Sicherheitsgarantien wie in der Nato? Selenskyj sieht Bewegung, bleibt aber skeptisch.
Sicherheitsgarantien wie in der Nato? Selenskyj sieht Bewegung, bleibt aber skeptisch.
Wie kann der Ukraine-Krieg enden? Darüber wurde stundenlang in Berlin beraten. US-Regierungskreise weisen nun auf einen Punkt hin, der gar nicht zu den eigentlichen Streitpunkten gehört.
In Berlin haben ukrainische Unterhändler mit einer US-Delegation über wegen für ein Ende des Ukraine-Krieges gesprochen. Nach US-Angaben will sich Präsident Donald Trump telefonisch beteiligen.
In Berlin laufen seit Sonntag vertrauliche Verhandlungen über eine mögliche Friedenslösung im Ukraine-Krieg. Der Kanzler erklärt den aktuellen Stand – und äußert sich zuversichtlich.
Millionen Menschen sind in der Ukraine vor dem Krieg geflüchtet - viele davon aus den von Russland besetzten Gebieten. Sie sollen nun dafür bestraft werden.
Kanzler Friedrich Merz warnt: Scheitert der EU-Plan zur Nutzung russischer Gelder für die Ukraine, steht Europas Handlungsfähigkeit auf dem Spiel.
Nach US-Darstellung geht es voran im Ringen um Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Im Gespräch sind demnach Regeln in Anlehnung an den Nato-Vertrag.
In Den Haag wird eine Kommission für Schadenersatz für die Ukraine eingerichtet. Präsident Selenskyj will dabei sein und auch den König und Regierungschef des Landes treffen.
Die Ukraine wehrt sich gegen die russische Invasion. Deshalb ist die Rüstungsproduktion wichtig. Kiew setzt auf Zusammenarbeit mit Deutschland.
Ukrainische Unterhändler loben die Gespräche mit einer US-Delegation in Berlin und dabei auch die Gesprächspartner. Gesondert kritisieren sie Spekulationen in Medien über den Inhalt der Verhandlungen.
Im Kampf gegen destabilisierende Aktivitäten Russlands verhängt die EU neue Sanktionen. Betroffen sind nicht nur Russen.
Eine ukrainische und eine US-Delegation beraten seit dem Wochenende in Berlin intensiv über Wege zu einer Friedenslösung für die Ukraine. Präsident Selenskyj führt daneben auch bilaterale Gespräche.
Die Bundesregierung sieht Sicherheitsgarantien als Schlüssel für eine stabile Friedenslösung im Ukraine-Krieg. Es gehe um "kerneuropäische Interessen".
Trotz des Boykotts einiger Länder werden beim Eurovision Song Contest in Wien 35 Staaten vertreten sein. Auch Israel ist dabei. Das Teilnehmerfeld ist nur geringfügig kleiner als beim ESC in Basel.
Schon gestern verhandelte der ukrainische Präsident lange mit US-Unterhändlern in Berlin. Die Gespräche gehen nun weiter.
Die Blicke sind auf Berlin gerichtet - es laufen Verhandlungen unter Einbeziehung von US-Unterhändlern und der Ukraine. Doch die Frage sei, ob Putin den Krieg wirklich beenden wolle, sagt Wadephul.
Ein Verteidigungsminister mit China-Erfahrung, ein Außen- und Umweltminister von der Autofahrerpartei und ein Milliardär als Regierungschef - wer jetzt in Prag das Sagen hat.
Auf Berliner Bühne wird intensiv über ein Ende des Ukraine-Krieges verhandelt. Was denkt der CDU-Außenpolitiker darüber?
Mehr als fünf Stunden lang wurde laut US-Delegation in Berlin verhandelt. Morgen sollen die Gespräche über einen Waffenstillstand in der Ukraine weitergehen. Die US-Verhandler sehen Fortschritte.
Delegationen aus den USA und der Ukraine diskutieren in Berlin über einen Friedensplan für die Ukraine. Am Abend verließ Selenskyj die Regierungszentrale.
Der Kreml blickt argwöhnisch auf die Beratungen westlicher Unterhändler mit Selenskyj. Nach den vertraulichen Gesprächen plant der ukrainische Präsident in Berlin auch einen öffentlichen Auftritt.
Im Kanzleramt verhandeln die USA und die Ukraine über das Vorgehen für einen Waffenstillstand in dem von Russland angegriffenen Land. Der Kanzler begrüßt die Delegationen. Und zieht sich dann zurück.
Präsident Selenskyj hofft auf konstruktive Gespräche mit der US-Seite in Berlin. Er sieht sein Land in einer starken Verhandlungsposition.
Russland lobt vor den Gesprächen in Berlin über eine Beendigung seines Krieges gegen die Ukraine einmal mehr das US-Vorgehen. Zugleich betont der Kreml, dass er von Gebietsforderungen nicht abrückt.
Die Berliner Polizei bereitet einen Staatsbesuch vor – und rät zu Geduld im Verkehr. Der Gast wird nicht namentlich genannt, doch es drängt sich nur eine Option auf.
