Im Kalten Krieg entwickelte die Sowjetunion das "Dead Hand"-System, dass bei einem Nuklearangriff der USA einen massiven Vergeltungsschlag auslösen kann. Vor ein paar Jahren bestätigte ein hochrangiger Kommandant des russischen Militärs, dass die Waffe noch immer existiere und sogar aktiv sei.
Die Angst vor einem Atomschlag Putins wächst. Deshalb bunkern viele Menschen jetzt Jodtabletten. Ist das überhaupt sinnvoll? Das Umweltbundesministerium und andere Experten warnen nun explizit vor der Einnahme - aus diesem Grund.
Es ist ein grausames Szenario: Ein Video erklärt, was passieren würde, wenn die Atommächte der Welt alle Atombomben gleichzeitig zünden würden. Keine Frage: Der Menschheit würde die Apokalypse drohen.
Das Arsenal der Russen ist prall gefühlt mit den grausamsten Waffen, die man sich vorstellen kann. Wladimir Putin soll nicht nur Tausende Nuklearsprengkörper besitzen, sondern auch Waffen, die den Körper von innen verbrennen lassen.
Auch in Russland "ist das Feuerkommando von Nuklearwaffen in seiner Freigabe stark limitiert und genau geregelt". Wladimir Putin hat nur einen Atomkoffer in seinem Besitz. Wer verwahrt die beiden anderen?
Nicht einmal zwei Minuten bleiben der Menschheit mehr. Dünne 100 Sekunden waren wir laut der Doomsday Clock zuletzt von einer Apokalypse entfernt. Doch es könnte noch schneller zum Weltuntergang kommen. Das ist die aktuelle Weltuntergangs-Zeit.
Im Laufe der vergangenen Jahrzehnten sind bei mehreren Militärunfällen zahlreiche Atomsprengköpfe verloren gegangen. Nur knapp sei die Bevölkerung mehrerer Staaten einer Katastrophe entgangen. Doch das Schlimme: Einige Nuklearwaffen wurden nie mehr gefunden.
Im Vergleich zu den USA und Russland hat China nur eine kleine Atomstreitmacht, um mit nuklearer Vergeltung drohen zu können. Doch das könnte sich bald ändern. Auf Satellitenbildern machten Experten eine grausige Entdeckung.
1999 kam es zu einem der schlimmsten Atomunfälle in Japan. Ein Nukleartechniker war einer eigentlich tödlichen Strahlung von 17 Sievert ausgesetzt. Doch er überlebte. Die nächsten 83 Tage bis zu seinem Tod sollten für Hisashi Ouchi die Hölle auf Erden werden. Die Haut des Nukleartechnikers begann zu schmelzen und er weinte Blut.
Laut Schätzungen einer neuen Studie gibt es 15.000 Atombomben über den gesamten Globus verteilt. Genug Zerstörungskraft, um uns 150 Mal auszulöschen...