Karsten Wildberger ist im Bundeskabinett für die digitalen Welten verantwortlich. Da erscheint es nur folgerichtig, dass der Nachrichtensender Welt ihn von einer KI interviewen lässt.
Karsten Wildberger ist im Bundeskabinett für die digitalen Welten verantwortlich. Da erscheint es nur folgerichtig, dass der Nachrichtensender Welt ihn von einer KI interviewen lässt.
AfD-Chefin Weidel attackiert die Regierung Merz im Bundestag frontal und reiht Vorwurf an Vorwurf. Doch dann kommt auch wieder ein Angebot für eine Zusammenarbeit mit der Union.
Die oppositionellen Grünen attackieren den Kanzler wegen seines Vorgehens bei Reformen – und auch für seine Reiseplanung in schwierigen Zeiten.
Die Wirtschaft in Deutschland stagniert – aber Friedrich Merz deutet neue Hilfen für Schlüsselbranchen an. Grundsätzlich sagt er: "Das können wir".
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Kritik der Opposition zurückgewiesen, seine Bundesregierung betreibe einen Kahlschlag am Sozialstaat. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Der Kanzler spricht in den Haushaltsberatungen im Parlament, statt zu internationalen Gesprächen nach New York zu reisen – und findet ernste Worte.
Während SPD-Chef Lars Klingbeil im Bundestag schmerzhafte Sozialstaatsreformen ankündigt, attackiert sein Stellvertreter Alexander Schweitzer bei "Markus Lanz" die CDU für leere Reformversprechen. Die widersprüchlichen Botschaften der SPD-Spitze offenbaren tiefe Risse in der schwarz-roten Koalition.
Bei seiner ersten Rede seit Jahren vor der UN-Vollversammlung erhebt Trump schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Sein Verhältnis mit Kanzler Merz sei aber gut, betont der Bundesaußenminister.
Er hatte die Wahl: UN-Generaldebatte in New York oder Heimspiel im Bundestag. Der Kanzler entschied sich dafür, zu Hause zu bleiben.
International wächst der Druck auf Israel täglich. Trotz der verheerenden Lage im Gazastreifen ist die CSU weiter demonstrativ an der Seite Israels. Parteichef Söder findet klare Worte und Warnungen.
Teuer und schlecht für die Umwelt findet Kai Wegner die vielen Dienstreisen zwischen Berlin und Bonn. Deshalb soll alles in die Hauptstadt. Die Reaktion aus Bonn kann man sich denken.
In New York wimmelt es diese Woche nur so von Regierungschefs aus aller Welt. Nicht mit dabei: Kanzler Merz. Die Grünen stufen das als Fehler ein.
126,7 Milliarden Euro für Straßen, Kitas und Krankenhäuser: Der Vizekanzler verspricht sich davon mehr Jobs und Wachstum. Doch die Opposition sieht das ganz anders.
Kai Wegner fordert, dass alle Bundesministerien nach Berlin ziehen. Die vielen Dienstreisen zwischen Bonn und Berlin seien teuer und belasteten die Umwelt.
Friedrich Merz spricht ein Machtwort: Seinen Mitstreitern in CDU und CSU hat der Bundeskanzler aufgetragen, seinen Vize und Finanzminister Lars Klingbeil mit Samthandschuhen anzufassen. Der SPD-Mann liegt vor allem mit einem Minister im Clinch.
Gibt es mehr Geld auch für den Neu- und Ausbau von Autobahnen? Darüber gibt es Streit in der Koalition. Der Bundeskanzler schaltet sich ein.
Der Bahn-Aufsichtsrat soll morgen die designierte neue Chefin des bundeseigenen Konzerns, Evelyn Palla, berufen. Doch gegen die Personalie regt sich Widerstand auf Arbeitnehmerseite.
Nach dem Haushalt ist vor dem Haushalt. Kurz nach Verabschiedung des 2025er-Etats geht es wieder ums Geld – der Bundestag berät den Haushalt für das kommende Jahr. Die Lage bleibt angespannt.
Nur wenige Stunden nachdem der CDU-Verkehrsminister seine neuen Kandidaten für die Bahn-Führung vorgestellt hat, gibt es bereits Streit darum. Der Koalitionspartner SPD zeigt sich irritiert.
Der Bundesverkehrsminister legt Eckpunkte einer Bahn-Reform vor. Wie das in der Branche ankommt.
Es war auch ein Angriff auf die Nerven der Passagiere. Die Flüge blieben aber sicher, sagt das Bundesinnenministerium.
Evelyn Palla soll Richard Lutz als Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn nachfolgen. Die Südtirolerin will Beteiligungen des Konzerns abbauen - und sich mehr aufs Wesentliche konzentrieren.
Der Bund will die Bahn-Spitze und die Infrastruktur-Sparte neu besetzen. Die Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat will den Wechseln nicht zustimmen.
Minister Schnieder sieht in der Zuverlässigkeit der Bahn mehr als nur ein Verkehrsproblem. Es müsse nun gezeigt werden, dass der Staat und die Bahn funktionieren.
