US-Angriffe auf den Iran: Hegseth: Die nächsten Tage im Krieg werden entscheidend
Laut US-Verteidigungsminister Hegseth steht die heiße Phase im Iran-Krieg bevor. Er bekräftigt die Bereitschaft für ein Abkommen, sagt aber: "In der Zwischenzeit werden wir mit Bomben verhandeln."
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht die kommenden Tage im Krieg mit dem Iran als entscheidend an. "In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt – die kommenden Tage werden entscheidend sein", sagte er bei einer Pressekonferenz in Washington. Hegseth betonte, er bevorzuge es, den Krieg mit einem Abkommen zu beenden. "In der Zwischenzeit werden wir mit Bomben verhandeln."
Hegseth sagte, die neue iranische Führung sollte sich klüger verhalten als die alte und einem Abkommen zustimmen. US-Präsident Donald Trump sei dazu bereit. "Wenn der Iran nicht bereit ist, wird das US-Kriegsministerium mit noch größerer Intensität weitermachen."
Hegseth sieht Iran trotz andauernder Angriffe militärisch am Ende
Obwohl auch am Dienstag unter anderem Israel, Saudi-Arabien und Kuwait iranische Angriffe meldeten, bei denen es Verletzte und Schäden gab, bekräftigte Hegseth die Darstellung, der Iran sei militärisch am Ende. "Ja, sie feuern noch ein paar Raketen ab. Aber wir fangen sie ab." Nie zuvor im Krieg sei die Zahl der vom Iran abgefeuerten Drohnen und Raketen so gering gewesen wie in den vergangenen 24 Stunden.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle News im Ressort "Politik":
- Donald Trump: Trump zu Großbritannien: "Holt euch euer eigenes Öl"
- Donald Trump News: Trotz Trump-Kritik: Charles III. zum Staatsbesuch in die USA
- Friedrich Merz News: Merz: 80 Prozent Rückkehrquote hat al-Scharaa genannt
- Donald Trump trotzig: "Holt euch euer eigenes Öl!" US-Präsident giftet nach Rückschlag im Iran-Krieg
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.