Nachdem die Energiepreise im vergangenen Jahr förmlich explodierten, sinken sie jetzt. Erste Versorger haben die Preise bereits deutlich gesenkt. Ein Wechsel könnte Verbrauchern eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro bringen.
Nachdem die Energiepreise im vergangenen Jahr förmlich explodierten, sinken sie jetzt. Erste Versorger haben die Preise bereits deutlich gesenkt. Ein Wechsel könnte Verbrauchern eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro bringen.
Kurz vorm Jahresende kündigen unzählige Versorger ihre Kunden teils horrende Preiserhöhungen an. Viele von ihnen könnten jedoch unzulässig sein. Experten klären auf, worauf Verbraucher achten sollten.
Zum Jahresende verschicken Energieversorger an ihre Kunden die Information über steigende Abschlagszahlungen. Im Rahmen der Gas- und Strompreisbremse überprüft das Kartellamt zwar die Rechtmäßigkeit der Erhöhung, dieser Prozess kann jedoch Monate dauern. Verbraucher haben doch bereits jetzt die Möglichkeit, sich zu wehren.
Für Gas- und Fernwärmekunden ist im Dezember eine neue Entlastung in Sicht. Sie brauchen in diesem Monat keinen Abschlag zahlen. Alles was Sie zu der Soforthilfe wissen müssen, lesen Sie hier.
Deutschland braucht dringend Gas, um die ausbleibenden Lieferungen aus Russland zu ersetzen. Katar will jetzt mit Flüssiggas einspringen. Die Lieferungen sollen einem nun geschlossenen Abkommen zufolge im Jahr 2026 beginnen.
Die am Freitag beschlossene Gas- und Strompreisbremse soll die Bürger in der Energiekrise entlasten. Doch Verbraucher müssen im Vergleich zu 2021 trotzdem viel mehr zahlen. Außerdem wollen die Versorger ab Januar weiter die Preise erhöhen. Die Kritik an der Bundesregierung wegen unzureichender Hilfen wächst.
Angesichts der derzeit hohen Energiekosten hoffen Bürger schnell auf weitere Entlastungen. Nun könnte die geplante Gas- und Strompreisbremse schon Anfang des neuen Jahres kommen. Das Bundeskabinett hat dafür den Weg am Freitag frei gemacht.
Die Bundesregierung geht gegen die Teuer-Krise vor und hat ein fettes Entlastungspaket geschnürt. Dadurch werden Bürger und Bürgerinnen 2023 deutlich entlastet. Wie hoch die Entlastungen ausfallen können, erfahren Sie hier.
Zwar sanken die Gaspreise zuletzt, doch diese Entwicklung sei laut Experten trügerisch. Das milde Wetter, die geringe Nachfrage und die vollen Gasspeicher ließen die Preise zwar purzeln, aber die könnten schon bald wieder explodieren.
Inmitten der Energiekrise ist der Gasverbrauch in Deutschland von großem Interesse. Wir zeigen Ihnen in folgendem Artikel, wie viel Gas Industriekunden aktuell verbrauchen und einsparen. Darüber hinaus erfahren Sie außerdem, ob das Energiesparziel eingehalten werden kann. Dies und weitere Informationen zum Thema lesen Sie hier bei news.de.
Teuer-Schock oder wirkliche Entlastung? Die beschlossenen Soforthilfen für Gas- und Stromkunden haben ihre Fehler, mahnen Experten. Sie würden nicht nur zu spät kommen, sondern auch Kunden und Versorger belasten.
Wer profitiert am meisten von staatlichen Hilfen und Subventionen? Gutverdiener oder ärmere Haushalte? Wissenschaftler haben simuliert, wem vor allem die geplante Gaspreisbremse zugute kommt.
Beim Bund und Länder Treffen wurde ein milliardenschweres Entlastungspaket geschnürt. Unter anderem soll die Gas- und Strompreisbremse kommen. Haushalte und Unternehmen sollen so entlastet werden. Aber was bringen die Maßnahmen wirklich?
Die Ampel-Koalition hat ein weiteres Versprechen gebrochen. Eigentlich sollten Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die extrem hohen Energiepreise durch eine Einmalzahlung im Dezember entlastet werden. Doch daraus wird nun offenbar nichts.
Deutschland steckt mitten in einer Energiekrise. Seit Monaten steigen die Preise für Strom und Gas. Wie stark der Anstieg im ersten Halbjahr war, verrät ein Bericht des Statistischen Bundesamts.
Wie kommt Deutschland raus der Gaskrise? Mehr Ehrgeiz beim Energiesparen? Der Klimaökonom Edenhofer formuliert Vorschläge - und blickt über diesen Winter hinaus.