Nicht nur der Chefsessel wird bei der Deutschen Bahn neu besetzt, auch dahinter stehen personelle Veränderungen an. Das Vorstandsteam wird kleiner.
Bundesverkehrsminister Schnieder will seine Strategie für die Bahn vorlegen. Umfasst das auch Strecken- und Zugstreichungen? Der Fahrgastverband Pro Bahn sieht die mögliche Maßnahme kritisch.
Kommt es beim Aus- und Neubau von Autobahnprojekten zu Verzögerungen, weil Geld fehlt? Kritik kommt auch vom Automobilclub ADAC.
Der Bundesverkehrsminister sieht Lücken bei der Finanzierung des Neu- und Ausbaus von Autobahnen. Aus dem Finanzministerium bekommt er nun eine Ansage.
Wer künftig ohne Überweisung vom Hausarzt direkt zum Spezialisten geht, soll 200 Euro aus eigener Tasche zahlen. Dieser Plan ist Teil eines neuen Primärarztsystems, mit dem die Bundesregierung die Kosten im Gesundheitswesen senken will.
Der Bundesverkehrsminister sieht Lücken bei der Finanzierung des Neu- und Ausbaus von Autobahnen. Aus dem Finanzministerium bekommt er nun eine Ansage.
Kommt es beim Aus- und Neubau von Autobahnprojekten zu Verzögerungen, weil Geld fehlt? Kritik kommt auch vom Automobilclub ADAC.
Die Union führt seit rund viereinhalb Monaten die schwarz-rote Koalition an. Der CDU-Sozialflügel hat einen kritischen Blick auf die bisherige Regierungsarbeit.
Drohende Verzögerungen bei Autobahnprojekten haben für viel Aufregung gesorgt. Zwischen dem Bundesverkehrsminister und dem Bundesfinanzminister zeichnet sich immer mehr ein Konflikt ab.
Wer wird neuer Bahn-Chef? Am Montag könnte Klarheit herrschen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder stellt dann eine neue Strategie vor.
Vizekanzler Klingbeil will mehr als nur kleine Korrekturen: Bürgergeld, Erbschaftsteuer und Subventionen stehen auf dem Prüfstand.
Milliarden Gewinne, kaum Steuern: Der US-Konzern soll stärker reguliert werden, fordert Weimer. Warum er bei Google auch eine Gefahr für die Demokratie sieht.
Die teils marode Infrastruktur in Deutschland soll auf Vordermann gebracht werden. Dafür macht der Staat hohe Schulden. Was lange angekündigt wurde, ist beschlossen.
Rund 14 Millionen Menschen nutzen das Deutschlandticket. Doch was die Monatskarte für den Regional- und Nahverkehr im kommenden Jahr kosten soll, ist offen. Was sich abzeichnet, macht wenig Freude.
Mehrfach wendet sich Kanzler Merz in der Generaldebatte des Bundestages an die Menschen in Deutschland. Auch im kommenden Jahr werde es noch einen Herbst der Reformen geben.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Bundestag vor möglichen Folgen eines von Russland diktierten Friedens in der Ukraine gewarnt. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Der Kanzler hat einen Herbst der Reformen angekündigt. Nach dem Streit von Schwarz-Rot vor der Sommerpause beschwört er im Bundestag den Zusammenhalt der Koalition.
Beim Deutschlandticket zeichnet sich erneut eine Preiserhöhung ab. Hintergrund ist ein Finanzstreit zwischen Bund und Ländern.
Für Friedrich Merz ist es die zweite Generaldebatte als Kanzler. Die erste wurde mit ziemlich harten Bandagen geführt.
Die Kosten des Deutschlandtickets sind ein Dauerstreitpunkt zwischen Bund und Ländern. Nun geht die Suche nach einem Kompromiss weiter. Was sich dabei abzeichnet, dürfte viele Menschen nicht freuen.
Es soll ein Zeichen sein: Der deutsche Außenminister lehnt die Anerkennung eines Staates Palästina weiterhin ab. Bei einem von Frankreich ausgerichteten Treffen zum Thema will er aber dabei sein.
Was die Reaktion auf die Bedrohung aus Russland angeht, sind sich Kanzler Merz und der neue polnische Präsident Nawrocki einig. Ein anderes Thema sorgt aber weiter für Spannungen.
Der Kanzler stellt sich beim künftigen Kurs der Energiewende hinter seine Wirtschafts- und Energieministerin. Der Startschuss für neue Gaskraftwerke soll bald fallen.
Der polnische Präsident Nawrocki bringt beim Antrittsbesuch in Berlin erneut Reparationsforderungen vor. Die Antwort von Bundespräsident Steinmeier fällt eindeutig aus.
Das Parlament stimmt in dieser Woche über den Haushalt 2025 ab. Für die Opposition sind die Pläne inakzeptabel - aus diversen Gründen.
Bringt der Bundeshaushalt genügend Entlastung für Bürger und Wirtschaft? Schwarz-Rot ist davon überzeugt.
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