Für heute, Donnerstag den 02.04.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Thüringen an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Für heute, Donnerstag den 02.04.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Thüringen an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Für heute, Donnerstag den 02.04.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Schleswig-Holstein & Hamburg an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Gibt es heute am Donnerstag, den 02.04.2026 Unwetter in Sachsen-Anhalt? Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Ist heute, am Donnerstag den 02.04.2026 in Sachsen mit Unwettern zu rechnen? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Gibt es heute am Donnerstag, den 02.04.2026 Unwetter in Rheinland-Pfalz & Saarland? Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Für heute, Donnerstag den 02.04.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Nordrhein-Westfalen an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Ist heute, am Donnerstag den 02.04.2026 in Niedersachsen & Bremen mit Unwettern zu rechnen? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Gibt es heute am Donnerstag, den 02.04.2026 Unwetter in Hessen? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Ist heute, am Donnerstag den 02.04.2026 in Brandenburg & Berlin mit Unwettern zu rechnen? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Ist heute, am Donnerstag den 02.04.2026 in Bayern mit Unwettern zu rechnen? Die Entwicklung der aktuellen Wetterlage finden Sie hier.
Für heute, Donnerstag den 02.04.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Baden-Württemberg an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Für heute, Donnerstag den 02.04.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Mecklenburg-Vorpommern an. Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Deutschland startet nass, kalt und stürmisch in die Karwoche: Schauer, Graupel, Gewitter und in höheren Lagen sogar Schnee machen dem Frühling vorerst einen Strich durch die Rechnung. Besonders brisant: Zum Osterwochenende könnte es noch einmal richtig ungemütlich werden.
Ausgerechnet zum Start der Osterferien zeigt sich Deutschland noch einmal von seiner eisigen Seite: Schnee in den Alpen, Frost in weiten Teilen des Landes und Glätte am Morgen. Selbst die Hoffnung auf sonnige Ostertage bleibt vorerst ein Wetter-Krimi.
Eine kräftige Kaltfront fegt am Mittwoch über Deutschland und bringt Sturm, Graupel, Frost und sogar Schnee bis in tiefere Lagen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefährlichen Böen, glatten Straßen und einem abrupten Ende des Frühlings.
Mit welchen Unwettern ist in dieser Woche zu rechnen? In unserer Wochenvorhersage von Dienstag, dem 24.03.2026 erfahren Sie mehr über die kommenden Wettergefahren und -trends in Deutschland.
Der Frühling klopft an, doch Deutschland bleibt gespalten: Während im Westen milde Temperaturen und Sonne locken, hält sich im Süden und Osten die Kälte hartnäckig. Und am Wochenende droht schon der nächste Wetter-Dämpfer.
Frost im Frühling, Hitze im Hochsommer, Regen an Weihnachten: Bestimmte Wetterlagen kehren fast jedes Jahr zurück. Meteorologen sprechen von sogenannten Singularitäten – und einige davon können 2026 wieder für extreme Wetterumschwünge sorgen.
Sturm, Gewitter und sogar Schnee: Zum Start in die neue Woche wird das Wetter in Deutschland ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kräftigen Böen, Hagel und gefährlichen Blitzen. Doch schon in wenigen Tagen soll der Frühling zurückkehren.
Der Frühling legt eine Pause ein: Eine Kaltfront bringt am Wochenende deutlich kühlere Luft nach Deutschland und lässt die Schneefallgrenze stark sinken. In einigen Regionen könnte es sogar wieder weiß werden.
Das traumhafte Frühlingswetter scheint ein jähes Ende zu finden. Ein kräftiger Sturm fegt kurz vorm Wochenende über Deutschland. Böen von bis zu 120 Kilometer pro Stunde sind möglich. Danach bringt eine Kaltfront sogar wieder Schnee in viele Regionen.
Deutschland genoss Anfang März fast schon Frühlingswetter, doch jetzt kippt die Lage. Tiefdruckgebiete bringen Regen, Gewitter und deutlich kühlere Luft. Am Wochenende drohen sogar Frostnächte und Schnee.
Deutschland genießt ein fast frühlingshaftes Wochenende mit viel Sonne und Temperaturen über 20 Grad. Doch die milde Phase findet ein jähes Ende: Schon in wenigen Tagen kündigt sich ein deutlicher Wetterwechsel mit Regen und möglichen Gewittern an.
Deutschland erlebt einen echten Frühstart in den Frühling: Ein stabiles Hoch sorgt für Sonne und ungewöhnlich milde Temperaturen. Meteorologen erwarten bis zu 20 Grad und ein Winter-Comeback ist derzeit nicht in Sicht.
Noch vor dem meteorologischen Frühlingsbeginn gibt der Lenz in Deutschland Vollgas: Zum Start in den Monat März könnte ein 126 Jahre alter Temperaturrekord gebrochen werden. Wo das Quecksilber höher als auf Mallorca klettert, lesen Sie hier.
Bevor der Frühling in Deutschland anklopft, liefert der Winter eine schneereiche Zugabe ab: Laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes sind bis zu zehn Zentimeter Neuschnee auch in tiefen Lagen zu erwarten, auf den Straßen herrscht Glatteis-Alarm.
Schnee, Glätte und Dauerfrost im Osten vermiesen Närrinnen und Narren am heutigen Rosenmontag das Feiern. Für all jene, die sich nach mildem Frühlingswetter sehnen, hat die Wetter-Vorhersage allerdings einen Lichtblick parat.
Deutschland erlebt ein Wetter-Chaos der Extreme: Zunächst bringt Tief Ulrike Sturmböen bis 80 km/h. Danach droht arktische Kälte mit minus 10 Grad. Doch schon wenige Tage später dreht sich alles schon wieder.
