Israels Armee hat laut eigenen Angaben unter anderem von der Hisbollah genutzte Hochhäuser in Beiruter Vororten angegriffen. Die Bewohner rief sie vorher zur Flucht auf.
Israels Armee hat laut eigenen Angaben unter anderem von der Hisbollah genutzte Hochhäuser in Beiruter Vororten angegriffen. Die Bewohner rief sie vorher zur Flucht auf.
Nach dem Tod des Staatsoberhaupts regiert im Iran ein Führungstrio. Präsident, Justizchef und ein Kleriker sprechen über die Nachfolge von Ajatollah Ali Chamenei.
Seit einer Woche herrscht Krieg im Nahen und Mittleren Osten. Ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.
Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt auf eigene Rechnung einen ersten Jet nach Nahost, um Touristen heimzuholen. Es sind Kunden ihrer Touristiksparte.
Kampfjets allein werden nicht reichen, um Irans Regierung zu stürzen. Die USA könnten daher auf kurdische Truppen setzen. Diese würden vor einer Chance im Iran stehen - aber auch gewaltigen Risiken.
Der Krieg im Iran beeinträchtigt den globalen Ölmarkt. Über Monate hatten die USA Druck auf Indien ausgeübt, damit das Land kein russisches Öl kauft. Jetzt machen sie eine Ausnahme.
Im russischen Angriffskrieg erhält die Ukraine Unterstützung von den USA. Im jüngsten Konflikt der USA mit dem Iran ist es nun umgekehrt.
Israel greift eigenen Angaben zufolge Ziele der Hisbollah in Vororten von Beirut an. Die Bewohner waren zuvor zur Flucht aufgerufen. Nun warnt die Miliz ihrerseits die Menschen im Norden Israels.
Israel will Irans Führung weiter schwächen. Erneut beginnt die Luftwaffe mit massiven Bombardierungen in der Hauptstadt des Erzfeindes.
Irans Streitkräfte attackieren neben Israel auch Stellungen in den Golfstaaten. Nun wurde eine Luftwaffenbasis in Saudi-Arabien Ziel eines Angriffs.
Könnte sich der neue Krieg im Nahen Osten auf Europa ausweiten? Und damit vielleicht sogar zum Fall für die Nato werden? Irans Angriffe lassen diese Fragen aufkommen. Antworten sind nicht einfach.
Zwischen dem als prorussisch geltenden ungarischen Regierungschef Orban und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj gibt es seit langem Spannungen. Nun droht sich der Streit gefährlich hochzuschaukeln.
Hunderte Angriffe, schwere Bomben, zerstörte Kriegsschiffe: Das US-Militär meldet massive Angriffe. Verteidigungsminister Hegseth spricht von einer "üblen Fehleinschätzung" des Irans.
Der Kongress schiebt dem Vorgehen Trumps im Iran keinen Riegel vor: Am Mittwoch wurde bereits ein Antrag im Senat blockiert, nun gab es im Repräsentantenhaus eine ähnliche Abstimmung.
Seit dem Samstagmorgen greifen die USA Ziele im Iran. Die iranische Kampfkraft ist nach Darstellung Trumps bereits erheblich geschwächt - vor allem in einem für die USA wichtigen Bereich.
Am Nachmittag rief Israels Armee die Menschen mehrerer dicht besiedelter Vororte von Beirut dazu auf, die Gegend zu verlassen. Nun greift sie dort eigenen Angaben zufolge Ziele der Hisbollah an.
Ein Bericht der "New York Times" zeigt: Bei Angriffen nahe einer Militäranlage im Iran wurde eine Mädchenschule getroffen. Es verdichten sich Zeichen zur Urheberschaft.
Irans Luftstreitkräfte setzen bei Angriffen auf Israel laut staatlichem Rundfunk auch Streumunition ein. Warum der Einsatz international weitgehend geächtet ist.
Nach dem Tod des Staatsoberhaupts erhält das iranische Führungstrio mehr Macht. Was Präsident, Justizchef und ein Geistlicher nun entscheiden dürfen.
Mehr als 5.000 Franzosen wollen die Krisenregion verlassen. Doch ein Air France-Flug musste aus Sicherheitsgründen umkehren.
Immer wieder griffen kurdische Kämpfer im Irak zur Waffe, um die USA zu unterstützen. Die Geschichte im gemeinsamen Kampf bewegt Iraks First Lady nun zu einer klaren Botschaft an Washington.
Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Tausende Israelis sind derzeit im Ausland gestrandet. In den vergangenen Tagen sollen bereits Anschläge auf israelische Staatsbürger verhindert worden sein. Das Land spricht deshalb nun Warnungen aus.
Im Schatten des Iran-Kriegs gibt es Entwicklungen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Der ukrainische Präsident Selenskyj nennt eine positive Tendenz, bleibt in einer Frage aber skeptisch.
