Brüssel, Moskau, Warschau - an vielen Orten geht es um das Schicksal der Ukraine. Putin gibt sich in seiner Fragestunde hart, der Ukrainer Selenskyj trifft einen schwierigen Partner.
Brüssel, Moskau, Warschau - an vielen Orten geht es um das Schicksal der Ukraine. Putin gibt sich in seiner Fragestunde hart, der Ukrainer Selenskyj trifft einen schwierigen Partner.
Die Ukraine greift mit ihren Drohnen auch Tanker der russischen Schattenflotte an, um so Moskaus Einnahmen aus dem Ölgeschäft für den Krieg zu verringern. Kremlchef Putin reagiert darauf.
US-Präsident Trump fordert Neuwahlen in der Ukraine. Kiew möchte dafür eine Waffenruhe. Kremlchef Putin zeigt sich gesprächsbereit - und macht eine schwer zu erfüllende Gegenforderung auf.
Seit fast vier Jahren führt Russland einen zerstörerischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Kremlchef Putin spricht über den Einsatz junger Menschen dafür.
Der Umgang mit den Folgen eines Weltkriegsmassakers belastet das Verhältnis zwischen Polen und der Ukraine. Bei seinem Besuch in Warschau setzt der ukrainische Präsident nun ein Zeichen.
Die EU stellt der Ukraine 90 Milliarden Euro als zinslosen Kredit bereit. Selenskyj spricht in Warschau von einer positiven Nachricht für sein Land – und sendet damit auch eine Botschaft an Russland.
Er hat die Ukraine-Verhandlungen in Berlin maßgeblich vorbereitet und gestaltet. Auch für die nächsten Gespräche wird er sich am Wochenende in Miami bereithalten.
Die EU wird die Ukraine weiter finanzieren, aber dafür zunächst nicht auf russische Staatsreserven zurückgreifen. Kremlchef Putin sieht das als Bestätigung seiner Warnungen vor diesem "Raub".
Kremlchef Putin steht bei einer landesweit im Fernsehen übertragenen Sprechstunde Rede und Antwort. Als Erstes antwortet er auf eine Frage zur Lage in seinem Krieg und den Friedensverhandlungen.
Die EU-Staaten einigen sich nach langen Verhandlungen auf einen Kompromiss zur Ukraine-Finanzierung. Was Selenskyj dazu sagt und welche Rolle eingefrorene russische Vermögenswerte spielen.
Die EU-Staaten konnten sich nicht auf die direkte Nutzung von eingefrorenem russischem Vermögen für die Ukraine einigen. Was das aus Sicht der Grünen-Fraktionschefin für Europas Sicherheit bedeutet.
In Miami finden am Wochenende erneut Gespräche über einen Frieden in der Ukraine statt. Für US-Präsident Trump ist klar, wer Kompromisse machen muss.
Russische Raketenangriffe verursachen Stromausfälle in der Ukraine. Nun klagt der ukrainische Staatschef Selenskyj bei einem Besuch in Brüssel über einen Mangel an Flugabwehrraketen. Wer kann liefern?
Erstmals treffen sich die beiden Staatschefs Selenskyj und Nawrocki offiziell. Im Mittelpunkt stehen Verteidigung, Wirtschaft und ein schwieriges Kapitel der gemeinsamen Vergangenheit.
Handverlesene Journalisten und Bürger dürfen Kremlchef Putin am Freitag ihre Fragen stellen. Dem 73-Jährigen dient die Show zur Selbstdarstellung und zur Rechtfertigung seines Kriegs in der Ukraine.
Seit Beginn des Gaza-Kriegs sollen Israels Premier und Ägyptens Staatschef keinen Kontakt gehabt haben. Wird sich al-Sisi mit Hilfe eines Gas-Deals zu einem Treffen in den USA bewegen lassen?
Die EU ringt seit Monaten darum, wie sie die Ukraine weiter finanziell unterstützen kann - eine schnelle Einigung ist nicht in Sicht. Der ukrainische Präsident ruft zur Eile auf.
Kann in der EU festgesetztes Vermögen Russlands für die Ukraine genutzt werden? In die Verhandlungen darüber kommt Bewegung. Auch Deutschland macht Zugeständnisse.
Ist der russische Vormarsch in der Ostukraine unaufhaltsam? Das behauptet Moskau, und so schätzt auch Washington die Lage ein. Präsident Selenskyj brauchte dringend ein Gegenbeispiel.
Das diplomatische Ringen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs geht weiter. Die nächsten Treffen sollen schon am Wochenende in Miami stattfinden - aber getrennt mit Vertretern Moskaus und Kiews.
Wie könnten blockierte russische Milliarden der Ukraine helfen? Selenskyj sieht in einer Lösung ein wichtiges ein Signal an Putin. Doch nicht alle EU-Staaten sind überzeugt.
Die EU-Kommissionspräsidentin ist deutlich: Ohne Lösung darf das Verhandeln um die entscheidende Frage nach der Finanzierung der Ukraine nicht enden. Auch der EU-Ratspräsident macht Druck.
Seit Wochen blockiert Belgien EU-Pläne zur Nutzung von eingefrorenen Geldern der russischen Zentralbank für die Ukraine. Vor einem entscheidenden Treffen scheint es nun etwas Bewegung zu geben.
