Während Bomben fallen, tobt ein bizarrer Nebenkrieg: Börse statt Schlachtfeld! Ein iranischer Top-Politiker rät Amerikanern plötzlich, gegen Donald Trump zu wetten – und befeuert damit einen explosiven Verdacht.
Während Bomben fallen, tobt ein bizarrer Nebenkrieg: Börse statt Schlachtfeld! Ein iranischer Top-Politiker rät Amerikanern plötzlich, gegen Donald Trump zu wetten – und befeuert damit einen explosiven Verdacht.
Eine Deeskalation im Iran-Krieg ist auch in der fünften Kriegswoche nicht in Sicht - nun gießt Donald Trump erneut Öl ins Feuer und droht mit "vollständiger Auslöschung", um die Blockade der Straße von Hormus zu beenden. Zugleich steht ein Einsatz von US-Bodentruppen zur Debatte.
Als Donald Trump die Straße von Hormus vor Investoren als "Straße von Trump" bezeichnete, lachte das Publikum noch über den vermeintlichen Gag, doch der US-Präsident machte unmissverständlich klar: Das war kein Versprecher.
Die Straße von Hormus ist praktisch dicht. Der Tankerverkehr durch die wichtigste Ölader der Welt ist um 97 Prozent eingebrochen. J.P. Morgan warnt vor einer Versorgungskrise, die doppelt so schwer wiegt wie alle bisherigen und Europa ab Mitte April erreicht.
Die hohen Kosten für Donald Trumps Golfreisen sorgen für Kritik. Gavin Newsom greift den US-Präsidenten nun scharf an und stellt dessen Prioritäten infrage, während die Ausgaben weiter steigen.
Donald Trump stellt laut Bericht die Nato-Strukturen infrage und erwägt sogar einen Abzug von US-Truppen aus Deutschland. Hintergrund ist der Streit um Verteidigungsausgaben und Einfluss im Bündnis.
Steigende Energiepreise und der Iran-Konflikt bringen die Weltwirtschaft ins Wanken. Experten warnen vor einem historischen Einschnitt, während Börsen reagieren und eine Entspannung weiter ausbleibt.
Nur ein Bruchteil der Epstein-Akten ist veröffentlicht, obwohl der Kongress Transparenz verlangte. Ein US-Analyst wirft der Trump-Regierung nun vor, das Thema im Wahlkampf genutzt und später bewusst blockiert zu haben.
Immer wieder tauchen in Washington Installationen auf, die sich kritisch mit Präsident Trump auseinandersetzen. Jetzt wurde ein vergoldeter Thron nahe dem Weißen Haus gefunden - inklusive WC.
Präsident Donald Trump will die hohen Kosten des Iran-Krieges wohl nicht allein tragen, wie seine Sprecherin andeutet. Er würde demnach gern Länder wie Saudi-Arabien zu einer Beteiligung aufrufen.
Sollte die Straße von Hormus nicht geöffnet werden, kündigt Trump massive Zerstörungen im Iran an. Im Fokus steht die zentrale Infrastruktur sowie die Insel Charg.
Die Zahlen sind ein politischer Paukenschlag: Noch nie war ein US-Präsident so unbeliebt wie jetzt. Der Krieg gegen den Iran wird für Donald Trump zur gefährlichen Belastungsprobe – und plötzlich bröckelt sogar die Unterstützung in den eigenen Reihen.
Donald Trump lässt sich auf US‑Dollarscheinen verewigen! Einzigartig in der Geschichte der Vereinigten Staaten: Zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit druckt Washington erstmals die Signatur eines US-Präsidenten auf Geld – und löst damit einen politischen Eklat aus.
Ein Geburtstag, ein TV-Kommentar und plötzlich steht Barron Trump im Zentrum einer politischen Grundsatzdebatte. Ein MSNBC-Moderator geht ungewöhnlich hart auf den Präsidentensohn los – und vergleicht ihn mit einer "verwöhnten Prinzessin".
Eine geheime Militärmission, unterirdische Uranlager und massive Risiken: Ein Bericht bringt brisante Pläne von Donald Trump ans Licht – und sorgt weltweit für Alarmstimmung. Experten warnen vor einer extrem riskanten Mission mit ungewissem Ausgang.
