Während der Jahrestag der Invasion naht, setzen die Ukraine und Russland ihre Verhandlungen über ein Kriegsende fort. Die USA nehmen erneut die Rolle des Vermittlers ein.
Während der Jahrestag der Invasion naht, setzen die Ukraine und Russland ihre Verhandlungen über ein Kriegsende fort. Die USA nehmen erneut die Rolle des Vermittlers ein.
Sie singen von Sieg und Heldentum, schmähen die Ukraine oder drohen dem "verkommenen Westen". Eine Reihe von Künstlern und Journalisten hat in Russland den Krieg als Geschäftsmodell entdeckt.
Präsidentin Claudia Sheinbaum nimmt nicht persönlich teil. Sie schickt stattdessen den mexikanischen UN-Botschafter zum Treffen des umstrittenen "Board of Peace" in Washington.
Das Branchenblatt "Variety" veröffentlicht einen offenen Brief: Filmschaffende wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.
Eine Russin führt die Ukraine bei der Olympia-Eröffnung ins Mailänder Stadion – und kämpft dabei mit Tränen hinter ihrer schwarzen Brille. Jetzt sorgt sie sich um ihre Bekannten in Russland.
Russische Raketenangriffe machen der ukrainischen Flugabwehr schwer zu schaffen. Ein Problem ist dabei der Nachschub an Patriot-Flugabwehrraketen aus den USA. Selenskyj will eine europäische Lösung.
Sein Helm ehrt getötete Sportler, das IOC schließt ihn bei Olympia aus – jetzt springen ukrainische Unternehmen ein. Die Prämie für Skeleton-Pilot Heraskewytsch fällt hoch aus.
Zwei Tage sollen die neuen Verhandlungen über ein Ende von Russlands Angriffskrieg in der Ukraine unter US-Vermittlung dauern. Die Kriegsparteien warnen vor zu großen Erwartungen.
Mit seinem Ausschluss sorgt Wladyslaw Heraskewytsch für großes Aufsehen bei Olympia. Nun ist er nach eigenen Angaben daheim in der Ukraine.
In der Schweiz werden neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine für ein Kriegsende erwartet. Kurz vorher warnt der ukrainische Präsident vor einem neuen russischen Angriff.
Ukrainische Ausbilder sollen ihre Fronterfahrung nun direkt in deutsche Truppenschulen bringen. Den Weg dazu ebnet ein Abkommen.
Mit den Partnern der Ukraine soll es bald um Energie gehen, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Vor der neuen Verhandlungsrunde mit Moskau und Washington macht er Kiews Prioritäten deutlich.
Seit vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine. Inzwischen gibt es Verhandlungen über seine Beendigung, doch die Gespräche laufen zäh. Deutet sich nun eine Änderung der Rhetorik an?
Skeleton-Pilot Wladyslaw Heraskewytsch kämpft nach dem Olympia-Ausschluss weiter für sein Recht – und startet eine Spendenaktion.
Israels Regierung will Siedlern den Landerwerb im Westjordanland erleichtern. Die Bundesregierung warnt: Das widerspricht völkerrechtlichen Verpflichtungen.
Bislang sind in dem Gremium des US-Präsidenten nur zwei EU-Staaten dabei. Rumänien will erst einmal beobachten.
Zum zweiten Todestag des Kremlkritikers Nawalny präsentieren Außenminister Wadephul und Kollegen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz neue Erkenntnisse. Hat das Folgen für Putin?
Die Raffinerie PCK gehört mehrheitlich deutschen Töchtern des russischen Konzerns Rosneft. Sie stehen unter Treuhandverwaltung. Nun gibt es Furcht vor US-Sanktionen und Folgen für die Versorgung.
Großbritannien setzt plötzlich auf ältere Ex-Soldaten. Was vor zwei Jahren noch als absurde Angstmache galt, wird nun zur bitteren Realität. Die neue Verteidigungsstrategie zeigt, wie sehr sich Europas Sicherheitslage verändert hat.
Donald Trump wollte den Ukraine-Krieg schnell beenden, das kündigte er in seinem Wahlkampf an. Es gelang ihm bislang nicht. Demokratin Hillary Clinton macht ihm Vorwürfe.
Immer wieder muss sich der ukrainische Präsident Selenskyj der Frage nach Neuwahlen stellen. Prinzipiell sei er dazu bereit, wiederholte er in München. Doch stellt er dafür eine konkrete Forderung.
Schon vor Jahren rief Kiews Bitte um deutsche Taurus-Lieferungen Kontroversen in Berlin hervor. Das Thema verschwand dann aus der Öffentlichkeit. Doch für die Ukraine ist das Thema noch aktuell.
Ein Friedensvertrag zwischen Moskau und Kiew scheint noch immer in weiter Ferne. In München präsentiert Präsident Selenskyj sein Land als verhandlungsbereit - nennt aber auch eine Bedingung.
