Krieg: Iran nennt Forderungen nach Kapitulation "absurd"

Irans Präsident Peseschkian fordert Geschlossenheit im Land. Zugleich erteilt er Forderungen nach einer Kapitulation eine klare Absage.

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Irans Präsident Massud Peseschkian nennt Aufrufe zur Kapitulation "absurd". In einer vom Staatsfernsehen ausgestrahlten Video-Botschaft sagte er, "die Spekulationen über eine mögliche Kapitulation des Landes sind absurd und die Feinde können solche Träume mit ins Grab nehmen."

US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag erklärt, er wolle kein Abkommen mit dem Iran mehr abschließen. Stattdessen müsse es auf eine "bedingungslose Kapitulation" hinauslaufen.

Peseschkian rief außerdem seine Landsleute auf, alle internen Differenzen beiseitezulassen und geschlossen gegen äußere Bedrohungen aufzutreten. "Wenn wir Differenzen haben, ist es besser, sie untereinander zu lösen", sagte er. Die iranische Bevölkerung ist gespalten: Ein Teil der Iraner unterstützt einen Sturz der politischen Führung und hofft, dass der Krieg diesen beschleunigt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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