Duckens Nazon erlebt die Angriffe aus nächster Nähe, muss ein Flugzeug verlassen und flüchtet per Minibus aus dem Iran. Wie er die Stunden schildert.
Zehntausende Urlauber sitzen inmitten der Eskalation im Nahen Osten fest. Mittlerweile fliegt die Bundesregierung deutsche Staatsbürger aus. Doch Söder meint: Da geht noch mehr.
Irans Streitkräfte berichten von einem Drohnenangriff auf die "USS Abraham Lincoln". Sie soll sich der Küste iranischen Angaben nach genähert haben.
Bahrain ist ähnlich wie die weiteren Golfstaaten auf die Einnahmen aus dem Ölgeschäft angewiesen. Jetzt werden die Öl-Einrichtungen zum Ziel Teherans.
Bei der neuen Führung im Iran will US-Präsident Trump nichts dem Zufall oder Dritten überlassen. Er möchte selbst bei der Entscheidung mitreden.
Keine weitere deutsche Fregatte ins Mittelmeer vor Zypern. Das Verteidigungsministerium betont, dass Deutschland seinen Schwerpunkt mit Aufgaben im Osten und Norden der Nato hat.
Seit Kriegsbeginn hat der Iran als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe mehrere Länder attackiert. Nun werden erste Statistiken veröffentlicht.
Den sechsten Tag in Folge wird Irans Hauptstadt Teheran von Raketenangriffen erschüttert. Die israelischen Streitkräfte äußern sich zu einem Ziel.
Den sechsten Tag in Folge wird der Iran bombardiert. Der Rote Halbmond berichtet von Schäden an zivilen Orten.
Ärger über steigende Spritpreise: Bei der Ministerpräsidentenkonferenz stellen sich die Länderchefs auf die Seite der Verbraucher und verlangen ein Eingreifen des Kartellamts.
Die Konfrontation zwischen der Hisbollah und Israel wird immer schärfer. Die Regierung im Libanon trifft eine weitere weitreichende Entscheidung.
Eigentlich wollte Bundespräsident Steinmeier am Sonntag nach Südostasien aufbrechen. Doch der Iran-Krieg verhindert das vorerst. Die Flugroute würde zu kompliziert.
Der Iran berichtet von einem Drohnenangriff auf einen US-Stützpunkt in Erbil. Unabhängige Bestätigungen über Schäden gibt es bislang nicht.
Medikamente für Millionen stecken fest: Warum der Iran-Krieg das WHO-Lager in Dubai lahmlegt und was das für weltweite Notfälle bedeutet.
Der einflussreiche iranische Oppositionspolitiker Pahlavi erklärt die Suche nach einem neuen Religionsführer für aussichtslos. Der 65-Jährige bringt sich erneut als Übergangsfigur ins Spiel.
Ein jüdischer Student wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. Ein Ex-Kommilitone gesteht die Tat vor Gericht, bestreitet aber ein antisemitisches Motiv. Erneut prüft ein Gericht den Fall.
Drohnen treffen den Flughafen in Aserbaidschans Exklave Nachitschewan. Baku erhöht die Bereitschaft seines Militärs und verlangt vom Iran Antworten zu dem Vorfall.
Die Politik fordert eine genaue Prüfung der Preisentwicklung an den Tankstellen. Das Kartellamt schaut hin - kann aber wohl wenig ändern.
Mehr als 1.000 mutmaßlich iranische Drohnen wurden in den vergangenen Tagen allein von den Vereinigten Arabischen Emirate entdeckt. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Kaum griffen Israel und die USA den Iran an, schossen bei uns an den Tankstellen die Preise in die Höhe. Das erzürnt die Ministerpräsidenten. Manuela Schwesig wird besonders deutlich.
Infolge der Eskalation im Nahen Osten müssen Tennisprofis wie Daniil Medwedew umplanen und sitzen plötzlich im Auto in den Oman. Ein Trip mit Umwegen, Passverlust und ungeplanten Übernachtungen.
Nach den Angriffen im Nahen Osten nimmt Lufthansa die Verbindung nach Zypern wieder auf. Andere Routen ruhen weiterhin, teils bis Ende April.
Nach Drohneneinschlägen kündigt Aserbaidschan Vergeltungsmaßnahmen gegen den Iran an. Teheran weist die Vorwürfe zurück und macht ein anderes Land für den Angriff verantwortlich.
Der Iran greift Israel weiter an. Ein israelisches Passagierflugzeug musste laut einem Medienbericht den Landeanflug abbrechen, als Raketen auf Tel Aviv zuflogen.
Füllen steigende Ölpreise Putins Kriegskasse? Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnt vor unerwünschten Nebenwirkungen der Angriffe der USA und Israels auf den Iran.
Die stark gestiegenen Spritpreise haben eine Diskussion über eine neue Spritpreisbremse losgetreten. Vertreter bekannter Wirtschaftsforschungsinstitute halten nichts davon.
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