Lieferengpass bei DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER INFUSIONSLÖSUNG: Wie steht es um die Verfügbarkeit des Medikaments?
Wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zuletzt im Jahr 2025 mitteilte, kommt es beim Medikament DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER INFUSIONSLÖSUNG weiterhin zu Lieferengpässen. Schon zuvor war bekannt gegeben worden, dass es bei der Lieferung des Medikaments Probleme gibt. Wieso es zu Einschränkungen kommt und wofür das Arzneimittel gebraucht wird, erfahren Sie hier auf news.de!
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Auch in Deutschland sind Lieferengpässe bei Medikamenten inzwischen eine zunehmende Herausforderung für das Gesundheitswesen. Immer mehr Patienten müssen auf wichtige Medikamente verzichten oder auf alternative Behandlungen umsteigen, da die benötigten Arzneimittel nicht verfügbar sind. Manche fehlen bereits seit einigen Monaten, andere können recht schnell wieder geliefert werden. Auch DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER INFUSIONSLÖSUNG ist aktuell betroffen.
Erhöhte Nachfrage nach DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER INFUSIONSLÖSUNG
Für das Medikament vom Pharmazeuten Lipomed GmbH erstreckt sich die Lieferengpassmeldung vorerst bis zum 31.03.2026. Ob das Medikament eine besondere Relevanz für Krankenhäuser besitzt, ist derzeit nicht bekannt. Als Alternativpräparat für DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PLV.Z.H.E.INFUS.-LSG. wird jedoch vom Bundesinstitut Dacarbazin Lipomed 1000 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung - Einreichungsnummer: 2197015 vorgeschlagen, was die Lage etwas entspannen könnte. In jedem Fall gilt hier: Suchen Sie auf keinen Fall im Ausland nach Alternativen.
Ursachen für Lieferengpässe können insgesamt vielfältig sein und reichen von Produktionsproblemen bis hin zu regulatorischen Hindernissen. Im vorliegenden Fall teilt das BfArM als Begründung für die aktuellen Lieferschwierigkeiten eine erhöhte Nachfrage mit. Desweiteren ergänzt das Bundesinstitut dazu: "Durch die ursprünglichen Produktionsprobleme kam es zu einem Rückstau offener Lieferungen, welche aufgrund der registrierten Chargengrösse nur mit Verzögerung reduzieren lässt".
DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER INFUSIONSLÖSUNG: Die Details zum Medikament
DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PLV.Z.H.E.INFUS.-LSG. ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel und vor allem wegen seines Wirkstoffes Dacarbazincitrat von Bedeutung.
Das Arzneimittel wird beispielsweise bei folgenden Diagnosen verschrieben:
- Bösartige Neubildung: Bindegewebe und andere Weichteilgewebe, nicht näher bezeichnet
- Hodgkin-Lymphom, nicht näher bezeichnet
- Bösartiges Melanom der Haut, nicht näher bezeichnet
| Medikament | DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER INFUSIONSLÖSUNG |
|---|---|
| Hersteller | Lipomed GmbH |
| PZN | 13058389 |
| Wirkstoff | Dacarbazincitrat |
| Gültigkeitszeitraum | 28.04.2025 bis 31.03.2026 |
| relevant im Krankenhaus | nein |
| Alternativpräparat | Dacarbazin Lipomed 1000 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung - Einreichungsnummer: 2197015 |
| Begründung für den Lieferengpass | Erhöhte Nachfrage |
(Stand der Meldung: 06.10.2025)
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Lieferschwierigkeiten in Deutschland aktuell - Ein Ende in Sicht?
Die Möglichkeit einer Verlängerung des Geltungszeitraums besteht im Fall DACARBAZIN LIPOMED 500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER INFUSIONSLÖSUNG aufgrund des anhaltenden Engpasses.
Besonders gefordert sind derzeit die Apotheken, die mit viel Köpfchen auf die entsprechenden Engpässe zu reagieren versuchen. Bei manchem Medikament ist es etwa möglich, von der Packungsgröße abweichen oder Alternativen ausgeben. Im Großen und Ganzen scheint das zwar gut zu funktionieren, langfristig ist das aber natürlich keine Lösung. Es wird bereits seit geraumer Zeit versucht, die Lieferengpässe von Medikamenten zu bewältigen. Nach Verabschiedung eines Gesetzes für Deutschland durch die Bundesregierung im Juli 2023 hat die Europäische Kommission im Oktober 2023 ein Dokument zur Bewältigung des Medikamentenmangels vorgelegt. Das übergeordnete Bestreben ist, die Produktion verstärkt nach Europa zu verlagern.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) generiert. Datenupdates gibt es, sobald sich Neuigkeiten ergeben (zuletzt am 06.10.2025, 12:00 Uhr). Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de.+++ +++
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