US-Präsident Donald Trump veröffentlicht ein jahrzehntealtes Video von sich selbst, in dem er fordert, iranische Ölanlagen zu erobern und dauerhaft zu behalten. In der Aufnahme prognostiziert Trump einen Krieg im Nahen Osten.
US-Präsident Donald Trump veröffentlicht ein jahrzehntealtes Video von sich selbst, in dem er fordert, iranische Ölanlagen zu erobern und dauerhaft zu behalten. In der Aufnahme prognostiziert Trump einen Krieg im Nahen Osten.
Ihre Begegnung mit Kosar Eftekhari dauerte nur wenige Augenblicke, doch für Annalena Baerbock wird das Treffen nun Jahre später zum Verhängnis. Für ihre Reaktion auf die erblindete iranische Aktivistin wird die Ex-Außenministerin in Grund und Boden kritisiert.
Donald Trumps Fokus liegt seit Wochen auf dem Iran-Krieg - nach eigener Aussage des Präsidenten müssen deshalb Sozialprogramme und Kinderbetreuung in den USA zurückstehen. Für Analysten ein alarmierendes Signal und Grund für Empörung.
Die Spritpreise schießen auf Krisenniveau – doch statt Lösungen zu liefern, sorgt US-Präsident Donald Trump für einen Eklat im Weißen Haus. Auf eine einfache Frage reagiert er ausweichend, spricht über Krieg – und fährt eine Reporterin vor laufender Kamera an.
Trump will den Iran in den kommenden zwei bis drei Wochen in die Steinzeit zurückbomben - mit dieser drastischen Drohung meldete sich der US-Präsident nach einem Monat Krieg in einer Fernsehansprache zu Wort.
Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus treffen die deutsche Wirtschaft mit voller Wucht: Experten korrigieren ihre Wachstumsprognose für 2026 stark nach unten, während die Inflation durch die Decke geht.
Es ist eine äußerst brisante Überlegung. Ein Analyst wirft US-Präsident Donald Trump vor, mit den Iran-Bombardements bewusst wirtschaftliches Chaos anzurichten, um so möglicherweise einen vorzeitigen Rückzug aus dem Amt zu rechtfertigen.
Das Pentagon bereitet angeblich eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor, bei der Spezialeinheiten und reguläre Truppen die strategische Öl-Insel Kharg und Küstenabschnitte an der Straße von Hormus besetzen sollen. Mindestens 10.000 zusätzliche Soldaten stehen bereit.
Nur eine technische Panne verhinderte angeblich, dass der Börsenmakler von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth Millionen in Rüstungsaktien investierte - und zwar unmittelbar vor dem amerikanischen Militärschlag gegen den Iran. Politische Beobachter wittern Insiderhandel und fordern strafrechtliche Konsequenzen.
Wann werden die USA den Krieg gegen den Iran beenden? Laut Donald Trump soll der Militäreinsatz bereits in zwei bis drei Wochen zum Abschluss kommen. Doch seine Kritiker können diese Ankündigung nicht ernst nehmen.
Donald Trump ist alles andere als erfreut darüber, dass ihm Unterstützung im Iran-Krieg verweigert wurde. Nun schlägt der US-Präsident mit einer trotzigen Ansage zurück und provoziert mit einer kühnen Öl-Aufforderung.
Das Schicksal des neuen iranischen Obersten Führers Modschtaba Chamenei ist unklar. Nach Berichten über schwere Verletzungen spekuliert Trump über seinen Tod, während Teheran seine Gesundheit betont.
+++Eilmeldung+++ Die USA werden ihre Angriffe im Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Genau zum Zeitpunkt der gemeinsamen US-israelischen Militärschläge gegen den Iran verlässt der Nahost-Sonderberater von Vizepräsident JD Vance die Trump-Administration für eine Lobbyfirma. Mit Spott wird da nicht gespart.
Sechs Monate bis zum totalen Zusammenbruch - so lautet die drastische Prognose eines Katastrophenschutz-Experten für die USA. Auslöser sind die unabsehbaren Folgen von Donald Trumps Krieg gegen den Iran.
Donald Trump forderte Amerikaner auf, Mark Levins Sendung einzuschalten – Stunden später verlangte der konservative Kommentator dort US-Bodentruppen im Iran. Kritiker sprechen von einer koordinierten Vorbereitung auf eine Invasion.
Während Bomben fallen, tobt ein bizarrer Nebenkrieg: Börse statt Schlachtfeld! Ein iranischer Top-Politiker rät Amerikanern plötzlich, gegen Donald Trump zu wetten – und befeuert damit einen explosiven Verdacht.