Das Wetter zeigt sich an Karneval von seiner ungemütlichen Seite. Statt frühlingshafter Temperaturen können Schnee und Starkregen dominieren. Der Wettervorhersage zufolge bleibt das Glatteis-Risiko bestehen.
Während der Nordosten im Dauerfrost versinkt und Eisregen zur Gefahr wird, genießt der Westen frühlingshafte Temperaturen. Meteorologen warnen erneut vor gefährlicher Glätte.
Gefrierender Regen, spiegelglatte Straßen und erste Verkehrsausfälle: In mehreren Bundesländern herrscht akute Glatteisgefahr. Meteorologen warnen sogar vor extremer Kälte mit bis zu minus 20 Grad.
Er leuchtet silbern und klingt nach Winter-Chaos: Am 1. Februar steht der nächste Vollmond am Himmel. Sein Name "Schneemond" sorgt für Gänsehaut. Drohen jetzt Eis, Sturm und Schnee? Oder steckt hinter dem frostigen Beinamen etwas ganz anderes?
Minus 15 Grad im Osten, plus 12 Grad im Westen: Deutschland erlebt einen extremen Wetter-Gegensatz. Warum der Winter trotzdem noch nicht vorbei ist und was der Polarwirbel damit zu tun hat.
Schnee und Glatteis haben bereits zu Chaos auf Deutschlands Straßen geführt. Jetzt warnen Meteorologen vor neuen Schneefällen, gefrierendem Regen und einem massiven Kälteeinbruch aus dem Osten.
Das Winter-Unwetter hat Deutschland fest im Griff. Schneewalze Leonie bringt enormen Neuschnee. Für fast ganz Deutschland gilt die höchste Unwetter-Warnstufe. Wo es besonders brenzlig wird, verrät die aktuelle Wetter-Prognose.
Zyklon Harry rast durchs Mittelmeer und entfesselt Orkanböen und Sintflutregen. Während Südeuropa im Sturm versinkt, rollt auf Deutschland der nächste Wintereinbruch zu – mit Schnee ab Samstag.
Gefrierender Regen legt den Nordwesten lahm, im Südosten droht strenger Frost. Auf der A44 endet eine Blitzeis-Serie tödlich, Schulen bleiben geschlossen. Der Winter schlägt brutal zu.
Ein Bomben-Zyklon über der Biskaya stoppt den gefürchteten "sibirischen Kältetiger". Doch der Winter schlägt aus einer völlig unerwarteten Richtung zu. Ab Sonntagabend rollt eine Schneefront aus Italien heran.
Das "Beast from the East" rollt auf Deutschland zu. Ab dem 24. Januar drückt ein gewaltiges Russland-Hoch sibirische Eisluft nach Mitteleuropa und ein Ende ist bis Mitte Februar nicht in Sicht.
Gerade noch Schnee und Glätte, jetzt plötzlich zweistellige Temperaturen. Doch der Wetterfrieden trügt. Meteorologen warnen bereits vor der nächsten Kältewelle, die Deutschland bald wieder fest im Griff haben könnte.
Bis zu zwei Zentimeter dickes Eis verwandelte die A9 bei Bayreuth in eine Rutschbahn – neun Unfälle mit 38 Fahrzeugen in einer einzigen Nacht. Auf der A6 bei Nürnberg endete ein Glatteis-Crash tödlich.
Gefrierender Regen, Blitzeis und Schulschließungen: Tief Gunda bringt Deutschland am Montag in den Ausnahmezustand. Der Wetterdienst warnt eindringlich und rät, wenn möglich, zu Hause zu bleiben.
Schnee, Sturm und Eisregen: Sturmtief Elli bringt eine Wetterlage mit hohem Chaos-Potenzial. Alle aktuellen Entwicklungen hier im News-Ticker.
Verkehrschaos, Zerstörungen und Tote: Immer wieder bilden sich auch über Deutschland gefährliche Wetterlagen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert regelmäßig über aktuelle Warnungen. Doch ab welcher Warnstufe wird es so richtig gefährlich für die Bevölkerung?
Eisige Temperaturen, Schnee und Sturm – Deutschland droht extremes Winterwetter. In den kommenden Tagen drohen glatte Straßen, Schneeverwehungen und teils zweistellige Minusgrade. Der Deutsche Wetterdienst schlägt Alarm, hauptsächlich für Autofahrer und Fußgänger.
Deutschland droht ein heftiges Winterunwetter. Ein kräftiges Sturmtief bringt Sturm, Schnee und gefährlichen Eisregen. Der Wetterdienst warnt vor Chaos auf den Straßen. Danach könnte der Winter erneut gnadenlos zuschlagen.
Deutschland steckt im eisigen Würgegriff des Winters: klirrende Nächte, gefährliche Glätte und Schneechaos. Doch der Frost ist noch nicht am Ende – und zum Wochenende droht der nächste Wetter-Schock.
Ein Wintereinbruch sorgt bundesweit für chaotische Verhältnisse auf den Straßen. Vor allem Reiserückkehrer müssen heute mit glatten Fahrbahnen rechnen. Wo es besonders brenzlig wird, verrät die aktuelle Wettervorhersage.
Bis zu minus zehn Grad, gefrierender Regen und Sturmböen: Der Jahreswechsel wird in Deutschland zur Zitterpartie. Doch das ist erst der Anfang: Zum ersten Wochenende 2026 könnte selbst das Flachland unter einer weißen Decke verschwinden.
Überfüllte Notaufnahmen, mehr als 200 Verletzte allein in zwei Berliner Kliniken und Dutzende Glatteisunfälle quer durch Deutschland – die kältesten Weihnachtstage seit 15 Jahren haben ihre Spuren hinterlassen. Doch jetzt kommt die Wende.
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