Ein Seebeben der Stufe 5,4 hat sich aktuell im Meer ereignet. Solche Beben ereignen sich plötzlich und richten massive Schäden an. Auf news.de erfahren Sie alles zum Seebeben.
Ein Seebeben der Stufe 5,4 hat sich aktuell im Meer ereignet. Solche Beben ereignen sich plötzlich und richten massive Schäden an. Auf news.de erfahren Sie alles zum Seebeben.
Erdbeben sind natürliche Erschütterungen der Erdoberfläche, während sie in Meeresgebieten als Seebeben bezeichnet werden. Sie ereignen sich unerwartet und entfalten eine immense Zerstörungskraft. Jetzt hat sich 15 km nordnordöstlich von Los Amates, Guatemala ein Beben der Stufe 5 ereignet. Auf news.de erfahren Sie alle Details zum Erdbeben.
Ein Seebeben der Stufe 5 hat sich aktuell im Meer ereignet. Solche Beben ereignen sich plötzlich und richten massive Schäden an. Erfahren Sie alle Details zum Seebeben hier auf news.de!
Ein Seebeben der Stufe 5,1 hat sich aktuell im Bereich der Südlichen Sandwichinseln ereignet. Erd- und Seebeben zählen zu den verheerendsten Naturkatastrophen, die die Menschheit heimsuchen können. Sie treten unvorhergesehen auf und hinterlassen eine gewaltige Verwüstung. Erfahren Sie alles zum Ereignis hier auf news.de!
Am Montag, den 16.03.2026 wurde in Membach (Belgien) bei Aachen gegen 04:28 Uhr ein Erdbeben der Stärke 3,04 gemessen. Solche Beben sind in der Region eher ungewöhnlich. Doch wie gefährlich können sie für Menschen und Häuser werden?
Ein Erdbeben beeinträchtigt derzeit das Leben der Menschen in Japan. Ein Lagebericht zur aktuellen Situation in Japan.
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Erneut kommt es zu einem Erdbeben, diesmal trifft es den Großraum Tokio. Eine Tsunami-Gefahr besteht jedoch zum Glück nicht.
Vor der Küste Japans kommt es zu einem schweren Erdbeben. Die Behörden warnen vor bis zu drei Meter hohen Wellen.
Nach dem Erdbeben im Norden Afghanistans steigt die Zahl der Opfer. Berichten zufolge wurden zahlreiche Häuser zerstört oder beschädigt.
Im Norden Afghanistans bebte am späten Sonntagabend die Erde. Die staatliche Nachrichtenagentur Bachtar spricht von mehreren Toten.
Wieder erschüttert ein schweres Erdbeben die Philippinen. Die Behörden warnen vor einer zerstörerischen Flutwelle: Anwohner in Küstenregionen sollen sich in Sicherheit bringen.
Das Ausmaß des heftigen Erdbebens auf den Philippinen wird langsam deutlich. Derweil kommt die Erde nicht zur Ruhe: Tausende Nachbeben bereiten große Sorge.
Auf der südostasiatischen Inselgruppe bebt die Erde: Ein schweres Erdbeben kostet zahlreiche Menschen das Leben. Hunderte Nachbeben werden gemessen.
Mitten in der Nacht wackelt in der Region Attika die Erde, manche Menschen flüchten auf die Straße und verharren stundenlang im Freien. Seismologen beruhigen, geben aber noch keine Entwarnung.
In Afghanistan kommt die Erde nicht zur Ruhe. Erneut gab es im Osten des Landes eine schwere Erschütterung.
Was haben Wladimir Lenin, Josef Stalin und Boris Jelzin gemeinsam? Alle drei russischen Staatsoberhäupter starben kurz nach verheerenden Erdbeben in Russland. Nun könnte infolge der Naturkatastrophe in Kamtschatka auch Putins letztes Stündlein geschlagen haben.
In Afghanistan bebt die Erde weiter. Nach zahlreichen Nachbeben kam es nun auch zu besonders schweren Erschütterungen.
Nach dem verheerenden Erdbeben im Osten Afghanistans steigen die Opferzahlen weiter an. Rettungsteams suchen in Trümmern nach Überlebenden.
Nach dem schweren Erdbeben in Afghanistan melden die Taliban mehr als 800 Tote. Viele Menschen sind noch unter den Trümmern eingeschlossen.
Immer wieder wird das Land am Hindukusch von schweren Erdbeben erschüttert. Auch jetzt ist die Zahl der Toten und Verletzten hoch - und sie könnte noch deutlich steigen.
Menschen übernachten nach dem Erdbeben der Stärke 6,1 im Freien. Die Angst vor Nachbeben ist groß.
Auf globalen Prognoseplattformen wetten Nutzende zurzeit Unmengen an Geld auf ein Erdbeben der Stärke 7 oder mehr. Insgesamt wurden bereits 105.136 US-Dollar auf die Entscheidung gesetzt.
