Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
Trotz der seit mehr als vier Wochen andauernden massiven Angriffe der USA und Israels ist der Iran weiter zu Gegenschlägen in der Lage. Erneut geraten benachbarte Golfstaaten unter Beschuss.
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs bietet Kiew den Staaten im Nahen Osten und den Golfmonarchien Hilfe bei der Abwehr iranischer Drohnen an. Nun hat Selenskyj Vereinbarungen getroffen.
Präsident Donald Trump will die hohen Kosten des Iran-Krieges wohl nicht allein tragen, wie seine Sprecherin andeutet. Er würde demnach gern Länder wie Saudi-Arabien zu einer Beteiligung aufrufen.
Rheinmetall-Chef Papperger soll laut einem US-Magazin ukrainische Drohnenproduzenten mit "Hausfrauen" verglichen haben. Das löste Kritik aus. Jetzt kontert der ukrainische Präsident Selenskyj.
Im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah geraten auch UN-Soldaten immer wieder in die Schusslinie. Jetzt werden zwei von ihnen bei einer Explosion getötet.
+++Eilmeldung+++ Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt... Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
FIFA-Präsident Infantino hält trotz des Nahost-Kriegs an Irans WM-Teilnahme fest, wie er in einem Interview sagt. Doch viele Fragen bleiben offen.
Schon wieder muss ein Nato-Abwehrsystem ein Geschoss aus dem Iran im türkischen Luftraum abfangen. Es ist bereits der vierte Vorfall dieser Art seit Beginn des Iran-Kriegs.
+++Eilmeldung+++ Ein in Hagen festgenommener mutmaßlicher Russland-Spion ist in Untersuchungshaft. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier auf news.de.
Ein Schweigen der Waffen über hohe Feiertage - das hat zwischen Moskau und Kiew schon mehrmals nicht geklappt. Selenskyj nimmt erneut einen Anlauf.
Sollte die Straße von Hormus nicht geöffnet werden, kündigt Trump massive Zerstörungen im Iran an. Im Fokus steht die zentrale Infrastruktur sowie die Insel Charg.
Ukrainische Drohnen verletzten den finnischen Luftraum und stürzten in Finnland ab. Helsinki ist alarmiert. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versucht per Telefon, das Problem zu klären.
Ein israelischer Angriff trifft Soldaten im Südlibanon – dabei ist die libanesische Armee keine Konfliktpartei. Israels Armee meldet derweil Opfer unter ihren Soldaten durch Angriffe der Hisbollah.
Die Regierung Spaniens zählt in Europa zu den schärfsten Kritikern der militärischen Operationen der USA und Israels gegen den Iran. Nun trifft Madrid eine weitere drastische Entscheidung.
Setzen die USA im Iran auch Bodentruppen ein? Trump erwägt laut einem Medienberichten, angereichertes Uran mit Gewalt zu beschlagnahmen.
Aus seinen wahren Zielen im Iran-Krieg macht Donald Trump kein Geheimnis mehr: Nachdem der US-Präsident in den sozialen Medien über die Zerstörungskraft des US-Militärs jubelte, machte "The Don" seine Öl-Gier öffentlich.
Seit einem Monat führt Donald Trump Krieg gegen den Iran - doch um die Luftangriffe zu rechtfertigen, bedient sich der US-Präsident am Vokabular von Wladimir Putin. Den Grund dafür hat "The Don" jetzt selbst ohne Umschweife offengelegt.
Die Forderung ist zwar satirisch, aber unmissverständlich: Nach dem Tod von US-Soldaten im Iran-Konflikt soll Donald Trump seinen jüngsten Sohn Barron Trump zum Militär und nach Nahost schicken. Allerdings könnte der Präsidentensohn dem Soldatenschicksal aus einem bestimmten Grund entkommen.
Israels Armee greift weiter militärische Ziele in Teheran an. Auch die USA melden Angriffe auf lang verfolgte Ziele im Iran.
US-Präsident Trump prahlt gerne mit vermeintlichen militärischen Erfolgen im Iran. Jetzt ist von einem "großen Tag" die Rede.
Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive des US-Militärs im Iran. US-Präsident Trump heizt die Spekulationen jetzt an - und hat Irans Öl im Blick.
Steigende Kraftstoffpreise erhöhen den Druck auf örtliche Busanbieter. Die Branche fordert politische Unterstützung - und warnt vor Lücken und Ausfällen.
Der Iran wirft den USA vor, eine Bodenoffensive vorzubereiten und Verhandlungsbereitschaft nur vorzutäuschen. Trump steht vor einer Entscheidung, die gleich mehrere Gefahren birgt.
Zypern startet ein Hilfspaket, Griechenland setzt auf Erfahrung: Wie die beiden Länder versuchen, die Folgen des Iran-Kriegs für Urlauber und Beschäftigte abzufedern.
