Zwei mutmaßliche Russland-Spione werden in Deutschland und Spanien festgenommen. Eine 45-jährige Frau sitzt nun in Untersuchungshaft. Ihr Komplize muss erst noch ausgeliefert werden.
Zwei mutmaßliche Russland-Spione werden in Deutschland und Spanien festgenommen. Eine 45-jährige Frau sitzt nun in Untersuchungshaft. Ihr Komplize muss erst noch ausgeliefert werden.
Berichten zufolge hat die US-Regierung der Führung in Teheran einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Iran-Kriegs unterbreitet. Informierte Kreise berichten nun von Details.
Noch gebe es keinen Mangel, sagt Wirtschaftsministerin Reiche - wenn der Konflikt nicht ende, könne es aber im April oder Mai so weit sein. Ihr Ministerium betont, das sei nur ein Worst-Case-Szenario.
Im Zuge des Iran-Kriegs gerät auch der Irak immer wieder in die Schusslinie. Das Verteidigungsministerium meldet nun mehrere Tote in den eigenen Rängen. Über den Angreifer wird geschwiegen.
Luftraumverletzungen durch Drohnen sorgen wiederholt für Unruhe. Zuletzt war eine in Litauen abgestürzt, nun gingen jeweils eine in Estland und eine in Lettland runter. Ein Kraftwerk wird getroffen.
Die steigenden Energiepreise im Zuge des Iran-Kriegs setzen auch Ägypten unter Druck. Frühere Schließzeiten etwa für Cafés und Restaurants sollen helfen, Strom zu sparen - auch in Urlaubsorten.
Die Ölpreise legen im Iran-Konflikt eine Achterbahnfahrt hin. Zumindest für den Moment lässt die Hoffnung auf Verhandlungen sie wieder fallen.
Seit gut drei Wochen dauert der Iran-Krieg an, die wirtschaftlichen Folgen für die Welt sind gravierend. Washington soll laut Berichten Teheran nun einen neuen Lösungsvorschlag unterbreitet haben.
Hunderte Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Minen und Drohnen sorgen für Angst. Der Iran lockert seine Kontrolle über die Straße von Hormus.
Israels Luftwaffe nimmt Dutzende Ziele im Iran ins Visier. In Tel Aviv gibt es nach neuem Raketenbeschuss aus dem Iran Raketenalarm.
Wird zwischen dem Iran und den USA verhandelt? Trump bleibt bei seiner Darstellung - ungeachtet anderer Äußerungen aus dem Iran.
+++Eilmeldung+++ Die Bundesanwaltschaft hat in Nordrhein-Westfalen und Spanien zwei Menschen festnehmen lassen, die für einen russischen Geheimdienst spioniert haben sollen... Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs ist auch der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah wieder eskaliert. Die libanesische Regierung geht weitere Schritte, um den iranischen Einfluss einzudämmen.
Während Großbritannien einen Zerstörer ins Mittelmeer schickt, übernimmt die deutsche Fregatte "Sachsen" als Kommandoschiff im Nordatlantik. Auch ein weiteres Schiff wird verlegt.
Die Lage zwischen der Hisbollah und Israel spitzt sich immer weiter zu. Die Regierung in Beirut trifft nun weitere Maßnahmen, um den iranischen Einfluss einzudämmen.
Eine Woche nach der Tötung von Ali Laridschani ist im Iran ein neuer Generalsekretär für den mächtigen Nationalen Sicherheitsrat benannt worden. Das Amt bekleidet nun ein bisher eher Unbekannter.
Israel meldet Angriffe auf Ziele in Isfahan und weiteren Regionen des Irans. In Teheran berichten Anwohner von Explosionen, das Militär spricht von einer "großangelegten Angriffswelle" in Isfahan.
Israel zerstört Brücken im Libanon und Zehntausende Einwohner, die aus dem Südlibanon geflüchtet sind, dürfen nicht heimkehren. Was steht hinter der Ankündigung des Verteidigungsministers?
Im Abwehrkampf gegen Moskau greift die Ukraine regelmäßig auch Ziele in Russland an. Unerwünschter Nebeneffekt: Eine Drohne schlug nun bei einem engen Verbündeten ein.
Die israelisch-amerikanischen Luftangriffe im Iran erschöpfen die Familien und rauben den Bewohnern der Städte den Schlaf. Dazu kommen noch andere Sorgen.
Erneuter Raketenalarm in Tel Aviv: Nach Angaben des Rettungsdienstes gibt es mehrere Einschläge und Verletzte. Videoaufnahmen zeigen, wie Rauch aufsteigt.
Was will Donald Trump im Iran-Krieg erreichen? In einem aktuellen Interview sprach ein US-Historiker über die wahren Absichten und Ängste des Präsidenten. Timothy Snyder zufolge steht Trump vor großen Problemen.
Ehemalige US-Soldaten, die im Irak kämpften, kritisieren Donald Trump scharf. Sie halten den aktuellen Militäreinsatz für "unnötig". Ihr Vorwurf: Wie bereits vor 23 Jahren verbreite die US-Regierung Lügen, um den Krieg zu rechtfertigen.
Donald Trumps Iran-Krieg wird für J.D. Vance zum Drahtseil-Akt: Politische Beobachter sehen die Schwächung des US-Vizepräsidenten in Echtzeit voranschreiten, während sich Vance in einer handfesten Zwickmühle wiederfindet.
