Nach dem Tod von Papst Franziskus laufen in Rom und im Vatikan die Vorbereitungen für die Beisetzung. Italien setzt die Flaggen auf halbmast.
Nach dem Tod von Papst Franziskus laufen in Rom und im Vatikan die Vorbereitungen für die Beisetzung. Italien setzt die Flaggen auf halbmast.
Die Beisetzung des Papstes wird zu einem Treffen von internationalen Staats- und Regierungschefs. Doch Kremlchef Putin ist nicht dabei. Womöglich auch aus Sicherheitsbedenken.
In seinem Testament hat der verstorbene Pontifex verfügt, dass er in der Basilika Santa Maria Maggiore bestattet werden soll.
Jetzt beginnt das Abschiednehmen. Der Leichnam des katholischen Kirchenoberhaupts liegt in der Kapelle seiner Residenz. Vermutlich am Mittwoch wird er in den Petersdom überführt.
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki war 2021 von Papst Franziskus aufgefordert worden, ein Rücktrittsgesuch einzureichen. Am Ende sei aber alles wieder in Ordnung gewesen - sagt Woelki nun.
US-Regisseur Martin Scorsese hat den christlichen Glauben mehrfach in Filmen thematisiert. Öfter traf er mit Papst Franziskus zusammen. Sein Tod sei ein immenser Verlust, schreibt der Hollywood-Star.
In den USA wehen die Flaggen nach dem Tod des Papstes auf halbmast. Ob Präsident Trump zur Beerdigung reist, ist noch unklar.
Der Argentinier habe die Welt zu einem besseren Ort gemacht, schreibt der Fußballstar. Er hatte dem Pontifex öfter Trikots seiner Vereine geschenkt. Franziskus galt als großer Fußballfan.
Am Ostermontag stirbt das Oberhaupt der Katholiken. UN-Chef Guterres würdigt Papst Franziskus als "Stimme für Frieden".
Nach dem Tod des Papstes sollen die Dienstflaggen im Regierungsviertel in Berlin auf halbmast wehen - nicht erst am Tag der Trauerfeier.
Ein Beispiel wahrer Demut und brüderlicher Liebe - mit diesen Worten trauert der Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., um Papst Franziskus.
Zahlreiche Gläubige beten an der früheren Wirkungsstätte von Franziskus für den gestorbenen Papst. Als Erzbischof predigte Jorge Bergoglio selbst in der Kathedrale von Buenos Aires.
Erschütternde Nachrichten aus dem Vatikan. Papst Franziskus ist tot. Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche starb am Ostermontag nur wenige Stunden nach dem Ostersegen. Er wurde 88 Jahre alt.
Papst Franziskus ist gestorben. Die Bundestagspräsidentin erinnert an seinen Einsatz für Dialog zwischen den Religionen.
Papst Franziskus ist gestorben. Die frühere Kanzlerin Angela Merkel erinnert sich an ihre Gespräche mit dem Oberhaupt der Katholiken.
Erst vor wenigen Tagen waren der britische König Charles III. und Königin Camilla in Italien und beim Papst zu Gast. Auf den Tod von Franziskus reagiert das Königspaar bestürzt.
Papst Franziskus ist tot - große Trauer herrscht auch in Bayern. Ministerpräsident Markus Söder würdigte ihn als Mahner für Frieden und Versöhnung.
Das Oberhaupt der Katholiken ist gestorben. Der Kanzler spricht sein Mitgefühl aus - und erinnert auch an den Menschen Franziskus.
Der Papst ist gestorben. Der Bundespräsident kondoliert und erinnert an den Einsatz des Kirchenoberhaupts besonders für Arme und Ausgegrenzte.
Zum Tod von Franziskus äußert sich auch der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki. Er hebt vor allem hervor, dass sich der erste südamerikanische Papst immer an die Seite der Schwachen gestellt hat.
Papst Franziskus ist im Alter von 88 Jahren gestorben, Millionen Menschen trauern. Aus aller Welt treffen Kondolationen ein.
Der Vatikan gab den Tod von Papst Franziskus in einer kurzen Mitteilung bekannt. Sie hat folgenden Wortlaut:
Am Ostermontag stirbt das Oberhaupt der Katholiken. EU-Spitzenpolitiker reagieren mit großer Trauer.
Das Oberhaupt der Katholiken ist gestorben. Der voraussichtliche künftige Kanzler Merz erinnert an und das Wirken und die Ausstrahlung des Papstes.
1,4 Milliarden Gläubige weltweit: Die Zahl der Katholiken ist innerhalb eines Jahres um fast 14 Millionen gestiegen. Besonders in Afrika und Amerika wächst die Kirche. In Deutschland nicht.
Nach dem katholischen Selbstverständnis beansprucht ein Papst die Nachfolge des Apostels Petrus aus der Zeit Jesu Christi. Heute steht das Kirchenoberhaupt mehr als einer Milliarde Christen vor.
