Kanzler Merz bezeichnet Kremlchef Putin als den "vielleicht schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit". Russland reagiert darauf – und auf eine andere Äußerung des CDU-Politikers.
Kanzler Merz bezeichnet Kremlchef Putin als den "vielleicht schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit". Russland reagiert darauf – und auf eine andere Äußerung des CDU-Politikers.
Israels Finanzminister Smotrich will einen Großteil des Westjordanlands annektieren – und droht der Palästinensischen Autonomiebehörde mit Zerstörung. Die Emirate sprechen von einer "roten Linie".
Russland kann seinen Krieg gegen die Ukraine führen, weil es Waffen aus anderen Ländern erhält. Das kommunistische Nordkorea hat sogar Tausende Soldaten geschickt und nennt dies eine Bruderpflicht.
Vor seinem Besuch im Weißen Haus begann Polens rechtskonservativer Staatschef Nawrocki einen Streit mit der Regierung über Ukraine-Flüchtlinge. Ändert sich Polens Rolle als Fürsprecher Kiews?
Israels Generalstabschef schwört Reservisten auf einen kompletten Sieg über die Hamas ein. Die Bodenoperation in Gaza habe bereits begonnen. Israel werde seine Angriffe intensivieren.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sorgt mit einer Äußerung zur Entsendung europäischer Soldaten in die Ukraine nach einem Waffenstillstand für Irritationen - auch beim Kanzler.
China feiert mit einer Parade das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 80 Jahren. Panzer und neue Waffensysteme werden gezeigt - unter den Augen sonst nie zusammen auftretender Staatsgäste.
Der Kanzler hat den russischen Putin schon oft heftig kritisiert. So scharfe Worte wie jetzt hat er aber bisher noch nicht gewählt.
Vor dem Vorstoß der israelischen Armee in die Stadt Gaza ruft ein Militärsprecher die Menschen dort erneut zur Flucht auf. Doch es gibt wieder Berichte über Tote in der humanitären Zone im Süden.
Kremlchef Putin gibt sich dialogbereit. Sowohl bei den Sicherheitsgarantien für die Ukraine als auch beim Betrieb des AKW Saporischschja sei ein Kompromiss möglich. Aber wie?
Russland greift unvermindert die Ukraine an. Ein Durchbruch in den Verhandlungen ist nicht in Sicht. Der US-Präsident spricht erneut über Sicherheiten für die Ukraine.
Putin wurde in Alaska von Trump in der Hoffnung auf einen Friedensdeal hofiert. Doch die von Trump verkündeten Absprachen lässt der Kreml nun dementieren.
Der slowakische Regierungschef Fico will in Kürze die Präsidenten Russlands und der Ukraine treffen. Dazwischen nimmt er - als einer von wenigen Europäern - am Weltkriegsgedenken in China teil.
Vor 86 Jahren startete Adolf Hitler den Überfall auf Polen. Das Leiden der Menschen unter deutscher Besatzung sei zu wenig bekannt, meint der Kulturstaatsminister.
Pistorius beanstandet, dass die EU-Kommissionspräsidentin militärische Optionen für die Ukraine öffentlich diskutiert. Und er zeigt der EU dabei auch Grenzen auf.
Indien ist Großkunde für Öl aus Russland und hat sich damit Strafmaßnahmen der USA eingehandelt. Nun treffen sich Modi und Putin am Rande eines Gipfels in China.
Die EU berät über weitere Sanktionen, um den Druck auf Russland zu erhöhen. Eine Strafmaßnahme wird besonders kontrovers diskutiert.
Kiew wartet weiterhin auf ein direktes Treffen der Präsidenten der Ukraine und Russlands. Stattdessen übt sich der Kreml in Ausreden und Ausflüchten.
Der langjährige Hamas-Sprecher Abu Obeida zeigte sich bei Auftritten und Videobotschaften stets vermummt. Er gilt als einer der bekanntesten Vertreter der Terrororganisation.
Der Krieg in der Ukraine fordert weiterhin Tod und Zerstörung. Leo XIV. ruft zu Frieden und ernsthaftem Bemühen zum Dialog auf.
Der Jemen gilt wegen des laufenden Bürgerkriegs als eines der gefährlichsten Länder weltweit. Im Norden geht die Huthi-Miliz nun erneut aggressiv gegen Mitarbeiter der Vereinten Nationen vor.
Kremlchef Putin trifft bei einer mehrtägigen China-Reise zahlreiche Staats- und Regierungschefs. Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert Druck auf Moskau, den Krieg gegen Kiew zu beenden.
Viel Autorität oder echte Macht innerhalb der Huthi hatte Ahmed al-Rahaui wohl nicht. Sein Tod durch Israels Bombardierung im Jemen ist symbolisch trotzdem ein schwerer Rückschlag für die Miliz.
Alle internationalen Versuche, Russland zu einem Stopp der Angriffe auf die Ukraine zu bringen, sind erfolglos geblieben. Der Kanzler will weiter dafür arbeiten, aber mahnt auch zu Realismus.