Das diplomatische Ringen um Wege zu einer Beendigung des Ukraine-Kriegs geht weiter. Das nächste Treffen soll schon am Wochenende in Miami stattfinden.
Beim EU-Gipfel stehen zwei Entscheidungen an, die zentral für die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union sind. Der Kanzler macht Druck, verbreitet aber auch Zuversicht.
Nach den Ukraine-Gesprächen in Berlin wird ein erneuter Austausch der USA mit Russland erwartet. Wie hoffnungsvoll kann man da sein? Einer ist schon mal nicht allzu optimistisch.
Der Kanzler hat sich in der schwierigsten Frage des bevorstehenden EU-Gipfels sehr klar positioniert. Eine aktuelle Umfrage dürfte ihn in seiner Haltung bestärken.
Beim Dezember-Gipfeltreffen der EU-Spitzen geht es vor allem um die künftige finanzielle Unterstützung der Ukraine. Der Präsident des von Russland angegriffenen Landes wird auch mit am Tisch sitzen.
Wird sich Deutschland an einer multinationalen Truppe in der Ukraine beteiligen? Für die SPD stellt sich die Frage derzeit nicht – grundsätzlich Nein sagen die Sozialdemokraten aber auch nicht.
Erneut wirft der Kanzler sein Gewicht in die Waagschale, um beim EU-Gipfel die Nutzung eingefrorener russischer Gelder für die Ukraine zu erreichen. Kann er sich in Brüssel durchsetzen?
Während der Westen noch um Einigkeit für Friedensverhandlungen ringt, demonstriert Kremlchef Putin Stärke. Moskau sei gesprächsbereit, könne seine Forderungen aber auch militärisch durchsetzen.
Werden deutsche Soldaten bei einer möglichen multinationalen Truppe zur Absicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine dabei sein? Der Kanzler spricht von einer nicht einfachen Frage.
Es gibt Vorwürfe der Propaganda gegen das Russische Haus im Zentrum Berlins. Politiker fordern Konsequenzen, die Staatsanwaltschaft ist aktiv.
Lange Zeit galten westliche Soldaten in der Ukraine für den Kreml als tabu. Die grundsätzliche Ablehnung bleibt, doch nun deutet Moskau zumindest Gesprächsbereitschaft in der Frage an.
Für den Abend des 17. Dezember hat Donald Trump eine Rede an die US-Nation angekündigt. Wird die Ansprache eine erneute Selbstbeweihräucherung oder erklärt "The Don" heute offiziell den Krieg gegen Venezuela?
Mehrere Staaten zeigen sich offen für eine "multinationale Truppe" für die Ukraine. Vizekanzler Klingbeil will die Frage einer deutschen Beteiligung jetzt noch nicht beantworten.
Beim EU-Gipfel soll über die Nutzung des eingefrorenen russischen Vermögens beraten werden. Ob man sich einigt, ist aber weiterhin unklar.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirbt in Den Haag für weitere Unterstützung. Bei Einzelheiten zum Friedensprozess hält er sich bedeckt.
Eine europäische Truppe in der Ukraine? Die Grünen-Fraktionschefin ist zurückhaltend - erst einmal müsse eine wichtige Voraussetzung erfüllt sein, sagt sie.
Moskau lehnt eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg ab und betont das immer wieder. Daran ändert wohl auch eine Äußerung von Bundeskanzler Merz nichts.
Welche Rolle könnte die Bundeswehr in einer europäischen Ukraine-Truppe spielen? Viele Fragen sind noch offen. Pistorius bleibt vorsichtig.
Die Debatte und der Boykott einzelner Länder wegen der Teilnahme Israels haben den ESC 2026 bisher überschattet. Auch beim Event im Mai selbst drohen Proteste. Wie geht der ORF damit um?
Nach den Berliner Ukraine-Gesprächen findet der CDU-Außenpolitiker Laschet: So weit waren wir noch nie. Europa muss seiner Ansicht nach aber etwas an seiner Rolle in internationalen Konflikten ändern.
Die USA und die Ukraine haben in Berlin weiter über Wege aus dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine beraten. Wie schätzt US-Präsident Trump die Gespräche ein?
Bei einem Treffen im Kanzleramt verabschieden Kanzler Merz und zahlreiche andere Europäer eine Erklärung zur Unterstützung der Ukraine. Die hat es in sich.
Trotz der Verhandlungen über eine Friedenslösung greift Russland fast jede Nacht zivile Ziele in der Ukraine an. Der Bundeskanzler richtet einen eindringlichen Appell an Präsident Putin.
Sicherheitsgarantien wie in der Nato? Selenskyj sieht Bewegung, bleibt aber skeptisch.
Wie kann der Ukraine-Krieg enden? Darüber wurde stundenlang in Berlin beraten. US-Regierungskreise weisen nun auf einen Punkt hin, der gar nicht zu den eigentlichen Streitpunkten gehört.
In Berlin haben ukrainische Unterhändler mit einer US-Delegation über wegen für ein Ende des Ukraine-Krieges gesprochen. Nach US-Angaben will sich Präsident Donald Trump telefonisch beteiligen.
In Berlin laufen seit Sonntag vertrauliche Verhandlungen über eine mögliche Friedenslösung im Ukraine-Krieg. Der Kanzler erklärt den aktuellen Stand – und äußert sich zuversichtlich.
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