Ein Beförderungsstopp im US-Militär sorgt für heftige Kritik: Verteidigungsminister Pete Hegseth steht wegen seiner Entscheidung unter Druck. Politiker werfen ihm diskriminierende Motive vor.
Als Donald Trump bei einem Kabinettstreffen behauptete, der Iran habe Irland bombardiert, lieferte Pete Hegseth eine stumme, aber umso deutlichere Antwort: Sein Gesicht verzog sich zu einer Mischung aus Überraschung, Ungläubigkeit und Fremdscham.
Die Furcht vor dem Knast treibt Donald Trumps Regierung an. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche räumte ein, dass jeder in Trumps Umfeld Angst hat, nach einer Wahlniederlage 2028 angeklagt zu werden.
Mit klaren Worten will Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump in einem Telefongespräch zurechtgewiesen haben. Jetzt legte der Kanzler nach und warf Trump eine massive Eskalation mit offenem Ausgang vor, während er die amerikanischen Kriegsziele im Iran offen infrage stellte.
Ein Auftritt, der Millionen schockiert: Nach einer Rede von Donald Trump überschlagen sich im Netz die Reaktionen. Nutzer sprechen von "Wahnsinn" und stellen offen die Frage, ob der US-Präsident noch die Kontrolle hat.
Meint JD Vance diese Aussagen wirklich ernst? Der Trump-Vize erklärt UFO-Sichtungen nicht mit außerirdischen Besuchern, sondern mit dämonischen Mächten. Diesen will er jetzt auf den Grund gehen.
Seit Monaten blockieren die USA Ölimporte nach Kuba – jetzt lässt Trump einen russischen Tanker passieren. Was das für die Versorgung der Insel bedeutet und warum der Präsident plötzlich einlenkt.
Sind die Würfel für die Nachfolge von Donald Trump bereits gefallen? Wenn es nach den Teilnehmern der Konferenz amerikanischer Konservativer geht, kann nur einer "The Don" im Weißen Haus beerben: JD Vance.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. behauptete, Donald Trump habe spontan eine perfekte Karte des Nahen Ostens auf ein Platzdeckchen gezeichnet und dazu die Truppenstärken aller Länder notiert. Die Geschichte löste in sozialen Medien eine Welle des Spotts aus.
Setzen die USA im Iran auch Bodentruppen ein? Trump erwägt laut einem Medienberichten, angereichertes Uran mit Gewalt zu beschlagnahmen.
Die Nerven liegen blank in den USA: Während Donald Trumps Umfragewerte abstürzen, planen seine Gegner offenbar schon den nächsten großen Angriff. Berichten zufolge plant die demokratische Partei eine mögliche Amtsenthebung Trumps.
Aus seinen wahren Zielen im Iran-Krieg macht Donald Trump kein Geheimnis mehr: Nachdem der US-Präsident in den sozialen Medien über die Zerstörungskraft des US-Militärs jubelte, machte "The Don" seine Öl-Gier öffentlich.
Europäische Beamte warnen vor einem Albtraum-Szenario: Die USA könnten sich nicht nur aus der Nato zurückziehen, sondern sich aktiv gegen ihre Verbündeten wenden und einen Deal mit Putin über die Köpfe der Europäer hinweg schließen.
Seit einem Monat führt Donald Trump Krieg gegen den Iran - doch um die Luftangriffe zu rechtfertigen, bedient sich der US-Präsident am Vokabular von Wladimir Putin. Den Grund dafür hat "The Don" jetzt selbst ohne Umschweife offengelegt.
Ist Donald Trump nur haarscharf einem Mord-Anschlag entgangen? Diese Behauptung stellte zumindest US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz auf und frohlockte, dass Donald Trump jetzt "als Letzter lacht".
Donald Trump steht königlicher Besuch ins Haus - nun muss der US-Präsident den Turbo zünden. Pünktlich zum Besuch von König Charles III. soll Trumps protziger Ballsaal mächtig Eindruck schinden - geht der Plan auf?
Dass Donald Trump am liebsten über sich selbst spricht, ist längst bekannt. Dass "The Don" dabei jedoch die Gesellschaft einer ganz bestimmten Personengruppe bevorzugt und dies offen eingesteht, überrascht selbst seine Verwandtschaft.