Ist Deutschland für den Krisen-Winter vorbereitet? Wie steht es um die Versorgung mit Erdgas, Öl, Kohle und Co.? Ein Geheim-Papier aus Regierungskreisen gibt Antworten dazu, wie gut die Bundesrepublik gewappnet ist.
Beim Maschinenbau-Gipfel äußerte sich Olaf Scholz zum Energiekrieg von Wladimir Putin. Angeblich will der Bundeskanzler schon immer gewusst haben, dass der Kreml-Chef Deutschland mit Gas erpressen könnte. Ähm, bitte was?
Nachdem an den Nord-Stream-Pipelines 1 und 2 insgesamt vier Gaslecks aufgetreten sind, wird über die Ursache spekuliert. EU und Nato vermuten einen Sabotage-Akt. Russland weist jegliche Verantwortung zurück. Die Bundesanwaltschaft ermittelt nun.
Eine Expertenkommission stellt am Montag ihre Empfehlung zu einer Gaspreisbremse vor. Erste Infos dazu, wie der Staat seine Bürger angesichts hoher Energiepreise entlasten könnte, sind bereits durchgedrungen. So sehen die Vorschläge aus.
Ist das der langersehnte Hoffnungsschimmer? Am 5. Oktober rutschte der Preis für europäisches Erdgas spürbar in den Keller und erreichte den niedrigsten Stand seit Ende Juli. Was bedeutet das für deutsche Verbraucher?
Die horrenden Gas-Preise machen nicht nur Bürgerinnen und Bürgern zu schaffen, auch in Deutschlands Krematorien macht sich Unruhe breit. Ist bald kein Gas mehr verfügbar, um alle Verstorbenen einäschern zu können?
Aufgrund der hohen Strom- und Gaspreise hat die Bundesregierung die Handbremse angezogen. Am Donnerstag wurde eine Energiepreisbremse beschlossen. Wie hoch fallen die Entlastungen für die Haushalte aus?
Innenministerin Nancy Faeser hat sich zu den mysteriösen Lecks in den Nord-Stream-Pipelines geäußert. Sie warnt nach dem mutmaßlichen Sabotage-Akt vor Szenarien, "die bis vor kurzem kaum denkbar waren". Wie hoch ist die Gefahr für Anschläge auf Strom-, Telefon-, oder Internetleitungen in Deutschland?
Wladimir Putin schreckt offenbar nicht davor zurück, mit einer Terrorgruppe gemeinsame Sache zu machen. Es soll Pläne für ein gemeinsames Handelsabkommen zwischen Russland und den Taliban aus Afghanistan geben. Das könnte vereinbart werden.
Die Energiepreise sind extrem angestiegen. Sind die Kosten für Strom, Gas oder Heizöl überhaupt noch normal oder schon viel zu hoch? Experten erklären, wann Sie wechseln sollten und was Sie dabei beachten müssen.
Die Strom- und Gaspreise sind extrem angestiegen. Viele private Haushalte müssen deshalb immer tiefer in die Tasche greifen. Ein Energieexperte hat nun vorgerechnet, dass Deutsche zusammen bereits 40 Milliarden mehr für Energie zahlen mussten.
Durch die Schließung der Gaspipeline Nord Stream 1 hat sich die Lage von Deutschlands wichtigstem Gasimporteur Uniper verschärft. Eine Verstaatlichung des Energiekonzerns ist im Gespräch. Was wiederum die ab Oktober geplante Umlage wackeln lässt.
Die Zahlung der Gasumlage wird auf Ende Oktober verschoben. Doch was trieb Robert Habeck zu dieser Entscheidung? Manch einer vermutet dahinter politisches Kalkül.
Die Energiekrise trifft Deutschland hart! Die Preise für Strom, Gas und Co. erreichen bereits völlig irre Dimensionen. Ein Bäcker aus Niedersachsen soll statt knapp 5.900 Euro nun 75.000 Euro pro Monat zahlen. Die Geduld mit der Politik ist am Ende.
Beim Öffnen dieses Briefes traute ein Rentner aus Zwickau seinen Augen nicht. Statt 165 Euro soll er nun 2.268 Euro pro Monat für Gas zahlen. Das Schlimme: Damit ist er kein Einzelfall. Wer soll das noch bezahlen?
Ein mysteriöses Video kursiert derzeit im Netz und sorgt für Entsetzen. Darin warnt Russland Europa vor einem harten Winter ohne Gas. Woher das Video genau stammt, ist jedoch unklar.
Drei Tage lang hat Russland seinen Gasfluss über die Pipeline Nord Stream 1 gestoppt. Eigentlich sollte der Betrieb am 3. September 2022 wieder aufgenommen werden. Doch nun kommt alles anders.
