Friedrich Merz ist ein deutscher Politiker und Kanzlerkandidat der CDU für die Bundestagswahl 2025. Er wurde am 11. November 1955 in Brilon, im östlichen Sauerland, geboren. Zwischen 1989 und 1994 gehörte er dem Europäischen Parlament an. Zudem war er von 1994 und 2009 Bundestagsabgeordneter, wobei er 2000 bis 2002 auch Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU und damit erstmals Oppositionsführer war. Danach war er als Anwalt und Lobbyist tätig. Erst 2018 kehrte er in die Politik zurück. Im Dezember 2018 und erneut im Januar 2021 kandidierte er für den CDU-Parteivorsitz - beide Male erfolglos. Erst 2022 gelang ihm die Wahl zum Parteivorsitz.
Die Laufbahn des Kanzler-Kandidaten
Über Friedrich Merz Privatleben und seine Jugend ist wenig bekannt. Friedrich Merz ist das älteste von vier Kindern einer Juristenfamilie und wurde durch diese von Anfang an konservativ geprägt. 1975 bestand er das Abitur am städtischen Gymnasium in Rüthen, kurz darauf leistete er ein Jahr lang Wehrdienst, verließ die Bundeswehr aber aufgrund einer Knieverletzung mit dem Dienstgrad "Fahnenjunker". Er studierte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Philipps-Universität Marburg das Fach Rechtswissenschaft. Später war er beim Amtsgericht Saarbrücken sowie als Syndikus beim Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Bonn und in Frankfurt am Main tätig.
Von der Jungen Union ins Parlament
Bereits als Schüler wurde Merz in der CDU tätig und engagierte sich in der Jungen Union in Brilon. Später wurde er vorwiegend parlamentarisch tätig und wurde so etwa 1989 in das Europäische Parlament gewählt. Mit Ex-Kanzlerin Angela Merkel lieferte er sich lange Zeit einen Machtkampf, wobei er sich schließlich im Dezember 2004 nach der Erhebung von Angela Merkel zur Fraktionsvorsitzenden geschlagen geben musste. 2021 gab Merz zum dritten Mal seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz bekannt und erreichte bei der Vorentscheidung mit 62,1 Prozent gleich im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit. Endgültig gewählt wurde er 2022. Im September 2024 gaben Markus Söder und Hendrik Wüst ihren Verzicht auf eine Kandidatur zum Kanzleramt und ihre Unterstützung für Merz bekannt.
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80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren. Diese Zahl nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Präsidenten.
80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren. Diese Zielmarke nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten. Die SPD findet das unklug.
Nach den Vorstellungen von Bundeskanzler Merz sollen 80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge bald wieder in ihr Land zurückkehren. Bei den Grünen stößt das auf wenig Verständnis.
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