Hass auf offener Bühne: Im US-Bundesstaat Indiana hat ein evangelikaler Pastor den Tod von queeren Menschen gefordert. Die US-Regierung unter Donald Trump solle sie demnach zum Tode verurteilen. Die Kirche stellt sich offen hinter den Prediger.
Hass auf offener Bühne: Im US-Bundesstaat Indiana hat ein evangelikaler Pastor den Tod von queeren Menschen gefordert. Die US-Regierung unter Donald Trump solle sie demnach zum Tode verurteilen. Die Kirche stellt sich offen hinter den Prediger.
Kardinal Woelki hat am Montag in Köln ein neues Schulzentrum des Erzbistums eröffnet. Dabei protestierten Eltern und Schüler dagegen, dass Regenbogen-Symbole vermieden werden sollten.
Leo XIV. verbringt seine Ferien in der päpstlichen Sommerresidenz bei Rom, die von Vorgänger Franziskus nie genutzt wurde. Beim Sonntagsgebet hat er noch eine Botschaft an die Politik.
Wenn ein katholischer Priester Kinder sexuell missbraucht, können die Opfer dann Schmerzensgeld vom jeweiligen Bistum verlangen? Um diese Frage ging es in einem viel beachteten Prozess in Köln.
Der Pontifex blickt besorgt auf den Nahen Osten. Er propagiert den Weg des Dialogs, der Diplomatie und des Friedens.
Friedensappell vom Papst: Krieg löst keine Probleme, ein bewaffneter Sieg lindert nicht die Trauer, sagt der Pontifex. Auch humanitäre Hilfe darf nicht vergessen werden.
Und noch eine Sache macht der neue Pontifex anders als sein Vorgänger Franziskus: Der US-Amerikaner will die Sommerresidenz im Süden von Rom wieder nutzen. Er hat prominente Vorbilder.
Die Kirche hat ein neues Mitglied: Der jüngste Sohn des Sängers Pietro Lombardi wurde getauft. Mutter und Vater ließen die Öffentlichkeit mit einem emotionalen Post teilhaben.
Sport, sagt der Pontifex, sei nicht nur körperliche Leistung, sondern auch ein Weg zur Menschlichkeit. Dass er ein Freund des Sports ist, hat der 69-Jährige nun schon bei mehreren Anlässen gezeigt.
Nach den Raketenangriffen zwischen Israel und dem Iran kommt ein Appell aus dem Vatikan. Die Botschaft des Papstes ist klar: Freiheit, Dialog, Verantwortung und Vernunft sind jetzt gefragt.
Der Heilige Stuhl könnte ein Vermittler im Ukraine-Krieg sein, aber Moskau will das nicht. Trotzdem sucht der Kremlchef einen guten Draht zum neuen Papst.
Der Papst soll Kardinal Woelki abberufen - das fordern jetzt schon 55.000 Unterzeichner einer Bittschrift.
Ein 72 Jahre alter Patient soll den Brand im Hamburger Marienkrankenhaus gelegt haben, bei dem drei Männer starben. Es war wohl Brandstiftung. Nun hat ein Haftrichter mit dem Verdächtigen gesprochen.
Drei Tote und 34 Verletzte - das ist die traurige Bilanz nach dem Brand im Hamburger Marienkrankenhaus. Die Ermittler sind weiter vor Ort. In der Klinik selbst gab es eine Andacht.
Ein 72 Jahre alter Patient soll den Brand im Hamburger Marienkrankenhaus gelegt haben, bei dem drei Männer starben. Muss der Verdächtige in Untersuchungshaft? Das muss ein Haftrichter entscheiden.
Der Brand im katholischen Marienkrankenhaus löst Bestürzung im Erzbistum Hamburg aus. Die Gläubigen sollen für die Opfer beten.
Die Staatsanwaltschaft Köln hat ihre Ermittlungen gegen Kardinal Woelki eingestellt. Sie stellt aber klar: Es hätte durchaus Anklage erhoben werden können.
Die Staatsanwaltschaft Köln hat ihre Ermittlungen gegen Kardinal Woelki eingestellt. Sie stellt aber klar: Es hätte durchaus Anklage erhoben werden können.
Es ist ein finanzieller Gruß des neuen Papstes: Nach dem Konklave sendet er eine Botschaft der Wertschätzung an die Vatikan-Angestellten.
Es ist ein finanzieller Gruß des neuen Papstes: Nach dem Konklave sendet er eine Botschaft der Wertschätzung an die Vatikan-Angestellten.
Von Polen bis Peru: Tausende pilgerten zur ersten Generalaudienz des neuen Papstes. Leo XIV. richtet einen Appell an die Welt – und mahnt zum Frieden im Gazastreifen.
Nach einigen politischen Gesprächen bekommt der US-Vizepräsident in Rom auch eine Privataudienz bei Papst Leo. Thema sind unter anderem die aktuellen Kriege.
Nach einigen politischen Gesprächen bekommt der US-Vizepräsident in Rom auch eine Privataudienz bei Papst Leo. Thema sind unter anderem die aktuellen Kriege.
Die Amtseinführung des Papstes nennt Kanzler Merz einen "erhebenden Augenblick". Am Rande der Messe führt er aber auch politische Gespräche, die sich nur um ein Thema drehen.
Der Kanzler zeigt sich von der Amtseinführung des Papstes beeindruckt. Von einem wichtigen Punkt seiner Predigt fühlt er sich aber nicht so richtig angesprochen.