Eine Deeskalation im Iran-Krieg ist auch in der fünften Kriegswoche nicht in Sicht - nun gießt Donald Trump erneut Öl ins Feuer und droht mit "vollständiger Auslöschung", um die Blockade der Straße von Hormus zu beenden. Zugleich steht ein Einsatz von US-Bodentruppen zur Debatte.
Als Donald Trump die Straße von Hormus vor Investoren als "Straße von Trump" bezeichnete, lachte das Publikum noch über den vermeintlichen Gag, doch der US-Präsident machte unmissverständlich klar: Das war kein Versprecher.
Die Straße von Hormus ist praktisch dicht. Der Tankerverkehr durch die wichtigste Ölader der Welt ist um 97 Prozent eingebrochen. J.P. Morgan warnt vor einer Versorgungskrise, die doppelt so schwer wiegt wie alle bisherigen und Europa ab Mitte April erreicht.
Steigende Energiepreise und der Iran-Konflikt bringen die Weltwirtschaft ins Wanken. Experten warnen vor einem historischen Einschnitt, während Börsen reagieren und eine Entspannung weiter ausbleibt.
Eine geheime Militärmission, unterirdische Uranlager und massive Risiken: Ein Bericht bringt brisante Pläne von Donald Trump ans Licht – und sorgt weltweit für Alarmstimmung. Experten warnen vor einer extrem riskanten Mission mit ungewissem Ausgang.
Als Donald Trump bei einem Kabinettstreffen behauptete, der Iran habe Irland bombardiert, lieferte Pete Hegseth eine stumme, aber umso deutlichere Antwort: Sein Gesicht verzog sich zu einer Mischung aus Überraschung, Ungläubigkeit und Fremdscham.
Ein Auftritt, der Millionen schockiert: Nach einer Rede von Donald Trump überschlagen sich im Netz die Reaktionen. Nutzer sprechen von "Wahnsinn" und stellen offen die Frage, ob der US-Präsident noch die Kontrolle hat.
Aus seinen wahren Zielen im Iran-Krieg macht Donald Trump kein Geheimnis mehr: Nachdem der US-Präsident in den sozialen Medien über die Zerstörungskraft des US-Militärs jubelte, machte "The Don" seine Öl-Gier öffentlich.
Seit einem Monat führt Donald Trump Krieg gegen den Iran - doch um die Luftangriffe zu rechtfertigen, bedient sich der US-Präsident am Vokabular von Wladimir Putin. Den Grund dafür hat "The Don" jetzt selbst ohne Umschweife offengelegt.
Ist Donald Trump nur haarscharf einem Mord-Anschlag entgangen? Diese Behauptung stellte zumindest US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz auf und frohlockte, dass Donald Trump jetzt "als Letzter lacht".
Die Forderung ist zwar satirisch, aber unmissverständlich: Nach dem Tod von US-Soldaten im Iran-Konflikt soll Donald Trump seinen jüngsten Sohn Barron Trump zum Militär und nach Nahost schicken. Allerdings könnte der Präsidentensohn dem Soldatenschicksal aus einem bestimmten Grund entkommen.
Nach nur vier Wochen Iran-Krieg hat das US-Militär bereits 850 Tomahawk-Marschflugkörper verschossen – Pentagon-Insider warnen, die Bestände stünden kurz vor "Winchester", dem militärischen Code für völlig aufgebrauchte Munition.
Der Iran will Donald Trump diktieren, mit wem er verhandeln darf: Teheran blockiert Witkoff und Kushner als Gesprächspartner und fordert stattdessen Vizepräsident JD Vance am Verhandlungstisch. Damit würde Trumps Scheitern offenbar.
Donald Trump hat auf Truth Social ein hartes Vorgehen gegen die Demokraten nach dem Iran-Krieg angedeutet. Dem US-Präsidenten zufolge sei die "radikale Linke" dann nämlich der "größte Feind" des Landes. Die Aussagen lösen Entsetzen aus.
Hat Donald Trump die Lage im Nahen Osten völlig falsch eingeschätzt? Ein brisanter Post von republikanischen Trump-Gegnern entfacht eine neue Debatte über seine außenpolitische Kompetenz – und seine Aussagen sorgen für Kopfschütteln.
Die von der Ukraine benötigten US-Waffen könnten in den Nahen Osten gehen. Laut einem Bericht erwägt das Pentagon, Patriot-Raketen aus einem Nato-Programm umzuleiten. Die Sorge wächst. Europäische Diplomaten reagieren alarmiert.
