Tausende Urlauber sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Der Tourismus-Koordinator der Bundesregierung empfiehlt deutschen Reisenden, sich beim Auswärtigen Amt zu registrieren.
Tausende Urlauber sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Der Tourismus-Koordinator der Bundesregierung empfiehlt deutschen Reisenden, sich beim Auswärtigen Amt zu registrieren.
Am Samstag kommt es zur Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Bislang war nur wenig bekannt. Wie stellt das Pentagon die Angriffe dar?
Im Libanon kommen Erinnerungen an den Krieg von 2024 hoch: Nach israelischen Angriffen suchen die Menschen erneut nach sicheren Unterkünften.
Wegen der Eskalation im Nahen Osten sitzen auch viele Italiener in der Golfregion fest. Das Außenministerium organisiert nun Charterflüge, um Landsleute in Sicherheit zu bringen.
Die Auseinandersetzungen im Nahen Osten wirken sich auf den Sport aus. Spiele werden abgesagt, Profis sitzen fest.
Wegen der Eskalation des Nahost-Konflikts ist in vielen Ländern der Luftraum geschlossen. Die Bundesregierung will aber Kranke, Kinder und Schwangere unter den festsitzenden Touristen zurückholen.
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich immer weiter aus. US-Kriegsminister Hegseth tritt nun Befürchtungen entgegen, der Krieg könnte sich ähnlich wie im Irak in die Länge ziehen.
Trump wirft Starmer vor, die Nutzung britischer Stützpunkte für Angriffe auf den Iran zu spät erlaubt zu haben. Dabei sorgt die Insel Diego Garcia erneut für Diskussionen.
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich immer weiter aus. Für Israel ist US-Kriegsminister Hegseth voll des Lobes. Anderen Partnern macht er eine klare Ansage.
Etwa 30.000 Touristen von deutschen Reiseveranstaltern hängen im Nahen Osten fest. Die Bundesregierung sieht aber in erster Linie nicht den Staat in der Verantwortung, um die Urlauber zurückzubringen.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien sind vom Krieg gegen Iran betroffen. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit rund 7.000 Passagieren können die Region aus Sicherheitsgründen nicht verlassen.
Raketenalarm, Explosionen, Brände, abgestürzte Militärjets: Seit Beginn des Krieges gegen den Iran überschlagen sich in vielen Ländern im Nahen Osten die Ereignisse. Ein Überblick.
Tausende Deutsche sitzen in der Golfregion fest - doch ein Airbus A380 der Lufthansa fliegt mit leeren Sitzreihen von Abu Dhabi nach München. Laut der Fluggesellschaft hat das plausible Gründe.
Israels Verteidigungsminister Katz setzt auf einen Machtwechsel im Iran durch das iranische Volk. Eine Expertin sieht das unter den derzeitigen Bedingungen kritisch.
Laut US-Präsident Trump hat der Iran zuletzt weiter nach Atomwaffen gestrebt. Der oberste UN-Atomwächter liefert dafür keine Bestätigung. Zum aktuellen Krieg bezieht er jedoch keine Stellung.
Den dritten Tag in Folge fliegt Israels Luftwaffe Angriffe im Iran. Vielen Menschen bereitet der Krieg und die ungewisse Zukunft Sorgen.
Bundeswehr-Soldaten sind im Nahen Osten im Einsatz. Das Verteidigungsministerium spricht von geschützten Unterkünften und betont: Die Soldaten waren kein unmittelbares Ziel von Angriffen.
Etwa 30.000 deutsche Touristen hängen im Nahen Osten fest. Flüge gibt es kaum. Die Bundesregierung sieht aber nicht den Staat in erster Linie in der Verantwortung, um die Urlauber zurückzubringen.
Der Iran-Krieg bringt die Reisepläne zahlreicher Touristen aus Deutschland im Nahen Osten durcheinander. Eine Gruppe des Münchner Reiseveranstalters Studiosus bleibt vorerst im Oman.
Nach einem Drohnenangriff in der Nacht gibt es erneut Alarm auf dem britischen Stützpunkt Akrotiri auf Zypern. Auch umliegende Dörfer und der Flughafen Paphos werden evakuiert.
Angespannt, aber keine Panik: Die Sicherheitsbehörden sind wachsam, was den Schutz von jüdischen Einrichtungen und Orten mit US-Bezug angeht. Die meisten Exil-Iraner sind gegen die Führung in Teheran.
Der Iran-Krieg trifft auch bei der Lufthansa den Flugverkehr: Deutschlands größte Airline ergreift weitreichende Vorsichtsmaßnahmen.
Den dritten Tag in Folge fliegt Israels Luftwaffe Angriffe im Iran. In der Hauptstadt Teheran werden Bombardierungen beobachtet.
Mehrere wichtige Militärvertreter im Iran wurden bereits getötet. Nun beruft Präsident Massud Peseschkian einen Brigadegeneral als kommissarischen Nachfolger für den toten Verteidigungsminister.