Im Zuge des Iran-Kriegs sind auch die Kämpfe zwischen der proiranischen Hisbollah im Libanon und Israel wieder aufgeflammt. Auch für die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet ist die Lage heikel.
Die Angriffe Israels und der USA im Iran gehen weiter. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigt jetzt einen Schlag gegen einen Forschungsreaktor.
Die Huthi-Miliz im Jemen steht dem Iran bei dessen Abwehr gegen die israelischen und US-amerikanischen Angriffe bei. Erneut musste Israel in der Nacht seine Luftabwehr aktivieren.
In mehreren Bezirken der Hauptstadt Teheran fiel nach den massiven Attacken der Strom aus.
Ex-Trump-Berater Bolton warnt: Irans Raketen könnten ganz Europa erreichen. Warum er mehr Engagement der Europäer im Konflikt mit dem Iran fordert.
Israels Regierungschef Netanjahu kündigt an, die Pufferzone im Süden des Libanons weiter auszudehnen. Ziel ist es nach seinen Worten, die Bedrohung durch die Hisbollah zu verringern.
Wissenschaftler des Parlaments halten das für die "herrschende Ansicht" unter Experten. Sie gehen der Frage nach, ob Deutschland sich der Beihilfe zum Völkerrechtsbruch schuldig macht.
Der Iran gibt die Passage durch die wichtige Meerenge für 20 Schiffe unter pakistanischer Flagge frei - für Beobachter eine vertrauensbildende Maßnahme im Vorfeld von möglichen Gesprächen.
Nach nur vier Wochen Iran-Krieg hat das US-Militär bereits 850 Tomahawk-Marschflugkörper verschossen – Pentagon-Insider warnen, die Bestände stünden kurz vor "Winchester", dem militärischen Code für völlig aufgebrauchte Munition.
Trotz Sanktionen im Zuge des russischen Angriffskrieges reisen Moskauer Abgeordnete in die USA. Von einem "historischen Besuch" ist im Kreml die Rede. Und es gibt auch Geschenke.
Die Lage zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon bleibt angespannt. Ein jüngster Angriff trifft nach libanesischen Angaben Mitarbeiter von proiranischen Fernsehsendern.
Er taufte den Golf von Mexiko in "Golf von Amerika" um, das berühmte Kulturhaus Kennedy Center in Washington trägt nun sogar seinen Namen. Trump hat jetzt eine neue Kreation - wie ernst meint er das?
Am Vortag kritisierte er die Spitze Deutschlands für ihre ablehnende Haltung für Hilfe im Iran-Krieg. Jetzt nennt US-Präsident Trump einen konkreten Namen.
US-Präsident Trump teilt nahezu täglich gegen die Nato-Partner aus. Jetzt geht er noch einen Schritt weiter.
Washington behauptet, mit Teheran zu verhandeln. Wer mit wem genau spricht, ist unklar. Dennoch stellt der US-Sondergesandte Witkoff eine Gesprächsrunde in Aussicht.
Wie geht es in der Straße von Hormus weiter? US-Außenminister Rubio warnt vor Plänen, die ihm zufolge gefährlich für die Welt wären.
Ein Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus kommt für die Bundesregierung erst nach einem Ende des Iran-Krieges infrage. Kanzler Merz sagt aber schon mal, was er sich dann vorstellen kann.
Bei seinem Besuch im Weißen Haus hat sich der Kanzler Anfang des Monats noch ganz gut mit dem US-Präsidenten verstanden. Jetzt wird das Verhältnis der beiden Tag für Tag konfrontativer.
Überdenken die USA, wohin sie ihre Waffen liefern und wohin nicht? Außenminister Rubio bestätigt derlei Spekulationen nicht - dementiert sie aber auch nicht.
Im Krieg gegen den Iran sind schon mehrfach Atomanlagen ins Visier genommen worden. Nun meldet Teheran neue Angriffe.
Im Iran-Krieg herrscht weiter Unklarheit darüber, ob die USA Bodentruppen in das Land entsenden oder nicht. Was hat Außenminister Rubio dazu zu sagen?
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat für den südlichen Libanon eine "größere Pufferzone" angekündigt. Viele Libanesen sorgen sich vor einer erneuten langen Besatzung wie in den 1990er Jahren.
Vor der Abreise zum G7-Treffen in Frankreich hatte US-Außenminister Rubio Kritik an den Europäern wegen des Iran-Kriegs unterstrichen. Am Ende scheint ein Zerwürfnis der Staatenrunde vermieden.
Teheran macht Israel für den Tod von sechs Diplomaten im Libanon verantwortlich. Eine Reaktion aus Israel liegt bislang nicht vor. Die Lage bleibt unübersichtlich.
Putin öffnet die Tür für Gespräche mit Europa – doch die Schuld für das zerrüttete Verhältnis sieht er nicht bei sich. Was hinter seiner Gesprächsbereitschaft steckt.
© 2026 MM New Media GmbH