Der vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbene Alexej Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet worden. Europäische Politiker erheben Vorwürfe gegen Russland und fordern rechtliche Konsequenzen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht dem Westen bei der Sicherheitskonferenz in München Dank für die Hilfen aus. Zugleich mahnt er, dass die Lieferungen schneller nötig seien.
Bislang sind in dem Gremium des US-Präsidenten nur zwei EU-Staaten dabei. Jetzt kündigt Ministerpräsidentin Meloni an, dass ihr Land einen Sonderstatus bekommt.
In Genf soll in der nächsten Woche über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt werden. Gibt es Aussichten auf Erfolg? Bei der Münchner Sicherheitskonferenz äußert sich der US-Außenminister.
Die Raffinerie PCK gehört mehrheitlich deutschen Töchtern des russischen Konzerns Rosneft. Sie stehen wegen des Ukraine-Kriegs unter Treuhandverwaltung. Nun gibt es erneut Sorgen vor US-Sanktionen.
Angela Merkel wird plötzlich zum Thema auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Ein Versprecher im Publikum ist der Auslöser.
Der ukrainische Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht. Einen Tag nach dem Ausschluss von Wladyslaw Heraskewytsch vom Olympia-Rennen bekommt der Skeleton-Pilot eine Auszeichnung.
Nächste Woche steht eine neue Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA an. Kurz davor erhöht Trump den Druck auf Kiew.
Russland fordert Gebietsverzicht, die USA drängen auf Frieden – doch Selenskyj hält dagegen. Warum für ihn ein fairer Frieden nur ohne Moskaus Einfluss denkbar ist.
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz trifft Kanzler Merz auch Selenskyj. Und sichert ihm weitere Unterstützung im Abwehrkrieg gegen Russland zu.
Mit nur 15.000 Soldaten könnte Russland die Nato in eine existenzielle Krise stürzen – und das bereits in diesem Jahr. Eine aktuelle Kriegssimulation zeigt, warum Deutschland und die USA im Ernstfall möglicherweise nicht eingreifen würden.
Erst in etwa eineinhalb Jahren darf per Verordnung kein Gas aus Russland mehr in die EU importiert werden. Bislang kommt es noch via Tanker und auch via Pipeline - und beschert Moskau Milliarden.
Der Skeleton-Pilot stellt sich nach der Anhörung vor dem Internationalen Sportgerichtshof von einer ukrainischen Flagge umhüllt den Fragen. Es dürfte noch heute zu einem Urteil kommen.
Für ihre Energieversorgung importiert die EU Flüssigerdgas, auch aus Russland. Das beschert Moskau Milliarden.
Seit Januar laufen unter Vermittlung der USA wieder direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine. Jetzt äußert sich der Kreml zur nächsten Runde.
Nach dem Ausschluss eines ukrainischen Skeleton-Fahrers verteidigt IOC-Präsidentin Kirsty Coventry das Regelwerk. Wie sie die Entscheidung am Tag danach sieht.
Kann der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch trotz Disqualifikation doch noch am Skeleton-Wettbewerb bei Olympia teilnehmen? Ein Eilverfahren in Mailand soll jetzt entscheiden.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich Donald Trump mit anderen Ländern anlegt - einem früheren Berater der US-Regierung ein deutliches Zeichen, dass "The Don" unter Wahnvorstellungen leidet und von Machthunger zerfressen wird.
Ein Helm als Statement: Warum darf Wladislaw Heraskewytsch bei Olympia nicht auf die getöteten Sportler aufmerksam machen? Und warum macht das IOC keine Ausnahme?
Für viele Medien lässt der Olympia-Ausschluss des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch das IOC schlecht aussehen.
Sind die Fotos getöteter Sportler eine politische Botschaft oder Zeichen des Gedenkens? Das IOC hat den Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ausgeschlossen. Die falsche Entscheidung, sagen EU-Abgeordnete.
Wladislaw Heraskewytsch kämpft vor dem Sportgericht um seine Olympia-Chance – obwohl schon zwei Läufe des Skeleton-Wettbewerbs durch sind. Was passiert, wenn der Ukrainer doch starten darf?
US-Präsident Trumps jüngste Äußerungen suggerieren, dass er im Konflikt mit dem Iran aktuell auf Verhandlungen setzt. Gleichzeitig wird er nicht müde, Teheran zu drohen.
Die Olympia-Disqualifikation des ukrainischen Skeleton-Piloten Heraskewytsch kommt in Moskau gut an. Es gibt neben Lob für das IOC aber auch kritische Kommentare.
Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Bei der Team-Staffel im Rodeln solidarisieren sich seine Landsleute mit ihm.
Russische Angriffe treffen erneut Kiew, Odessa und Dnipro. Selenskyj fordert: "Die Russen dürfen sich nicht daran gewöhnen, dass ihre Raketen ihnen irgendwie helfen."
Jetzt muss das olympische Sportgericht entscheiden. Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch hat offiziell Protest gegen seinen Ausschluss bei den Winterspielen eingelegt.
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