Wie erfolgversprechend sind die Friedensbemühungen von US-Präsident Donald Trump für die Ukraine? Der deutsche Außenminister sieht keine schnellen Fortschritte und fordert Konsequenzen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj beklagt, dass Russland weiter massive Angriffe ausführt, statt sich auf Verhandlungen vorzubereiten. Er erklärt erneut, was er für nötig und hilfreich hält.
Russland hat die Initiative an der Front. Laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj haben die Angreifer im Süden des Gebiets Donezk bis zu 100.000 Soldaten für eine neue Attacke zusammengezogen.
Vergangenen Monat haben die USA bereits Visa-Sanktionen gegen Palästinensergruppen verhängt. Wenige Wochen vor der UN-Vollversammlung macht das Außenministerium eine neue Ansage.
Die israelische Armee meldet die Tötung eines führenden IS-Vertreters im Gazastreifen. Er und seine Terrormiliz sollen sich aktiv an Kämpfen gegen israelische Truppen beteiligt haben.
Ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. Wie reagieren die Europäer? Und wie reagiert US-Präsident Trump?
Israel plant, die Stadt Gaza im Norden des Küstenstreifens einzunehmen. Erste Schritte der Offensive laufen bereits.
Kanzler Merz sieht zumindest zeitnah kein Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und seinem russischen Kollegen Putin. Der Kreml reagiert und erklärt, worauf es ankommt.
Bei ihrem Terrorüberfall haben die Hamas und andere Terroristen mehr als 250 Menschen verschleppt. Israels Armee birgt nun zwei Leichen.
Über 14 Jahre nach Aussetzung der Wehrpflicht sollen wieder alle Schulabgänger gemustert werden. Welche Rechte, Pflichten und Ausnahmen jetzt gelten und wer vom neuen Wehrdienstgesetz betroffen ist, lesen Sie hier.
Eigentlich sollten sich Kremlchef Putin und der ukrainische Präsident Selenskyj zu Friedensgesprächen treffen. So wollte es US-Präsident Trump. Aber auch Kanzler Merz sieht nun keine baldige Zusammenkunft.
Noch sind in Kiew nicht alle Opfer eines russischen Luftangriffs gefunden, die Zahl der Toten steigt. Präsident Selenskyj richtet ernste Worte auch an einen Verbündeten Moskaus.
Merz redet mit Macron bei seinem Besuch in Frankreich auch erneut über die Ukraine. Ein baldiges Treffen zwischen Putin und Selenskyj sieht er nicht.
Seit Beginn des Gaza-Krieges greift die Huthi-Miliz Israel immer wieder mit Raketen und Drohnen an. Israels Armee schlägt zurück - erneut ist Jemens Hauptstadt Sanaa Ziel eines Angriffs.
Russische Raketenangriffe auf die Ukraine beschädigen auch das Gebäude der EU-Vertretung in Kiew. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist alarmiert. Sie berät sich mit Selenskyj und Trump.
Verstärkte russische Luftangriffe treffen Kiew und das Gebäude der EU-Delegation. Rutte betont: Die Unterstützung der Ukraine wird weitergehen.
Nato-Generalsekretär Rutte warnt vor hybriden Angriffen Russlands – von Cyberattacken bis Störsignalen. Er sagt, Naivität wäre gefährlich.
Wird schon heute der Snapback-Mechanismus gestartet, mit dem Sanktionen gegen Teheran wieder eingeführt werden? Der deutsche Außenminister betont erneut den Willen zu einer diplomatischen Lösung.
Mit neuen Luftangriffen hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew schwer getroffen. Auch das Gebäude des British Council wird beschädigt.
Ungeachtet internationaler Bemühungen um einen Frieden in der Ukraine überzieht Russland das Land erneut mit massiven Luftschlägen. Die Flugabwehr zieht Bilanz - und die Zahl der Toten steigt.
Die Ukraine strebt eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union an. Nun wurde auch die EU-Vertretung in Kiew bei einem russischen Luftangriff beschädigt.
Immer wieder nimmt Russland auch die ukrainische Hauptstadt ins Visier. In dieser Nacht trifft es Kiew besonders schwer.
Kim Jong Un reist selten ins Ausland – nun nimmt er an Chinas Militärparade teil. Auch Wladimir Putin wird in Peking erwartet. Was die Veranstaltung politisch bedeutet.
Vertreter aus Kiew reisen durch drei Kontinente – jetzt steht ein Treffen mit Trumps Team in den USA an. Was steckt hinter dem diplomatischen Marathon?
Ein Antikriegsbündnis "Rheinmetall Entwaffnen" protestiert vor einem Bundeswehr-Gebäude in Köln, spricht von einer Blockade. Laut Polizei nehmen etwa 70 Menschen teil.
Ein Antikriegsbündnis "Rheinmetall Entwaffnen" blockiert nach eigenen Angaben den Zugang zu einem Bundeswehr-Gebäude in Köln. Einer Bundeswehr-Sprecherin zufolge läuft der Dienstbetrieb dennoch.
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