Drei Jahre lang wurde an einer neuen Beleuchtung für den Kölner Dom gearbeitet - jetzt wird das Ergebnis präsentiert.
Seit 2023 gehört die Darstellung offiziell zum immateriellen Kulturerbe Mexikos. Die traditionellen Passionsspiele ziehen riesige Menschenmengen an.
Drei Jahre lang wurde an einer neuen Beleuchtung für den Kölner Dom gearbeitet - an Ostern ist das Ergebnis zu sehen. Die nächtliche Illuminierung reicht bis ins Jahr 1836 zurück.
Weniger als die Hälfte der Deutschen ist noch kirchlich gebunden. Dennoch gelten an Karfreitag einige christlich geprägte Verbote - zurecht?
Papst Franziskus hat überraschend König Charles III. sowie Königin Camilla im Vatikan empfangen. Gegenseitig wurden die besten Wünsche überbracht.
Ein Treffen war ursprünglich geplant, musste jedoch wegen der Erkrankung des Papstes abgesagt werden. Nun hat Franziskus überraschend König Charles III. sowie Königin Camilla im Vatikan empfangen.
Nach mehr als fünf Wochen konnte Papst Franziskus das Krankenhaus verlassen. Die Ärzte raten ihm aber noch zu mehreren Wochen Ruhe. Auch die britischen Royals müssen jetzt umplanen.
Eine Frau, die als Mädchen vielfach von einem Priester missbraucht wurde, klagt gegen die katholische Kirche auf Schmerzensgeld. Dazu hat das Gericht jetzt auch einen Erzbischof als Zeugen gehört.
Es ist ein kleines Wunder, was sich auf einer Baustelle in München ereignet hat. Unter den verkohlten Resten einer abgebrannten Kirche gab es nämlich eine wertvolle Entdeckung.
Seit einem guten Monat ist Papst Franziskus im Krankenhaus. Großbritanniens Royals hoffen, ihn Anfang April treffen zu können. Das Königspaar feiert dann auch ein besonderes Datum.
Seit einem guten Monat ist der Papst zur Behandlung im Krankenhaus. Sein Gesundheitszustand bessert sich weiter.
Seit mehr als drei Wochen wird Franziskus im Krankenhaus behandelt. Am Morgen gibt es vom Vatikan eine knappe Mitteilung. Am Abend soll es nach 48 Stunden wieder ein ärztliches Bulletin geben.
Seit drei Wochen wird der Papst im Krankenhaus behandelt. Nach einem Rückschlag am Montag ist ein Zustand nun weiter "stabil". Am Morgen gibt es vom Vatikan eine knappe Mitteilung.
Seit drei Wochen wird der Papst im Krankenhaus behandelt. Erstmals seit seiner Einlieferung hören die Gläubigen die Stimme des 88-Jährigen: In einer Audiobotschaft bedankt er sich für die Gebete.
Papst Franziskus liegt mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Die Sorgen um ihn sind groß. Nach mehreren Atemnot-Anfällen vor wenigen Tagen hat sich sein Zustand stabilisiert.
Seit fast drei Wochen liegt Papst Franziskus mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Nach Komplikationen vor wenigen Tagen ist der Zustand des 88-Jährigen "stabil".
Die Sorgen um den schwer kranken Papst Franziskus sind groß. Derweil gibt es immer wieder Gerüchte über einen Rücktritt. Ein Vertrauter von Johannes Paul II. hält dies für unwahrscheinlich.
Nach einem weiteren Rückschlag vor zwei Tagen hat sich der Zustand des Papstes laut Vatikan stabilisiert. Dennoch musste er in der Nacht eine Maske zur mechanischen Beatmung tragen.
Verzichten ist nichts Negatives - das findet der bekannte Benediktinermönch Anselm Grün zum Start in die Fastenzeit. Einen Rat für eine ungewöhnliche Fastenübung hat er auch.
Der Zustand von Papst Franziskus ist nach einem abermaligen Rückschlag am Montag "stabil". Weitere Atemnot-Anfälle hat der 88-Jährige nicht gehabt.
Bei einem Besuch mit Bundesligist VfB in der Stuttgarter Vesperkirche zeigt sich Ex-Bundestrainer Löw "nachdenklich" wegen der sozialen Probleme in Deutschland.
Die Sorge um Papst Franziskus wächst: Der Pontifex wird wegen einer Lungenentzündung seit Tagen im Krankenhaus behandelt, nur kommen neue Komplikationen hinzu. Bewahrheitet sich Nostradamus' düstere Prophezeiung?
Im neuesten Bulletin wird der Gesundheitszustand des 88-Jährigen weiter als "kritisch" beschrieben. Erneut muss er sich einer Computertomographie unterziehen.
Aufmarsch der großen Pappkameraden: Köln stellt seine Rosenmontagswagen vor. Einer davon zieht heftige Kritik der CDU und der katholischen Kirche auf sich.
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