Im vergangenen Monat trat Julia Klöckner eine Debatte über die politische Rolle der Kirchen los. In Rom erläutert sie jetzt noch einmal, was sie genau gemeint hat.
Papst Leo XIV. erinnert an die Kriege auf der Welt, drei Konfliktregionen erwähnt er explizit. Am Nachmittag steht diesbezüglich eine besondere Audienz an.
Papst Leo XIV. wird offiziell in sein Amt eingeführt. Bei der großen Feier auf dem Petersplatz nutzt er seine Predigt für einen deutlichen Aufruf.
Eineinhalb Wochen nach seiner Wahl wird Papst Leo XIV. feierlich ins Amt eingeführt. Welche Botschaft hält er für die Gläubigen bereit?
Eineinhalb Wochen nach seiner Wahl wird der neue Papst offiziell ins Amt eingeführt. Zuvor sucht der Oberhirte die Nähe der Gläubigen.
Derzeit macht der neue Kanzler Antrittsbesuche in Europa. Bald wird er auch in den USA sein. Italiens Ministerpräsidentin gilt als Trump-Versteherin - aber auf Tipps mag sie sich nicht einlassen.
Der neue Kanzler ist zur Amtseinführung des neuen Papstes in Rom. Zuvor gibt es ein Treffen mit Italiens Ministerpräsidentin Meloni. Dabei geht es um eine Reise nach Kiew, bei der sie nicht dabei war.
Eineinhalb Wochen nach seiner Wahl wird das neue Oberhaupt der katholischen Kirche offiziell ins Amt eingeführt. Dabei sind Staatsgäste aus aller Welt.
Zur offiziellen Amtseinführung von Papst Leo kommen Hunderte Staatsgäste nach Rom. Auf der Gästeliste des Vatikans steht auch der ukrainische Präsident. An einem besonderen Treffen wird gearbeitet.
Am Sonntag feiert Papst Leo seine Amtseinführung mit hunderten Staatsgästen in Rom. Mit US-Vizepräsident Vance ist ein Treffen geplant. Und auch in die Friedensdiplomatie bringt der Vatikan sich ein.
Nach einem Polen, einem Deutschen und einem Argentinier sitzt erstmals ein US-Amerikaner auf dem Heiligen Stuhl. Sollten danach Afrika oder Asien zum Zuge kommen, wo die Zahl der Gläubigen wächst?
Erneut sendet der ehemalige Kardinal Prevost ein starkes Signal für Frieden. Der Heilige Stuhl steht als Vermittler bereit – und Leo XIV. will dafür alles in seiner Macht Stehende tun.
Der nächste große Termin für den neuen Papst ist die Amtseinführung am Wochenende. Dazu hat sich nun auch Friedrich Kanzler Merz angekündigt - der aber nicht nur Leo XIV. treffen will.
Der nächste große Termin für den neuen Papst ist die Amtseinführung am Wochenende. Dazu hat sich nun auch Friedrich Kanzler Merz angekündigt - der aber nicht nur Leo XIV. treffen will.
Schon in seinem ersten Sonntagsgebet mahnte der neue Papst Leo XIV. zu einem "echten, dauerhaften und gerechten Frieden" in der Ukraine. Nun lud deren Präsident Selenskyj ihn in das Land ein.
Der neue Papst ruft zu friedlicher Kommunikation und Pressefreiheit auf. Auch KI müsse mit Verantwortung genutzt werden. Leo XIV. wird am Sonntag als erster US-Amerikaner ins Amt eingeführt.
Vier Tage nach seiner Wahl äußert sich das neue Kirchenoberhaupt erstmals vor Journalisten. Die große Messe zur Amtseinführung folgt am Sonntag.
In der Münchner Stadtpfarrkirche gibt es ein besonderes Ritual, wenn ein Papst stirbt und ein neuer gewählt wird. Nun ist die historische Petrusfigur wieder vollständig.
Erstmals spricht der neue Papst das Sonntagsgebet. Vor Zehntausenden auf dem Petersplatz ruft er zu Frieden auf.
Erstmals spricht der neue Papst das Sonntagsgebet. Vor Zehntausenden auf dem Petersplatz ruft er zu Frieden auf.
Seit Donnerstag ist der US-Amerikaner neues Kirchenoberhaupt. Nun zeigt er sich zum zweiten Mal auf dem Balkon des Petersdoms. Zehntausende werden sich das nicht entgehen lassen.
Einer seiner ersten Wege außerhalb des Vatikans führt den neuen Papst in die Kirche Santa Maria Maggiore - ans Grab seines Vorgängers. Sonntag werden auf dem Petersplatz wieder Zehntausende erwartet.
Seit Donnerstag ist der US-Amerikaner neues Kirchenoberhaupt. Nun zeigt er sich zum zweiten Mal auf dem Balkon des Petersdoms. Zehntausende werden sich das nicht entgehen lassen.
Leo XIV. äußert sich vor den Kardinälen zu seinem Pontifikat: Er will den Weg seines Vorgängers fortsetzen. Und einer der Kirchenoberen bestätigt, dass der US-Amerikaner mehr als 100 Stimmen bekam.
Vor dem Konklave galt die bisherige Nummer zwei selbst als Favorit für die Nachfolge von Franziskus. Jetzt zeigt er sich sehr einverstanden mit der Wahl von Leo XIV.
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