Hinter den Kulissen soll der Iran um ein Abkommen flehen, doch öffentlich gibt man sich kühl. US-Präsident Donald Trump platzt der Kragen und warnt: Wenn jetzt nichts passiert, "wird es nicht schön werden".
Donald Trump hat es schon wieder getan. Der US-Präsident hat sein Iran-Ultimatum für die Öffnung der Straße von Hormus ein weiteres Mal verschoben. Als Grund nannte er die vermeintlich "sehr gut" laufen Gespräche mit Teheran. Im Netz wird Trump damit erneut zur Lachnummer.
Donald Trump spricht von Gesprächen mit dem Iran und droht gleichzeitig mit neuen Militärschlägen. Doch jetzt geht ausgerechnet ein früherer CIA-Chef frontal auf den US-Präsidenten los und stellt seine gesamte Iran-Erzählung infrage.
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verlängert. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Die USA bereiten offenbar militärische Schritte gegen den Iran vor. Präsident Donald Trump stehen mehrere Optionen zur Auswahl. Die Lage spitzt sich zu, während Drohungen und Truppenbewegungen zunehmen.
Boris Pistorius spricht über eine mögliche Waffenruhe im Iran-Konflikt und stellt eine deutsche Rolle bei der Absicherung eines Friedens in Aussicht. Gleichzeitig warnt er vor globalen Folgen des Kriegs.
Pete Hegseth hat erneut für einen Eklat gesorgt. Vor Reportern erklärte Donald Trumps Verteidigungsminister unverblümt, die USA würden mit Bomben statt mit Worten verhandeln. Im Netz zeigt man sich fassungslos ob dieser irren Aussage.
Während Russland jegliche Iran-Unterstützung weiterhin dementiert, enthüllt ein neuer Medienbericht, dass Wladimir Putin das iranische Regime im Kampf gegen Donald Trump doch unterstützt. Der Kreml soll planen, dem Iran Drohnen zu liefern.
Selbst wenn die USA sofort militärisch eingreifen würden, könnte die iranische Blockade der Straße von Hormus noch Monate andauern - zu diesem alarmierenden Schluss kommt der britische Militärexperte Andrew Fox.
Der Trump-Friedensplan mit dem Iran sorgt für Empörung: Der ehemalige republikanische Abgeordnete Adam Kinzinger lässt kein gutes Haar am US-Präsidenten. Seine Analyse fällt vernichtend aus - Trump sei der unfähigste Verhandler, den Amerika je gesehen habe.
Der Iran betrauert noch immer den Tod von Ober-Mullah Ali Chamenei. Doch Fakt ist: Seine eigenen Kontrollinstrumente machten seine Tötung überhaupt erst möglich. Denn Chamenei soll in eine tödliche Foto-Falle getappt sein.
Donald Trumps Krieg gegen den Iran stößt in den USA auf breite Ablehnung. Nun hat sich auch Leon Panetta, ehemaliger Verteidigungsminister unter Barack Obama, zu dem Konflikt geäußert. Seine Kritik an Trump ist deutlich.
Donald Trump feiert sich bereits als möglichen Friedensstifter im Iran-Krieg, doch aus Teheran kommt blanker Hohn. Das Regime lehnt den US-Plan ab und macht sich öffentlich über Washington lustig. Gleichzeitig wächst die Angst vor einer militärischen Eskalation.
Trotz angeblich produktiver Gespräche drohen die USA dem Iran mit massiver Eskalation. Ein möglicher Friedensplan sorgt für Verwirrung, während Teheran Verhandlungen bestreitet und der Ton beider Seiten schärfer wird.
Die USA legen Iran einen umfassenden Plan für eine Waffenruhe vor, doch Teheran reagiert mit Spott. Gleichzeitig wächst die militärische Präsenz in der Region – die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu.
Iran greift weiterhin Israel und die Golfstaaten an, obwohl die USA und Israel Raketenlager zerstört haben. Weniger Raketen, höhere Treffergenauigkeit und schnelle Drohnenersatzlieferungen halten den Konflikt eskalierend.
Erstmals in der jüngeren US-Geschichte löst ein Krieg keinen patriotischen Aufschwung für den amtierenden Präsidenten aus - stattdessen stürzen Donald Trumps Beliebtheitswerte seit Beginn des Iran-Konflikts auf den tiefsten Stand seiner zweiten Amtszeit.
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