Vor allem Reeder und Energieunternehmen sorgen sich, dass die Eskalation im Nahen Osten auch das Ölgeschäft treffen könnte. Vor der omanischen Küste kommt es nun zum Brand an einem Tanker.
Wie wirkt sich der Krieg im Iran auf den Tourismus aus? Der Deutsche Reiseverband hält sich mit Vorhersagen zurück und hofft auf baldige diplomatische Lösungen.
Nach der Stornierung ihres Flugs in den Nahen Osten möchte eine Frau aus Niederbayern selbstständig umbuchen. Dabei gerät sie an mutmaßliche Betrüger.
Israels Militär wirft dem Iran vor, gezielt zivile Gebäude im Land anzugreifen, um Panik zu schüren. Der Iran stellt die Lage anders dar.
Tausende Urlauber sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Die Vorsitzende des Tourismusausschusses im Bundestag hofft, dass die Gestrandeten bald ausreisen können.
Wird der Iran den Krieg im Nahen Osten nach Europa tragen? Israels Botschafter hat eine Vermutung.
Eine Drohne soll einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern getroffen haben. Nach Ansicht des israelischen Botschafters in Deutschland sollte das für die EU Anlass sein zu reagieren.
Der Iran befindet sich angesichts des Krieges im Ausnahmezustand. Dies hat auch Auswirkungen auf den Bildungssektor.
Eine Drohne soll den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern getroffen haben. Das hat auch Konsequenzen für ein geplantes EU-Ministertreffen auf der Insel.
Tschechien schickt erste Armeeflugzeuge für Evakuierungsflüge in den Nahen Osten. In dem EU- und Nato-Mitgliedstaat selbst werden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
Mit einer Produktion von mehreren Millionen Barrel Rohöl täglich ist der Konzern Aramco ein Eckpfeiler in Saudi-Arabiens Wirtschaft. Jetzt geraten dessen Anlagen im Osten unter Beschuss.
Nach nächtlichen Raketenangriffen der libanesischen Hisbollah-Miliz auf Israel greift Israel Ziele im Libanon an. Im Visier steht dabei auch der Anführer der Hisbollah.
Luftraumsperrungen halten Dertour-Gäste in Nahost fest. Wie der Konzern jetzt mit einer Krisen-Hotline und spontanen Hotelverlängerungen reagiert.
Der Außenminister warnt: Der Iran bedroht nicht nur Israel, sondern auch Deutschland und Europa – mit Raketen, Cyberangriffen und Unterstützung für Russland. Wie reagiert Berlin auf diese Gefahr?
Kuwait ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Logistik des US-Militärs im Nahen Osten. Jetzt soll dort ein US-Kampfflugzeug abgestürzt sein. Die genauen Hintergründe sind unklar.
Kuwait ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Logistik des US-Militärs im Nahen Osten. Jetzt soll dort ein Feuer an der US-Botschaft ausgebrochen sein. Die Hintergründe sind unklar.
Seit Samstag greifen Israel und die USA den Iran an. Nach iranischen Angaben wurden auch medizinische Einrichtungen getroffen.
Israels Armee reagiert auf nächtliche Raketenangriffe der Hisbollah-Miliz im Libanon mit heftigen Bombardements. Dabei kommt es zu zahlreichen Opfer.
Das israelische Militär reagiert auf einen nächtlichen Raketenangriff der Hisbollah-Miliz im Libanon. Israels Schläge gehen am Morgen weiter.
Moskau und Teheran arbeiten eng zusammen - vor allem wegen Sanktionen gegen beide Länder. Kremlchef Putin wendet sich nun mit einer Nachricht an den iranischen Präsidenten.
Israels Armee hat in der Nacht erneut Ziele in Irans Hauptstadt Teheran angegriffen. Am Morgen heulen dann im eigenen Land wieder die Sirenen.
Die Formel 1 startet in Melbourne in die neue Saison. Die Eskalation im Nahen Osten hat logistische Auswirkungen auf den Rennzirkus. Der Veranstalter zerstreut Sorgen.
Die USA haben im Nahen Osten eine große Streitmacht zusammengezogen. Innerhalb von 24 Stunden griff das Militär im Iran schon zahlreiche bedeutende Ziele an.
Den Militärschlag Israels und der USA quittierte der Iran mit Gegenangriffen - für Politik-Experte Thomas Jäger ein Szenario, das fassungslos macht. Sein vernichtendes Fazit: Donald Trump handelt ohne erkennbare Strategie und ohne Ziel.
Die US-Truppen im Irak waren immer wieder Ziel für die mit dem Iran verbündeten Milizen im Land. Nach der Tötung von Irans oberstem Führer wächst auch hier die Sorge vor einer größeren Konfrontation.
Als mächtigster Mann der Welt versprach Donald Trump ein Ende von Kriegen. Doch allein seit Jahresbeginn sind die USA bereits in mehreren Ländern militärisch vorgegangen. Wie kommt das an?
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