Die Forderung ist zwar satirisch, aber unmissverständlich: Nach dem Tod von US-Soldaten im Iran-Konflikt soll Donald Trump seinen jüngsten Sohn Barron Trump zum Militär und nach Nahost schicken. Allerdings könnte der Präsidentensohn dem Soldatenschicksal aus einem bestimmten Grund entkommen.
US-Präsident Trump prahlt gerne mit vermeintlichen militärischen Erfolgen im Iran. Jetzt ist von einem "großen Tag" die Rede.
Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive des US-Militärs im Iran. US-Präsident Trump heizt die Spekulationen jetzt an - und hat Irans Öl im Blick.
Die EU isoliert den belarussischen Machthaber Lukaschenko. Trump scheint gegenüber Moskaus engstem Verbündeten eine andere Taktik zu verfolgen.
Der Iran wirft den USA vor, eine Bodenoffensive vorzubereiten und Verhandlungsbereitschaft nur vorzutäuschen. Trump steht vor einer Entscheidung, die gleich mehrere Gefahren birgt.
US-Präsident Trump verbringt seine Wochenenden gerne in Florida. Damit gehen stets auch besondere Sicherheitsmaßnahmen einher - im Boden und in der Luft.
Ex-Trump-Berater Bolton warnt: Irans Raketen könnten ganz Europa erreichen. Warum er mehr Engagement der Europäer im Konflikt mit dem Iran fordert.
Bei einem Kabinettstreffen im Weißen Haus griff Donald Trump Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom an und erklärte, er wolle keine "dumme Person" als Präsident haben. Doch die Abrechnung mit Trump folgte auf den Fuß.
Donald Trump erkundigt sich angeblich bei Bekannten, ob sie Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. für "verrückt" halten - während er gleichzeitig von dessen Cousin schwärmt. Der demokratische Trump-Kritiker attackierte RFK Jr. öffentlich.
Ukraine-Präsident Selenskyj wirft Donald Trumps Regierung vor, Sicherheitsgarantien für die Ukraine an eine Bedingung zu knüpfen: den vollständigen Rückzug aus allen noch kontrollierten Donbass-Gebieten. Ein Gewinn für Putin.
"Ich kann alles damit machen, was ich will": Trumps Worte und die schwierige Lage in Kuba werfen Fragen zur Zukunft der Insel auf. Vor allem auf der Karibikinsel polarisieren Trumps Drohungen.
Unter dem Motto "No Kings" - keine Könige - gingen viele Menschen gegen die Politik von US-Präsident Trump in den USA auf die Straße. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Nach nur vier Wochen Iran-Krieg hat das US-Militär bereits 850 Tomahawk-Marschflugkörper verschossen – Pentagon-Insider warnen, die Bestände stünden kurz vor "Winchester", dem militärischen Code für völlig aufgebrauchte Munition.
Trotz Sanktionen im Zuge des russischen Angriffskrieges reisen Moskauer Abgeordnete in die USA. Von einem "historischen Besuch" ist im Kreml die Rede. Und es gibt auch Geschenke.
Unter dem Motto "No Kings" wollen an diesem Samstag Millionen Menschen gegen die Politik von US-Präsident Trump auf die Straße gehen. Auch durch Washington ziehen viele Tausend Demonstrierende.
Bei einer Veranstaltung in Miami gestand Donald Trump mit erstaunlicher Offenheit, dass er sich bewusst mit Verlierern umgebe, weil er sich dadurch besser fühle. Die Aussage löste in den sozialen Medien einen Sturm der Entrüstung aus.
An Bord seines Privatjets zum Golfclub Bedminster präsentierte Donald Trump im Jahr 2022 offenbar eine geheime Militärkarte über US-Stellungen im Nahen Osten - jetzt sind amerikanische Truppen im Konflikt mit dem Iran im Einsatz.
Der Iran will Donald Trump diktieren, mit wem er verhandeln darf: Teheran blockiert Witkoff und Kushner als Gesprächspartner und fordert stattdessen Vizepräsident JD Vance am Verhandlungstisch. Damit würde Trumps Scheitern offenbar.
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