Nach Angaben der Hamas wurde ein weiteres ranghohes Mitglied in Gaza getötet. Die Organisation macht israelische Agenten verantwortlich, das Militär hat dagegen nach eigenen Angaben keine Kenntnis.
US-Vertreter, darunter Jared Kushner, wollen in Berlin mit Ukrainern und Europäern über einen möglichen Waffenstillstand beraten. Auch Präsident Selenskyj wird erwartet.
Vor seiner Reise zu Friedensverhandlungen nach Berlin beklagt der ukrainische Präsident Selenskyj neue verheerende Folgen des russischen Angriffskrieges. Er appelliert an die westlichen Verbündeten.
Trotz internationaler Vermittlungsversuche bekämpfen sich Thailands und Kambodschas Streitkräfte im Grenzgebiet. Mehr als 600.000 Menschen sollen schon in die Flucht getrieben worden sein.
Drei Amerikaner sterben bei einem Anschlag in Syrien. Präsident Trump kündigt an, dass die USA zurückschlagen werden - gegen den IS.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will in Berlin mit Vertretern der USA zu Gesprächen über den Friedensplan von Präsident Trump zusammenkommen. Er sagt vorab, worum ihm es dabei geht.
Ein Unbekannter hat nahe der antiken syrischen Stadt Palmyra auf US-Soldaten und syrische Streitkräfte geschossen. Es gab Tote und Verletzte.
Seit Februar 2022 dauert der russische Angriffskrieg in der Ukraine an. Jetzt sollen in Berlin Möglichkeiten für ein Schweigen der Waffen ausgelotet werden - auch mit einer Delegation aus Washington.
Laut Thailands Regierungschef gibt es derzeit keine Verhandlungen für eine Waffenruhe mit Kambodscha. Die Gefechte dauern an - trotz internationaler Vermittlungsversuche.
Kanzler Merz warnt auf dem CSU-Parteitag vor innenpolitischen Streitigkeiten – entscheidend sei jetzt der Einsatz für Freiheit, Frieden und eine offene Gesellschaft in Europa.
Der malaysische Regierungschef pocht auf eine Waffenruhe zwischen Thailand und Kambodscha in wenigen Stunden. Ebenfalls soll eine Beobachtermission die Lage vor Ort überwachen - mit Hilfe der USA.
Russland flankiert die Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine weiter mit militärischem Druck. Präsident Selenskyj berichtet von massiven Angriffen.
Seit sechs Tagen dauern die jüngsten Kämpfe zwischen den zwei Nachbarstaaten bereits an. Mehr als 500.000 Menschen sind auf der Flucht. Die Hoffnung auf eine baldige Waffenruhe schwindet.
Trotz des jüngsten Vermittlungsversuchs des US-Präsidenten geht der Grenzkonflikt in Südostasien weiter. Eine von ihm angekündigte Waffenruhe ist nicht abzusehen.
Die USA ließen lange offen, ob sie zu einem Treffen in Europa kommen würden, um über Auswege aus dem Ukraine-Krieg zu sprechen. Jetzt gibt es in der Sache Bewegung.
Ungeachtet der Aussagen von US-Präsident Trump gibt es bislang keine bestätigte Feuerpause zwischen Thailand und Kambodscha. Der Konflikt hat bereits über 500.000 Menschen in die Flucht getrieben.
Bei seiner Rede beim CSU-Parteitag thematisiert Parteichef Markus Söder seine Position zu Israel. Dabei geht es auch um den ESC, den einige Länder wegen Israels Teilnahme boykottieren wollen.
Die Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha haben zahlreichen Menschen das Leben gekostet und Hunderttausende in die Flucht getrieben - nun schaltet sich erneut der US-Präsident ein.
Im November wurde die ostukrainische Stadt Kupjansk vom Kreml für erobert erklärt. Nun zeigt sich der ukrainische Präsident Selenskyj trotz Geschützdonner am Stadtrand.
Nach dem tödlichen Vorfall im Gazastreifen zieht das ZDF Konsequenzen: Künftig wird das Team von Partnerfirmen in Krisenregionen genauer durchleuchtet, inklusive Social-Media-Check.
Kommt bald ein Spitzentreffen für eine Friedenslösung für den Ukraine-Krieg zustande? Der Kanzler berichtet von intensiven Gesprächen - und ungeklärten Punkten.
Gegen Kremlchef Wladimir Putin liegt seit 2023 ein Haftbefehl beim Internationalen Strafgerichtshof vor. Russland ärgert das. Die russische Justiz geht nun gegen Vertreter des Weltstrafgerichts vor.
Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt vor, sein Volk bei einem Referendum über Gebietsabtretungen an Russland für einen Frieden entscheiden zu lassen. Moskau erklärt, was es davon hält.
Die US-Regierung erklärt sich zu einem weiteren Treffen für einen Friedenskompromiss im Ukraine-Krieg bereit - wenn sie es für erfolgversprechend hält. Trump sagt, er wolle keine Zeit verschwenden.
Selenskyj stellt klar: Über mögliche Gebietsabtretungen an Russland soll allein das ukrainische Volk bestimmen. Was sagen die Umfragen dazu?
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