Die russische Invasion hat auch fatale Folgen für die ukrainische Wirtschaft. Denn in den besetzten Gebieten sind wichtige Rohstoffvorkommen zu finden. Über diese Bodenschätze hat Moskau in den vergangenen Monaten die Kontrolle erlangt.
Russland wird vom 31. August bis 2. September kein Gas über die Ostseepipeline Nord Stream 1 liefern. Grund seien Wartungsarbeiten. Die Angst wächst, dass Putin den Gashahn bald komplett zudreht.
Raumtemperatur, Heizungen, Warmwasser und Beleuchtung: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck legt weitere Energiesparmaßnahmen auf den Tisch. Und ruft ein Gas-Sparziel für den Winter aus.
Mit der Gas-Umlage steigen die Mehrkosten für Verbraucher im Herbst massiv an. Pro Kilowattstunde werden dann 2,419 Cent fällig. Für einen durchschnittlichen Haushalt können das schnell mehrere Hundert Euro sein.
Die Bundesregierung will mit der Gasumlage einen Zusammenbruch von Importeuren infolge stark gedrosselter russischer Gaslieferungen verhindern. Die Umlage soll ab Anfang Oktober greifen - doch wie hoch wird sie? Wann kommt sie an? Und wie ist es mit der Mehrwertsteuer?
Der erste Energieversorger in Deutschland zieht ab 1. Oktober deutlich die Gaspreise an. Andere Stadtwerke könnten nachziehen, meint die Verbraucherzentrale NRW. Droht bald eine extreme "Erhöhungswelle"?
Sollte die Mehrwertsteuer auf die beschlossene Gasumlage entfallen, würden deutsche Haushalte davon profitieren. Laut aktuellen Berechnungen ist eine Ersparnis von bis zu 200 Euro möglich.
Ein Gas-Mangel könnte dramatische Folgen im Winter haben. Die Bundesregierung befürchtet sogar, dass Millionen Heizungen in Deutschland plötzlich ausfallen könnten. Doch es gibt einen Notfall-Plan.
Ab Herbst 2022 soll die Gas-Umlage kommen. Es bleibt aber die Frage offen, ob eine Mehrwertsteuer darauf gezahlt werden muss. Sollten Steuern auf die Umlage entfallen, würde dass der Bundesregierung Milliarden einbringen.
Sie ist gewartet und abholbereit - doch Russland lässt sich Zeit damit, die Gasturbine für Nord Stream 1 in Empfang zu nehmen. Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich mit der zwischengelagerten Turbine nun Spott eingehandelt.
Die Gas-Preise sind extrem gestiegen! Das Schlimme: Im Herbst kommen weitere Kosten. Eine staatliche Umlage soll für eine gerechte Verteilung der Belastungen sorgen. Doch keiner weiß, wie teuer es wirklich wird. Es hagelt massive Kritik.
Kunden der "RheinEnergie" steht eine riesige Kostenexplosion bevor. Die Preise für Erdgas steigen beim Kölner Unternehmen ab dem 1. Oktober 2022 um mehr als das Doppelte! Betroffene müssen in Zukunft aber wohl noch tiefer in die Tasche greifen.
Derzeit wird von Russland bloß 20 Prozent der üblichen Erdgas-Menge über die Nord-Stream-1-Pipeline nach Deutschland geliefert. Angeblich sei eine nicht lieferbare Turbine das Problem. Eine große Lüge stellt Bundeskanzler Scholz klar!
News des Tages heute: "Matrix"-Schauspielerin in New York gestorben +++ Betrunkener Fußballer rast 16-Jährige tot +++ Schumi-Sohn Mick nimmt rührend Abschied +++ Das und vieles mehr lesen Sie bei news.de.
Um die Gasversorgung in Deutschland zu gewährleisten, sollen Versorger höhere Kosten künftig direkt an Verbraucher weitergeben. Dafür soll es ab Herbst eine Gasumlage geben. Wie hoch die Mehrkosten sind, ist noch unklar. Die Wut bei Verbrauchern ist bereits jetzt enorm.
Damit kein Gasversorger wegen gestiegener Einkaufspreise Insolvenz anmelden muss, sollen ab Oktober alle Endkunden für eineinhalb Jahre eine Umlage zahlen. Am Donnerstag wurden weitere Einzelheiten bekannt. Zwar ist die genaue Höhe der Abgabe noch unklar, aber es gibt bereits erste Schätzungen.
Seit Donnerstag fließt wieder Gas durch Nord Stream 1, jedoch nicht in vollem Umfang. Experten rechnen nun mit deutlichen Mehrkosten für Verbraucher und die Wirtschaft durch geringere Gaslieferungen. Auch die Politik bleibt skeptisch, der Kreml weist die Vorwürfe aber von sich.
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