Dass Donald Trump mit seinem Iran-Krieg das Leben von US-Soldaten aufs Spiel setzt, bringt dem US-Präsidenten massenhaft Kritik ein. Der Plan von Kriegsminister Pete Hegseth, mit einem Propaganda-Video gegenzusteuern, ging gewaltig nach hinten los.
Ein Großteil der israelischen Bevölkerung steht hinter den Angriffen im Iran. Verbessert das die Chancen von Israels angeschlagenem Regierungschef Netanjahu bei der anstehenden Wahl?
Infolge des Iran-Kriegs steigen die Ölpreise stark. Moskau dürfe davon nicht profitieren, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj - und erhebt Vorwürfe gegen Moskau.
Die USA führen laut eigenen Angaben Gespräche mit dem Iran über eine mögliche Vereinbarung, der Iran dementiert. Israel Armee setzt ihre Angriffe auf Ziele in dem Land fort.
Bis zum Herbst bleiben zahlreiche Nahost-Strecken der Lufthansa-Airlines gestrichen. Auch Flüge nach Dubai und Tel Aviv werden noch ausgesetzt.
Luftraumverletzungen durch Drohnen haben im vergangenen Jahr für Unruhe unter den Nato-Verbündeten in Europa gesorgt. Nun ist vermutlich erneut eine in Litauen abgestützt.
Der US-Präsident verkündet, dass der Iran verhandlungsbereit sei. Man sei sich über viele Punkte einig.
US-Präsident Donald Trump nimmt scharfe Drohungen gegen den Iran vorerst vom Tisch. Die Bundesregierung begrüßt das und bietet Mithilfe bei anderen Bemühungen an.
Es kriselt seit geraumer Zeit in der russischen Wirtschaft. Lange hat der Kreml dies als gesteuerte weiche Landung dargestellt - nun offenbaren die Zahlen aber ein größeres Problem.
Hat Ungarn jahrelang Informationen von EU-Treffen an Russland weitergegeben? Den Verdacht gab es seit langem. Nun gibt es offensichtlich auch Beweise.
US-Präsident Donald verschiebt ein Ultimatum und verweist auf "produktive Gespräche" mit dem Iran. Aus Teheran kommt ein Dementi.
Nach dem Raketenangriff auf einen Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia rückt auch Europa in den potenziellen Zielkorridor iranischer Raketen. Muss man sich in Berlin nun Sorgen machen?
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump verzichtet nach eigenen Worten angesichts produktiver Gespräche mit dem Iran über ein Ende der Kämpfe in den kommenden fünf Tagen auf Angriffe gegen iranische Energieanlagen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Für die Libanesen zählen die Brücken zur wichtigen Infrastruktur im Süden. Israel sieht in ihnen Wegen für Waffenschmuggel der Hisbollah und hat drei von fünf wichtigen Brücken bereits zerstört.
Angesichts des anhaltenden Iran-Kriegs steigen die Ölpreise wieder. Experten gehen nicht von einem schnellen Absinken aus.
Donald Trumps Geduldsfaden ist zum Zerreißen gespannt: Mit einem 48-Stunden-Ultimatum an den Iran und der Androhung massiver Vergeltung will der US-Präsident die seit Wochen blockierte Straße von Hormus befreien. Wie reagiert das Mullah-Regime?
Iranische Raketen haben einen Militärstützpunkt in fast 4.000 Kilometern Entfernung getroffen - doppelt so weit, wie westliche Geheimdienste dem Regime zutrauten. Damit liegt plötzlich auch Berlin in Reichweite der Mullah-Raketen. In nur 25 Minuten könnten sie in Deutschlands Hauptstadt einschlagen.
Die Handelswoche in Asien beginnt mit roten Zahlen. Wichtige Leitindizes rutschen deutlich ins Minus. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump eine weitere Eskalationsdrohung im Iran-Krieg ausgestoßen.
Ukrainer und US-Amerikaner führten in Florida Gespräche über ein Ende des russisch-ukrainischen Krieges. Selenskyj sieht bei Putin keinen Friedenswillen. Doch etwas anderes könnte fortgesetzt werden.
Mit dem Hormus-Ultimatum überschreitet Trump für die iranische Auslandsopposition eine Grenze. Selbst sein Unterstützer Pahlavi fordert den Schutz von Land und Bevölkerung bei Angriffen.
Der Iran will sich dem Ultimatum von Donald Trump nicht beugen - und droht massive Vergeltung an, falls der US-Präsident seine Ankündigungen wahr macht.
Trump verschärft seinen Drohungen Richtung Teheran. Wird der Iran die Straße von Hormus bis Dienstag tatsächlich freigeben - oder droht eine weitere Gewaltspirale?
US-Präsident Trump bekam aus Europa zuletzt reihenweise Absagen für militärische Unterstützung im Krieg gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund kam es jetzt zum Gespräch mit Bundeskanzler Merz.
Israel greift laut libanesischen Angaben eine zentrale Brücke im Südlibanon an. Was der israelische Verteidigungsminister dazu erklärt und welche Ziele das Militär verfolgt.
Der Konflikt um die Straße von Hormus spitzt sich zu. Trump droht mit Angriffen auf Irans Stromerzeugung, Teheran kontert mit Warnungen an die Golfstaaten. Was nun auf dem Spiel steht.
Für einige Anwohner etwa in den Emiraten sind die täglichen Warnungen vor den Raketen- und Drohnenangriffen fast zur Normalität geworden. Gefährlich bleiben sie trotzdem. Ein Ende ist nicht absehbar.
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