
© 2026 MM New Media GmbH