Ryo Tatsuki prophezeite bereits 1999, dass im Juli 2025 eine verheerende Naturkatastrophe den Pazifik erschüttern würde. War das Mega-Beben der Stärke 8,8 vor Kamtschatka der Beweis, dass die "japanische Baba Wanga" recht hatte?
Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka bebt die Erde. Experten sprechen vom weltweit heftigsten Beben seit 2011. Küstenbewohner in mehreren Ländern werden evakuiert. Es drohte ein Tsunami.
Es war das schwerste Beben seit mehr als 70 Jahren vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka. Es gibt zwar Schäden und Verletzte, insgesamt aber ziehen die Behörden erleichtert Bilanz.
Zwischenzeitlich waren mehr als zwei Millionen Menschen an Japans Pazifikküste aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Nun wurde die Tsunami-Warnung für einige Gebiete wieder herabgestuft.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Behörden stufen nun für Hawaii die Warnung vor einem Tsunami herab - die Gefahr ist aber noch nicht gebannt.
Die Philippinen haben am Nachmittag (Ortszeit) ihre Warnung vor einem möglichen Tsunami im Zuge des schweren Erdbebens vor der russischen Halbinsel Kamtschatka aufgehoben. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Ein Warnzentrum gibt eine vorsichtige Prognose.
Nach dem starken Erdbeben kursieren im Internet Bilder von in Japan gestrandeten Walen. Experten glauben jedoch nicht an einen Zusammenhang mit dem Naturereignis.
Die ersten Flutwellen haben die Pazifikküsten erreicht, sie waren bisher verhältnismäßig niedrig. Dem GFZ Potsdam zufolge bedeutet dies aber keine Entwarnung.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Das hat Auswirkungen auf den Flugverkehr der Hawaii-Inselgruppe im Pazifik.
Von Mexiko im Norden über die Galápagos-Inseln in Ecuador bis nach Chile im Süden gelten auch in vielen Ländern Lateinamerikas Warnungen vor einem möglichen Tsunami.
Nach dem schwersten Erdbeben seit mehr als 70 Jahren vor der Küste der fernöstlichen russischen Halbinsel Kamtschatka gibt es Schäden und Verletzte. Die Behörden mahnen zur Vorsicht.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Der US-Bundesstaat Hawaii im Pazifik schaut besonders auf die nächsten zwei bis drei Stunden.
Das schwere Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka hat auch wirtschaftliche Auswirkungen. In Japan ist der Straßen-, Bahn- und Flugverkehr wegen der Tsunami-Warnung beeinträchtigt.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Auch in Japan wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben. Dort treffen bereits Flutwellen auf die Küste.
Das schwerste Erdbeben seit mehr als 70 Jahren vor der Küste der fernöstlichen russischen Halbinsel Kamtschatka löst Tsunami-Warnungen aus. Eine russische Insel wurde nun von Wellen getroffen.
Nach dem starken Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka reagieren auch die Philippinen. Kinder in Küstennähe wurden in Sicherheit gebracht.
2011 war es in Fukushima infolge eines Bebens und Tsunamis zum Super-Gau gekommen. Heute gilt die Lage als stabil. Doch nach dem schweren Erdbeben vor Russland gibt es erneut eine Tsunami-Warnung.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Der US-Bundesstaat Hawaii im Pazifik schließt alle Häfen.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Auch in Japan wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben. Dort treffen bereits Flutwellen auf die Küste.
Vor der Küste der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka bebt die Erde, und zwar mächtig. Experten zufolge handelt es sich um das heftigste Beben des Jahres. Küstenbewohner sind zur Vorsicht aufgerufen.
Gegen 9.15 Uhr erschüttern heftige Erdstöße die Region. Der Supervulkan Campi Flegrei ist seit einigen Wochen aktiv. Noch ist unklar, wie groß das Ausmaß ist.
Ein stärkeres Erdbeben hat sich vor der Küste von Alaska ereignet. Für die Region wurde eine Tsunami-Warnung ausgerufen.
Schon wieder hat in der Gegend um die Millionenstadt die Erde gebebt. Der Erdstoß war laut Experten einer der stärksten seit Jahren.
Ein Erdbeben beeinträchtigt derzeit das Leben der Menschen in Peru. Ein Bericht zur aktuellen Katastrophensituation in Peru.
In Griechenland bebt häufiger die Erde. Diesmal kommt es in der südlichen Ägäis vor Kreta zu einem Beben.
In Griechenland bebt häufiger die Erde. Diesmal kommt es in der südlichen Ägäis vor Kreta zu einem Beben.
Erdbeben erschüttern die Insel Euböa und sind auch in Athen zu spüren. Seismologen sagen, das Phänomen dauere an. Mit dem großen Beben in Istanbul habe es jedoch nichts zu tun.
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